Bericht über die zweite Quartalssitzung 2016

27.06.16

Am 23.06.2016 fand turnusgemäß die zweite Quartalssitzung zur Reichelsiedlung statt, an der wiederum nahezu alle Vertreter der einzelnen politischen Fraktionen der Stadt Rheinberg teilnahmen, sowie die Diakonie, die evangelische Kirche und insbesondere alle weiteren, mit dem Quartiersmanagement vertrauten, Personen.

An dieser Stelle möchten wir zwei Punkte hervorheben, die ein breites Spektrum im Rahmen der zweiten Quartalssitzung eingenommen haben.

1. Quartiersmanagement

Die Genehmigung der Zuschüsse zur Installierung des Quartiersmanagement für drei Jahre ist erfolgt, das Eigenkapital wird durch die Stadt Rheinberg, sozialen Verbänden und den Investoren übernommen. Somit ist sichergestellt, dass mit Beginn September diesen Jahres das Quartiersmanagement für drei Jahre durchfinanziert ist und ab dem Herbst seine Tätigkeit aufnehmen wird. Hierbei geht es zu Beginn insbesondere darum, im Quartier mit den Bewohnern gemeinsam zu prüfen, welche Projekte von den Bewohnern am meisten gewünscht werden und dies im Anschluss zu realisieren.

Wir sind überzeugt, dass mit dem nun folgenden Schritt des Quartiersmanagement ein weiterer Entwicklungsschritt gemacht wird, die Wohnumfeldverbesserungen voranzutreiben und die Lebensqualität, insbesondere in der Reichelsiedlung weiter zu erhöhen.

2. Kosten der Unterkunft für Bezieher von Hartz IV und Transferleistungen in der Reichelsiedlung

Seit Jahren werden inzwischen die Diskussionen hinsichtlich der Miethöhen für Rheinberg geführt. Es wurde in der Runde nochmals festgestellt, dass insbesondere auf Basis der derzeitigen Höchstgrenzen sich Übernahmehöhen ergeben, die unterhalb des niedrigsten Niveaus des aktuellen Mietspiegels der Stadt Rheinberg liegen.

Dies heißt soviel, dass es keine Wohnungen nach offiziellem Mietspiegel in Rheinberg gibt, die zu dem Höchstsatz der Kosten der Unterkunft überhaupt angemietet werden können.

Der größte Teil der Ausnahmen von dieser Regel stellen etwa 250 Wohnungen in der Reichelsiedlung dar, die aber auch nicht für alle Zeiten diese Miethöhe werden halten können.

Zum 31.12.2020 werden insgesamt 160 Wohnungen aus der Nachwirkungsfrist der öffentlichen Bindung herausfallen und somit frei finanziert sein, so dass im Anschluss das Risiko besteht, für den Fall, dass die Kosten der Unterkunft immer noch nicht angemessen sein sollten, auch dieser Wohnraum mittelfristig für Empfänger von Hartz IV Leistungen oder Transferleistungen entfallen wird.

Darüber hinaus besteht weiterer noch frei finanzierter Wohnungsbau, in nur leicht modernisiertem Zustand, zu mieten, die den maximalen Regelsätzen entsprechen und auch nicht für unbegrenzte Zeit auf diesem Status belassen werden können. Hier muss auch in den kommenden Jahren davon ausgegangen werden, dass Investitionen und Modernisierungen durchgeführt werden, die dazu führen, dass selbst bei moderaten Mietanpassungen sehr schnell die Höchstgrenzen der derzeit geltenden Kosten der Unterkunft überschritten werden.

Somit muss im schlimmsten Fall davon ausgegangen werden, dass bis Ende 2020 ca. 250 Wohnungen, die derzeit noch zum Regelsatz passen, dann diesen übersteigen werden, so dass hier dringender Nachholbedarf besteht, die Kosten der Unterkunft entsprechend angemessen, zumindest auf Niveau des Mietpreisspiegel der Stadt Rheinberg, anzupassen.

Selbstverständlich werden wie bisher die Investoren versuchen im Rahmen der Investitionen und Modernisierungen für die verbleibenden Bestände moderat vorzugehen, um die derzeitigen Höchstgrenzen nicht zu übersteigen. Jedoch erscheint dies nur für die nächsten 2-3 Jahre realistisch, so dass spätestens bis dahin im Rahmen der Kosten der Unterkunft gehandelt sein muss.

Wir werden auch an dieser Stelle zukünftig über den weiteren Verlauf, insbesondere hinsichtlich der Kosten der Unterkunft, informieren und verbleiben bis dahin.

Ihre ITS Concept

Erste Information zum Verlauf des Quartiersmanagement für den Bereich Annaberg

29.06.15

Plan Annaberg Termin Akteurrunde Termin Akteurrunde Termin Akteurrunde

An dieser Stelle möchten wir von unserer Seite zum ersten Mal das Thema Quartiersmanagement zum Thema auf unserer Seite machen.

Nach dem erfolgreichen Verlauf der vergangenen sechs Jahre in der Entwicklung im sachlich und fachlichen Bereich der Reichelsiedlung wurde bereits im vergangenen Jahr das Thema Quartiersmanagement, oder besser gesagt, Wohnumfeldverbesserung, in verschiedensten Bereichen besprochen und bereits auf den Weg gebracht.

Zwischenzeitlich wurde mithilfe der Stadt Rheinberg und der Investoren die notwendigen Geldmittel zur Verfügung gestellt, um die Planung eines Quartiersmanagement zu entwickeln. Hierbei steht im Vordergrund das zielorientiert Projekte für das Quartier angeboten werden, die sich die Bewohner wünschen und die auch seitens der Bewohner kurz-, mittel- und langfristig mit begleitet werden.

Dies fängt an von der Kinder- und Jugendbetreuung bis hin zu Aktivitäten und Organisationen für Rentner und Unterstützung für Menschen mit Handicaps.

Zwischenzeitlich haben insgesamt bereits drei Akteurrunden in der Begegnungsstätte stattgefunden, zu denen in unterschiedlichen Konstellationen Politiker, Mieter und Unterstützter geladen waren.

Die ITS als zentraler Koordinator hat bisher alle drei Akteurrunden mit begleitet und kann an dieser Stelle nur bestätigen, dass in jeder der Akteurrunden mit sehr viel Engagement mitgearbeitet und diskutiert wurde.

Insbesondere in der vergangenen Woche bei der dritten Akteurrunden, waren rund 50 Bewohner des Quartiers anwesend, die in einem regen Austausch ihre Wünsche und Vorstellungen für die Zukunft geäußert haben, die ebenso auch Missstände ansprachen und aus denen die Akteure eine Vielzahl von Informationen gewinnen konnten, um am Konzept Quartiersmanagement solide und zielführend weiterarbeiten zu können.

Bis zum Ende des Jahres soll nicht nur die Gesamtkonzeption abgeschlossen sein, sondern auch die wirtschaftlichen Komponenten abgestimmt und ein Plan zur Realisierung im nächsten Jahr gelegt sein.

Bei der Stadt Rheinberg wird im Spätherbst auch innerhalb der Politik über die Ergebnisse des ausgearbeiteten Projektplans für das Quartiersmanagement beraten und gegebenenfalls beschlossen.

Zusätzlich zu diesem Artikel finden Sie auch eine kleine Fotodokumentation zur dritten Akteurrunde wo die Bewohner zugegen waren, sowie einen Planauszug, aus dem das Quartier ersichtlich ist. Abschließend noch unser großer Dank an die Akteure der Kirchen, die Sozialverbände, die Politiker aus dem Sozialausschuss und allen, die mit viel Engagement und Ehrenamt sich der Aufgabe stellen und gemeinsam das Quartier Annaberg weiter aufwerten wollen.

Ihre ITS Concept

 

Bericht zur 2. Quartalssitzungen Reichelsiedlung Rheinberg

12.06.15

Am 11. Juni fand die turnusmäßige reguläre zweite Quartalssitzung des Jahres 2015 statt, an der die Diakonie, vertreten durch Herrn Bauguitte, die SPD, die Grünen und die Linken teilnahmen. Die Vertreter der CDU waren verhindert respektive erkrankt. Auf der Investorenseite war, wie üblich, Herr Bauens von der ITS für die zentrale Koordination zugegen sowie die Investorenvertreter Herr Theil für die Aixcellent, Herr Birger Manstein für die Manstein GbR und die Hausverwaltung sowie Herr Tom Höder für die Rheinberg Immobilienprojekte.

Zu Beginn wurde der aktuelle Stand und Themenkreis des Quartiersmanagement nochmals umrissen. Hier fanden bereits zwei Akteursrunden in der Begegnungsstätte statt, die letzte am vergangenen Montag. Die Konzeption befindet sich in vollem Gange und der Ideen- und Gedankenaustausch kann nur als absolut rege bezeichnet werden, da alle an einem Strang ziehen und sich gemeinschaftlich einbringen.

Insbesondere die Investorenrunde bestätigte, dass auch im Rahmen des Ergebnisses der Akteursrunden und eine Umsetzung des Quartiersmanagement man sich, wie schon bei den Kosten der Entwicklung des Konzeptes, auch bei der Umsetzung beteiligen wird.

Herr Bauens wies jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Einrichtung eines Quartiersmanagement im wirtschaftlichen Bereich, nicht nur durch die Stadt und die Investorengruppe getragen werden kann, sondern, dass hier erwartet wird, dass sich auch noch andere institutionelle, Privat- und Geschäftsleute in ihren jeweiligen Möglichkeiten auf Spendenbasis an den Kosten des Quartiersmanagement beteiligen.

Insbesondere sieht Herr Bauens auch hier sowohl die Sparkasse Niederrhein sowie die Sparkasse Duisburg als potentielle Partner.

Ebenso stellte Herr Bauens nochmals heraus, dass das Ehrenamt von immenser Bedeutung ist, da ansonsten eine wirtschaftliche Tragfähigkeit kaum zu realisieren sein wird und es in anderen Städten hierzu ein funktionierendes System zur Akquirierung des Ehrenamtes gibt.

Hier wäre die Idee, nach Abschluss der Akteursrunden und der Fertigstellung des Quartiersmanagement, sowohl die Presse wie auch das Fernsehen (Aktuelle Stunde) einzuladen, um einen repräsentativen Bericht des Quartiersmanagement zu erstellen, verbunden mit der Aufforderung an die Region, sich im Rahmen des Ehrenamtes für Positionen der einzelnen Punkte des Quartiersmanagements zu bewerben.

Da es bisher hierzu in der Stadt Rheinberg für das Ehrenamt keine direkte Anlaufstelle gibt, sollte hierzu dann eine Info Telefonnummer eingerichtet werden, sowie eine kleine Homepage, inklusive E-Mail-Adressen etc., wo sich interessierte Bürger für die Beteiligung am Ehrenamt melden können.

Wo die Aufschaltung der Interessenten geschieht und wer die Gespräche führt, ist an der Stelle erst einmal unerheblich und kann zum späteren Zeitpunkt festgelegt werden.

Die Investoren werden versuchen, auch bei den folgenden Akteursrunden jeweils Vertreter zu entsenden, die die Akteursrunden aus Investorensicht mit begleiten.

 

Der zweite Themenkreis beschäftigte sich wieder mit der Reichelsiedlung, wo Herr Bauens berichten konnte, dass die Baumaßnahmen für die Rheinberg Immobilienprojekte im Bereich der Eschenstraße 4-10 in der laufenden Woche finanzierungstechnisch abgeschlossen werden konnten und Herr Höder berichtete, dass in der kommenden Woche die Baumaßnahmen zur Folgemodernisierung des Objektes unter massiven und energetischen Vorgaben zur Erzielung des KfW 75 Standards beginnen werden. Die Nettokaltmieten sollen voraussichtlich im Bereich von 5,50 - 6,00 Euro liegen. Die ersten Vermietungen werden voraussichtlich im September respektive Oktober erfolgen, die Fertigstellung des Gesamtprojektes Eschenstraße ist für Ende des Jahres geplant.

Damit wäre auch der letzte Abschnitt der Revitalisierung in der Reichelsiedlung abgeschlossen, so dass alle Wohnungsbestände nach unterschiedlichen Modernisierungsstandard hergerichtet und vermietet sein werden. Zur Erinnerung, bei Beginn des Projektes waren über 250 Wohnungseinheiten nicht vermietet und hiervon über 200 Wohnungseinheiten aus technischen Gründen gar nicht vermietbar, da sie vom Voreigentümer eigentlich zum Abriss vorgesehen waren.

Insofern kann man nur von einem hervorragenden Projektverlauf sprechen, der im Großen und Ganzen alle gesteckten Ziele auch von Zeitkorridor eingehalten hat.

Herr Manstein und Herr Theil stellten noch einmal klar, dass die Ankaufsabwicklung des letzten Parts der LEG im Bereich der Buchenstraße 26-36 zum 30. Juni abgeschlossen sein werden. Zum 1. Juli findet der Eigentumswechsel von der LEG auf die Buchenstraße GbR sowie auf die Aixcellent statt. Somit sind auch diese letzten 84 Wohnungen im Investorenkreis angekommen und es können auch diese Wohnungen auf einen besseren Standard in jeglicher Beziehung gebracht werden.

Hierzu wird die Aixcellent noch in diesem Jahr beginnen im Bereich der Buchenstraße 32-36 die umfangreiche energetischen Maßnahmen umzusetzen, so dass hier bereits im kommenden Jahr drastische Einsparungen im Rahmen der Betriebskosten für die Mieter entstehen werden. Im weiteren Verlauf ist vorgesehen, dass im Anschluss hieran auch die Objekte in der Buchenstraße 26-30 in gleicher oder ähnlicher Form modernisiert werden. Insbesondere besteht im nächsten Jahr die Möglichkeit direkt bei zwei völlig identischen Objekten die Energiewerte vor und nach Modernisierung unter gleichen Bedingungen gegenüberzustellen um festzustellen, wie hoch tatsächlich mit welchem Aufwand welche Einsparungen gegeben sind.

Hierbei muss natürlich betrachtet werden, dass auch die Buchenstraße GbR bereits jetzt Optimierungen am Heizungssystem vornehmen, so dass hier zusätzlich der Vergleich entsteht, welche kurzfristigen Sofortmaßnahmen verbessern den Energieverbrauch gegenüber derzeit unter dem derzeitigen Eigentümer und im direkten Vergleich zu einer Vollmodernisierung.

Dies wird Aufschlüsse auch für die nächsten Objekte geben, in welchem Umfang Investitionen energetischer Natur wirtschaftlich das optimalste Verhältnis für Eigentümer und Mieter haben.

 

Im Rahmen der Kosten der Unterkunft berichtete Herr Bauguitte und Herr Tullius, dass hier auch weiterhin Bewegung in der Thematik ist. Einsparungen in den Betriebskosten, insbesondere der Heizkosten zur Erhöhung des Regelsatzes für die Bruttokaltmiete, hinzuzuziehen, so dass wir auch hier davon ausgehen, dass zumindest im Verlauf der kommenden Monate und Jahren hier sinnvolle Konzepte auch im Hinblick auf die Kostenträger ideal für alle Seiten umgesetzt werden können und es auch Transferleistungsbeziehern ermöglicht, modernisierten und energetisch hochwertig modernisierten Objekten beziehen zu können, respektive hierzu Kostenübernahme zu erhalten.

Insbesondere unter dem Blickwinkel, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Gesamtbruttomiete, die nach Modernisierung gezahlt werden muss, nicht höher und gegebenenfalls sogar niedriger ist, wie vor der Umsetzung der Maßnahmen. Lediglich die Verschiebung der Kosten Nettokaltmiete zu Betriebskosten wird sich verschieben, da Investitionen in die Modernisierung nicht über Betriebskosteneinsparungen, sondern nur über erhöhte Nettokaltmiete zu finanzieren sind.

Abschließend berichtete Herr Bauguitte über die Herbstspielfeste, die wie gewohnt jedes Jahr stattfinden. Dieses Jahr ist der Themenkreis die Reise um den Äquator. Die Investorengruppe sicherte wie jedes Jahr ihre übliche Kostenbeteiligung zu den Herbstspielfesten zu.

Die nächste reguläre dritte Quartal Sitzung findet am 10.09. um 15:30 Uhr in der Diakonie statt.

Wir wünschen allen Freunden der Reichelsiedlung viele schöne Sommertage

Ihr ITS Concept Team

1. Quartalssitzung 2015

27.03.15

Auch im sechsten Jahr der Investorengruppe in der Reichel- und Underbergsiedlung finden weiterhin mit ungebremster Motivation die Quartalssitzungen statt.

 

Auch beim ersten Jahrestreffen sind wieder alle Vertreter der einzelnen politischen Fraktionen der Stadt Rheinberg vollzählig erschienen, ebenso selbstverständlich der Leiter der Diakonie Herr Bauguitte, der wie immer freundlicherweise die Räumlichkeiten inklusive Getränke zur Verfügung gestellt hat. Hierzu nochmals unseren herzlichen Dank! Seitens der Investoren waren neben der zentralen Koordination ITS Concept Herr Bauens, Herr Leo Horst für die K&E, Herr Rolf Schnitzler für die B2B, Herr Tom Höder für die Rheinberg Immobilienprojekte und Herr Manstein für die Manstein GbR und als Vertreter der Verwaltung anwesend.

 

Die Vertretung für die Firma Aixcellent übernahm zusätzlich Herr Bauens von der ITS Concept Aachen.

 

Somit waren von der Investorenseite sämtliche Eigentümer anwesend respektive vertreten für die Reichelsiedlung. Für die Underberg Siedlung waren vertreten für die SIM Herr Manstein, Herr Schnitzler und Herr Bauens.

 

Als erster Tagesordnungspunkt stand seitens Herrn Bauguitte der Bericht über den weiteren Fortgang und der bisher erfolgten Tätigkeiten im Rahmen des Quartiersmanagement an.

 

Herr Bauguitte berichtete, dass die Kosten zur Erstellung des Projektplans Quartiersmanagement genehmigt sind. Da diese Summe mit 80 % gefördert wird, hat die Stadt Rheinberg 10 % sowie die Investorengruppe 10 % der Gesamtkosten übernommen.

 

Es hat mit Vertretern der Politik und der Sozialverbände ein umfangreiches Meeting inklusive Besichtigungstermin zur Reichelsiedlung stattgefunden. Hierbei konnten bereits umfangreiche Erkenntnisse gewonnen werden, die zur Erstellung des Gesamtprojektes Quartiersmanagement zielführend sind.

 

In diesem Zusammenhang wies Herr Bauguitte darauf hin, dass auch eine Vertretung Wohnungen der Stadt, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist, teilgenommen hat und hierbei aufgefallen ist, dass zum Thema Barrierefreiheit doch der ein oder andere Missstand in der Siedlung vorhanden ist.

 

Wir erhalten hierzu eine entsprechende Dokumentation, damit die Verwaltung sich dieser Punkte annehmen kann und gegebenenfalls Abhilfe schaffen kann.

 

Ebenso wurde darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Beleuchtung der Reichelsiedlung Verbesserungsmöglichkeiten bestände.

 

Genauere Informationen hierzu, an welchen Stellen dies vonnöten wäre, erhält die Investorengruppe ebenfalls durch Herrn Bauguitte. Sollte hier öffentlicher Raum betroffen sein, werden sich die entsprechenden Vertreter der politischen Fraktionen um Abhilfe bemühen.

 

Als nächster Schritt ist eine große Aktionsrunde im April oder Mai geplant in Verbindung mit einem runden Tisch, der entweder in der Begegnungsstätte oder dem Gemeindehaus stattfinden wird. Hierzu werden politische Vertreter, Vertreter der Sozialverbände, die Investorengruppe und interessierte Bürger eingeladen, um an dem Quartiersmanagementprojekt weiterzuarbeiten.

 

Nach derzeitigen Wissensstand erscheint der Abschluss des Projektplans des Quartiersmanagement bis November 2015 als realistisch, um dann die Endergebnisse in ein notwendiges Genehmigungsverfahren zur Erzielung von Beihilfen zu beantragen.

 

Es wurde in der großen Runde auch darauf hingewiesen, dass sich im Bereich öffentlichen Raums Bürgersteige, Bepflanzungsabgrenzung etc. doch sehr viel Unkraut und Vegetation gebildet hat, die von städtischer Seite bearbeitet werden müssten. Hier wurden bereits die entsprechenden Stellen in der Vergangenheit hingewiesen, dies führte jedoch bis heute nicht zu einer Abstellung des Missstandes. Hier wird nochmals versucht, die entsprechenden Stellen zu motivieren, tätig zu werden.

 

Erneut wurde ebenfalls das Grundstück Buchenstraße, Ecke Akazienstraße besprochen, das einen Schandfleck in der Reichelsiedlung darstellt, da hier eine ordnungsgemäße Pflege nicht durchgeführt wird und dieser Raum immer mehr vermüllt.

 

Herr Bauens berichtete, dass seit Jahren versucht wird mit dem Eigentümer, der Volksbank, eine Lösung zu finden. Hier wurde bereits vor geraumer Zeit ein Kaufpreisgebot abgegeben, ebenso wurde der Volksbank dargelegt, welchen Zweck das Grundstück für den möglichen Käufer in Zukunft bringen sollte und ebenso die Möglichkeit geboten, sofern die Volksbank es behalten möchte, auch dieses Projekt zur Erstellung von weiteren Garagenstellplätzen, auch durch die Volksbank, durchführen zu lassen.

 

Ein entsprechender Bedarf ist aufgrund der Vielzahl von neuen Bewohnern in der Reichelsiedlung und der weiteren, die in diesem Jahr noch hinzu kommen, durchaus gegeben.

 

Die politischen Vertreter sagten zu, sich über die Presse nochmals zu bemühen und sich mit der Pressen in Verbindung zu setzen um hier nochmals für eine Berichterstattung zu sorgen um gegebenenfalls nochmals Schwung in Verkaufs- respektive Ankaufsbemühungen zu bringen.

 

Die Investoren sagten zu weiterhin Interesse am Erwerb des Grundstückes zu haben.

 

Anschließend berichtete Herr Bauens von der ITS, dass die jahrelangen Versuche, die LEG zu überzeugen, sich auf von den letzten Beständen Reichelsiedlung (Buchenstraße 26-36) insofern Früchte getragen haben, dass am kommenden Mittwoch dem 1. April die Beurkundung der 84 Wohnungen an die Aixcellent sowie der Buchenstraße GbR, bestehend aus den Gesellschafter Manstein & Manstein, vorgenommen wird.

 

Insofern werden voraussichtlich zum 1. Juni diese 84 Einheiten im Besitz der Investorengruppe sein.

 

Geplant ist kurzfristig vorhandene Mängel, insbesondere im Bereich Schimmelbefalls durch ein Lüftungssystem sowie Behebung allgemeiner Mängel vorzunehmen.

 

Die Planungen zur Wärmevollisolierung im energetischen Bereich werden begonnen in den Objekten 32-36 durch die Firma Aixcellent. Der voraussichtliche Baubeginn hierzu wird im Herbst diesen Jahres erfolgen, der zweite Abschnitt wird voraussichtlich Mitte/Ende kommenden Jahres zur Modernisierung anstehen.

 

Die Mieten werden sich nach der energetischen Sanierung im Rahmen der Kostenmiete nur geringfügig (unter 1 Euro netto kalt) erhöhen.

 

Die Energieeinsparung im Rahmen der Betriebskosten wird voraussichtlich in identischer, wenn nicht sogar größerer Größenordnung liegen, wie die Erhöhung der Nettokaltmiete.

 

Auch mit der dann neuen Kostenmiete sind diese Mieten immer noch im Rahmen der Regelsätze für Hartz IV, so dass auch hier wiederum gewährleistet ist, dass aufgrund der energetischen Sanierung kein Mieter seine Wohnung aufgeben muss.

 

Im Bereich der Eschenstraße steht die Modernisierung des letzten Riegels (Eschenstraße 4-10) durch die RIP an. Die Finanzierung ist bereits beantragt, die KfW Anträge werden derzeit vorbereitet, der Baubeginn ist voraussichtlich noch im April 2015 mit einer Fertigstellung zum Ende des Jahres. Hier entstehen 21 hoch effiziente Wohnungseinheiten, die voraussichtlich den KfW 70 Standard, aber auf jeden Fall den KfW 85 Standard erreichen werden.

 

Hiermit werden dann zum Ende des Jahres die letzten 21 Einheiten in der Reichelsiedlung revitalisiert.

 

Der Abschluss des letzten Abschnittes in der Ahornstraße 12-18 steht unmittelbar bevor, die Vermietung dieser Einheiten ist annähernd abgeschlossen.

 

Somit kann festgestellt werden, dass zum Ende diesen Jahres das Gesamtprojekt Reichelsiedlung Revitalisierung vollständig umgesetzt ist. Der geplante Zeitraum ist hierbei annähernd eingehalten worden. Die zu diesem Zeitpunkt auch abgeschlossene Planung zum Quartiersmanagement kann somit nahtlos folgen.

 

Die nächste turnusmäßige Quartalssitzung findet im Juni 2015 statt, wie üblich wird im Anschluss daran an dieser Stelle berichtet.

 

Bis dahin verbleiben wir mit besten Grüßen ihre ITS Concept

Jahreszusammenfassung 2014 und Ausblick 2015 zur Reichel- und Underbergsiedlung in Rheinberg

05.12.14

Lieber Leser,

wir möchten das Ende des Jahres nutzen ein Resümee des Jahres 2014 zu ziehen und einen Ausblick für das Jahr 2015 zu geben.

Auch im fünften Jahr können wir wieder ein positives Fazit zur Entwicklung der Reichelsiedlung und der noch jungen Entwicklung der Underbergsiedlung ziehen. In der Reichelsiedlung bestehend aus der Buchenstraße, Ahornstraße sowie Eschen- und Binnefeldstraße konnte zwischenzeitlich der größte Teil der umfangreichen Modernisierungsarbeiten zum Abschluss gebracht werden. Im Verlauf des Jahres bei 2014 wurde der gesamte Bauabschnitt Eschenstraße 1-9 mit 50 Wohnungseinheiten fertig gestellt und zwischenzeitlich bis auf einige Resteinheiten vollständig vermietet. Der Eigentümer die Aixcellent GmbH & Co. KG konnte die gesteckten Ziele vollumfänglich erreichen und ist mit der Fertigstellung und der Mieterresonanz sehr zufrieden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurden ebenfalls unter der Gesellschaft B2B Maklerservice GmbH die Objekte Eschenstraße 20-26 mit insgesamt 21 Einheiten voll modernisiert und fertig gestellt. Hierbei wurde auch auf energieeffiziente Heizsysteme im Bereich der Luftwärmepumpe zurückgegriffen, wodurch erhebliche Einsparungen der Betriebskosten erreicht werden konnten. In diesem Bauabschnitt sind zwischenzeitlich 17 von 21 Wohnungseinheiten vermietet, so dass auch hier von einer Planerfüllung gesprochen werden kann.

Ferner wurde in diesem Jahr das Objekt Ahornstraße 8-10 unter Eigentümerschaft der Manstein & Manstein GbR modernisiert, fertig gestellt und vollständig vermietet sowie der letzte Bauabschnitt in der Ahornstraße 12-18 begonnen, die im Frühjahr des kommenden Jahres fertig gestellt sein werden.

Das geplante Ziel die gesamte Reichelsiedlung bis 31.12.2014 vollständig abzuschließen, konnte nicht zu 100 % erreicht werden. Für den Beginn des kommenden Jahres sind die nachfolgenden Objekte zur Fertigstellung geplant und somit das Gesamtumbauprojekt der Modernisierungsobjekte voraussichtlich bis Spätsommer Jahres abgeschlossen:

- Fertigstellung des bereits begonnenen Bauabschnittes Ahornstraße 12-18 mit 21 Wohnungseinheiten

- Beginn und Fertigstellung des Objektes Eschenstraße 4-10 mit 21 Wohneinheiten

Somit werden im Frühjahr kommenden Jahres 21 Einheiten zur neuen Anmietung zur Verfügung stehen und zum Spätsommer weitere 21 Wohnungseinheiten, die dann den Abschluss der Modernisierungsarbeiten in den Modernisierungsobjekten bedeutet.

Der letzte Abschnitt der Objekte in der Reichelsiedlung, die nicht dem Investorenkreis gehören, werden voraussichtlich zum Ende des Quartals durch die LEG an Mitglieder des Investorenkreises veräußert werden. Hierbei handelt es sich um die Objekte in der Buchenstraße 26-36 mit insgesamt 86 Wohnungseinheiten.

Hier sind durch die Investoren nach Abschluss des Kaufvertragsvorgangs umfangreiche Investitionen geplant, die sich sowohl im ersten Schritt auf die Behebung vorhandener Mängel in den Wohnungen bezieht sowie anschließend der Vollmodernisierung beider Objekte im Rahmen von umfangreichen energetischen Maßnahmen die dafür sorgen werden, die derzeit exorbitant hohen Betriebskosten von ca. 4 Euro pro Quadratmeter deutlich zu reduzieren. Für das kommende Jahr ist vorgesehen, den ersten Bauabschnitt 26-30 vollständig zu modernisieren und diese Maßnahmen bis spätestens Frühjahr 2016 zum Abschluss zu bringen.

Im Anschluss ist geplant den zweiten Bauabschnitt 32-36 in identischer Form energetisch zu sanieren.

In der Underbergsiedlung bestehend aus den Objekten Schulstraße, Fossa Straße sowie Berliner Straße mit insgesamt 78 Wohnungseinheiten sind im Jahr 2014 ebenfalls die vorgesehenen Maßnahmen zum Abschluss gebracht wurden, so dass hier inzwischen von einer sehr hohen Mieterzufriedenheit gesprochen werden kann, die bekanntermaßen zum Zeitpunkt des Ankaufs durch den Investorenkreis in keinster Weise gegeben war.

Daraus resultierend hat sich auch die Vermietungssituation deutlich gewandelt. Standen noch bei Ankauf der Wohnanlage durch die Investoren 14 Wohnungseinheiten leer, so konnte inzwischen dieser Leerstand auf 3 Wohnungseinheiten reduziert werden.

Für das Jahr 2015 stehen hier nur noch kleinere Restmaßnahmen zur Realisierung an sowie die Erreichung einer Vollvermietung bis zum Ende des ersten Quartals 2015.


Die ITS Concept als zentraler Koordinator für die Maßnahmen der Reichelsiedlung und Underbergsiedlung möchte sich im Namen aller Investoren für die Unterstützung, die auch im fünften Jahr uneingeschränkt untereinander geleistet wurde, recht herzlich bedanken. Insbesondere die turnusmäßigen Quartalssitzungen mit den Vertretern aller politischer Fraktionen der Stadt Rheinberg und dem Zusammenwirken der Diakonie ist es zu verdanken, dass auch unsere gesetzten Ziele zeitlich und substantiell wie geplant umgesetzt werden konnten und dies immer auch im Hinblick auf die sozialen Bedürfnisse und den Anspruch der Bezahlbarkeit von Mietwohnungen.

Die Unterstützung der Diakonie, federführend durch Herrn Bauguitte, hat auch jeweils dazu beigetragen Härtefälle einzeln zu besprechen, jeweils hierzu Lösungen zu finden und auch in Gesprächen mit Mietern und der Diakonie, Störungen innerhalb einzelner Mietverhältnisse zufrieden stellend für alle Beteiligten zu klären.

Als Zeichen der Anerkennung für diese Unterstützung haben die Investoren, wie bereits in allen Vorjahren, ihre wirtschaftliche Unterstützung zum Gelingen der Herbstspielfeste
gegeben und werden auch hier in Zukunft diese Projekte weiterhin gerne unterstützen.


Im Bereich der sozialen Komponenten haben im Jahr 2014 die Gespräche mit den politischen Fraktionen, der Diakonie und den Investoren stattgefunden, um die Situation vor Ort für die Mieter weiter zu optimieren im Rahmen des Themas "Quartiersmanagement Annaberg" wo bereits in diesem Jahr die ersten Grundsteine gelegt werden konnten, dieses strategisch zu entwickeln und im nächsten Jahr die Umsetzung folgen zu lassen.

Hierzu wird im Rahmen der kommenden Quartalssitzung am 11. Dezember nochmals aktuell informiert und die Planungen diesbezüglich für das Jahr 2015 besprochen.

Wir sehen hier als Investoren gemeinsam mit den Sozialausschüssen der Stadt Rheinberg und der Diakonie ein großes Potenzial, die Wohnqualität und das soziale Miteinander für Alt und Jung über alle Grenzen hinaus weiter verbessern zu können.

Die wirtschaftliche Unterstützung dieser Maßnahmen wird neben der Stadt Rheinberg auch durch die Investoren mitgetragen.

Wir wünschen allen Mietern und Freunden der Reichelsiedlung und Underbergsiedlung bereits an dieser Stelle eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein erfolgreiches Jahr 2015

Ihre ITS Concept

2. Quartalssitzung 2014 vom 12.06.2014 in der Diakonie

20.06.14

Wie bereits seit vielen Jahren üblich, fand am 12.06. die zweite jährliche Quartalssitzung zur Reichel- und Underbergsiedlung in den Räumlichkeiten der Diakonie statt.

In dieser Quartalssitzung war aus aktuellem Anlass die Runde erweitert, so dass auf einen größeren Sitzungssaal in der Diakonie ausgwichen werden musste. Neben den Vertretern der einzelnen politischen Fraktionen der Stadt Rheinberg, die vollständig anwesend waren, waren neben den zentralen Koordinator der Firma ITS Concept auch weitere drei Investorenvertreter anwesend. Zusätzöich sind zu dieser Quartalssitzung der SPD Landtagsabgeordnete Rene Schneider sowie Frau Anke Sczesny die erste Quartiersmanagerin der Stadt Rheinberg, erschienen.


Insbesondere die beiden letzteren nahmen das zentrale Thema dieser Quartalssitzung auf.

Der Themenschwerpunkt war, das angedachte Quartiersmanagement für die Reichel- und Underbergsiedlung. Alle Beteiligten wurde durch Frau Sczesnyumfangreich über die Thematik informiert und ein umfangreicher Grundstock an Informationen zu Inhalten, Möglichkeiten und ersten Schritten geliefert.

Alle Beteiligten waren darüber einig, dass das Thema Quartiersmanagement eine mittel- bis langfristig interessante Ergänzung zu den bisher schon bestehenden Angeboten, die im Schwerpunkt durch die Diakonie erbracht werden, wäre.

Um nunmehr den Oberbegriff Quartiersmanagement individuell ausgestalten zu können für die Belange der Reichel- und Underbergsiedlung ist als erstes eine Erhebung erforderlich, die die Bedürfnisse der Bewohner der Reichelsiedlung zu Projekten ermittelt und den Abgleich mit dne bereits vorhandenen Aktivitäten bringt. Da die letzte Erhebung zur Struktur und zu den Belangen der Reichelsiedlung au dem Jahre 2009 resultiert, ist der erste Schritt eine aktuelle Neuaufnahme der Bedürfnisse durchzuführen um zielorientiert erweiterte Projekte ins Leben zu rufen.

Selbstverständlich ist auch ein Fokus der Betrachtung die Finanzierbarkeit eines solchen Quartiersmanagement, wobei derzeit von einer 20%igen Eigenbeteiligung aus externen Quellen ausgegangen werden muss. HIerfür kommen insofern nur externe Geldgeber (Sponsoren) in Frage.

Der Investorenkreis ließ bereits durchblicken, dass mans sich hier entsprechend mit engagieren würde. Jedoch muss hier erst der Kostenrahmen dafiniert werden um festzustellen, welche kurz-, mittel- und langfristigen Geldmittel bezogen auf die 20%ige externe Beteiligung erforderlich sind.

Im Übrigen wiesen die Investoren darauf hin, dass über ihre mögliche Beteiligung hinaus selbstverständlich auch andere Geldgeber aus der Stadt Rheinberg gewonnen werden sollten, die sich sozial in der Reichelsiedlung und Underbergsiedlung engagieren.

Ob und in wie fern sich die Stadt Rheinberg beteiligen kann ist derzeit völlig offen und muss zu gegebenen Zeitpunkt nach Feststellung des Projektplans und der erforderlichen Geldmittel geprüft werden.

Bis zur 3. Quartalssitzung werden insbesondere Herr Bauguitte vond er Diakonie in Verbindung mit weiteren Personen, die fackundig sind für das Thema Quartiersmanagement eine erste Struktur und Richtungsweisung erarbeiten um diese in der nächsten Runde zu besprechen und ggf. bereits die ersten Schritte zur Einrichtung eines langfristigen Quartiersmanagements zur Durchführung zu bringen.

 

Neben dem Thema Quartiersmanagement wurde, wie in jeder Quartalssitzung nochmals kurz der aktuelle Modernisierungs- und Vermietungsstand in der Reichel- und Underbergsiedlung von Herrn Bauens vorgestellt. Für die Reichelsiedlung ergibt sich das Gesamtfazit, dass zum Ende diesen Jahres alle Modernisierungsmaßnahmen wenn nicht vollständig, jedoch annähernd vollständig abgeschlossen sein werden. Spätestens für das Frühjahr 2015 ist der komplette Abschluss aller Maßnahmen vorgesehen. Die Vermietungen der revitalisierten Wohnungen in der Eschenstraße verläuft plangemäß. Ebenso läuft die Vermietung der modernisierten Objekte in der Ahornstraße zufriedenstellen.

Ebenfalls wurde nochmals das Thema Kostend er Unterkunft angesprochen. Hier zeichnet sich ab, dass ggf. in Zukunft auch damit zu rechnen ist, dass Energieeinsparungen durch energetische Maßnahmen im Rahmend er Berechnung der Kosten der Unterkunft mit Berücksichtigung finden. In verschiedenen Kommunen wird dies bereits so gehandhabt und wird hoffentlich auch in naher Zukunft ebenso durchgeführt werden. Damit wäre gewährleistet, dass Einsparungen im Bereich der Heizkosten zur Erhöhung des Sattzes der Grundmiete auf Nettokaltbasis erfolgt und somit auch guter energetischer Wohnraum auch für Bezieher von Transferleistungen anmietbar ist. Hier sei nochmals der Hinweis, dass die Gesamtbruttomiete in vielen Bereichen des energetisch sanierten Wohnraums nicht höher sondern teils sogar niedriger sind, wie in gleichen Lagen verfügbarer unmodernisierter Wohnraum.

 

Abschließend wurde durch die Investoren Herrn Bauguitte wie bereits seit vielen Jahren die Unterstützung zu den Herbstspielfesten unverändert zugesagt. Durch diese Zuwendung der Investoren ist der überwiegende Teil der Kosten sichergestellt.


Weitere Informationen zum Thema Quartiersmanagement können Sie auf der beigefügten Datei aus der regionalen Presse entnehmen, die über dieses Thema ebenfalls berichtet hat.


Ihre ITS Concept

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Nachbericht zur letzten Quartalssitzung der WAZ

17.04.14

Als beigefügtes Dokument können Sie sich im Rahmen des Presseartikels der WAZ nochmal die öffentliche Stelungsnahme der Inhalte der Quartalssitzung vergegenwärtigen. Hinsichtlich des Artikels können wir die dort getätigten Angaben bestätigen und können feststellen, dass wir uns derzeit wiedre mit der LEG in Verhandlungen hinsichtlich der Buchenstraße befinden da das bisher im Paket angebotene Immobilienpaket Wesel/Rheinberg wahrscheinlich aufgesplittet wird und das Projekt Buchenstraße in der Reichelsiedlung alleine zum Verkauf gebracht wird.


Leider trifft auch weiterhin die Feststellung zu, dass die Kaufpreisvorstellungen der Verkäuferseite und die realistischen Kaufpreisvorstellungen der Käuferseite noch erheblich voneinander abweichen.

Wir sind jedoch als Investorenbetreuer weiterhin bemüht, ein Verhandlungsergebnis zu erzielen und die Objekte und die Gesamtbetreuung Reichelsiedlung zu bekommen.

Beste Grüße aus dem Hause IT

Dateien

1. Quartalssitzung zur Reichel- und Underbergsiedlung in der Diakonie Rheinberg

14.03.14

unbenannt

Wie üblich an dieser Stelle, möchten wir Ihnen eine Zusammenfassung der Quartalssitzung zur Reichel- und Underbergsiedlung abgeben.

Wie bereits seit Beginn unserer Investorentätigkeit in der Stadt Rheinberg, finden auch in diesem Jahr die vier festen terminierten Quartalssitzungen im Hause der Diakonie statt. Am 13.03.2015 war der Startschuss des Jahres 2014 zu besprechen hinsichtlich der Belange der Reichel- und Underbergsiedlung. Wie bereits in den vergangenen Jahren waren auch bei dieser Versammlung die Vertreter der Fraktionen der CDU, SPD, die Grünen sowie der FDP vertreten. Ebenso selbstverständlich Herr Bauguitte von der Diakonie, dem wir auch in diesem Jahr dafür danken, wieder die Räumlichkeiten der Diakonie für unsere gemeinsame Sitzung in Anspruch nehmen zu dürfen.

 

Nachfolgende Themenpunkte standen auf der Tagesordnung und wurden besprochen.

1. Stand der Modernisierungsarbeiten sowie Vermietungssituation innerhalb der Reichelsiedlung

Seitens Herrn Bauens als zentraler Koordinator für die Investoren der Reichelsiedlung wurde dargelegt, dass der Modernisierungsabschnitt Eschenstraße 20-26 der B2B im Februar fertiggestellt wurde die Vermietungen begonnen haben. An diesen Objekten wurde ein hoher energetischer Standard umgesetzt und eine Beheizung über Luftwärmepumpe realisiert. Es werden hier 21 Wohnungen zur Vermietung kommen. Die ersten Vermietungen wurden bereits abgeschlossen.

Die Modernisierungsarbeiten in der Ahornstraße 8-10 der Manstein & Manstein GbR sind im vollen Gange. Die Maßnahmen werden bis zum Sommer in diesem Abschnitte fertiggestellt sein. Ein großer Teil der Wohnungen wurde aufgrund des hohen Bedarfs an preiswertem Wohnraum bereits realisiert. In diesen Objekten wird seitens der Manstein & Manstein GbR mit geringeren Investitionen gearbeitet um weiterhin attraktiven, preiswerten Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Somit verbleiben für dieses Jahr lediglich zwei Modernisierungsabschnitte, die noch nicht begonnen sind. Dabei handelt es sich zum einen um die Ahornstraße 12-18 der Manstein GbR. Deren Beginn ist im gleitenden Übergang mit der Fertigstellung des vorgenannten Abschnitts Ahornstraße 4-10 zu sehen. Die voraussichtliche Fertigstellung und Vermietung dieses Abschnittes wird zum Spätsommer diesen Jahres realisiert sein. Hier stehen dann insgesamt 21 neue Wohnungen zur Anmietung zur Verfügung.

Der weitere noch nicht begonnene Modernisierungsriegel befindet sich in der Eschenstraße 4-10, die im Besitz der Rheinberg Immobilienprojekte steht. Nach aktuellen Informationen der Rheinberg Immobilienprojekte ist der Baubeginn für den Sommer diesen Jahres geplant und eine Fertigstellung per Ende des Jahres. Hier stehen dann insgesamt ebenso 21 neue Wohnungen zur Anmietung zur Verfügung.

Insgesamt stehen insofern für das komplette Jahr 2014 im Rahmen der Fertigstellung der gesamten Modernisierungsmaßnahmen ca. 70 Wohnungen zur Verfügung, die Verlauf des Jahres sukzessive fertiggestellt und dem Mietmarkt zugeführt werden. Hierunter befinden sich Wohnungen unterschiedlichster Größenordnung. Die Bandbreite reicht hierbei von 1 Zimmerwohnungen mit ca. 45 m² bis hin zu 3 Zimmerwohnungen mit ca. 75 m². Die Bandbreiten der Kaltmieten liegen je nach Objekt und Investitionskosten zwischen 5 € kalt bis 7 € kalt pro m² Wohnfläche.

 

2. Stand der Underbergsiedlung

Seit Ankauf der Liegenschaft im vergangenen Jahr wurden seitens der SIM Rheinberg GbR, für die die ITS Concept ebenfalls als zentraler Koordinator auftritt, die in der Mieterversammlung getätigten Aussagen umfangreich umgesetzt. Die Umsetzung der jeweiligen Arbeiten befindet sich voll im Plan. Der Abschluss aller Maßnahmen, die der Mieterschaft vorgestellt wurden, werden voraussichtlich im Laufe des Jahres komplett abgeschlossen sein.

Ebenso konnte der einst übernommene Leerstand von 13 Wohnungen auf 8 Wohnungen reduziert werden wobei es hierbei nicht nur lediglich 5 Neuvermietungen gab sondern auch 5 weitere Abgänge, die ebenfalls neu vermietet werden konnten. Die leeren Wohnungen und leer werdenden Wohnungen werden durch die SIM Rheinberg GbR modernisiert und als attraktiver Wohnraum dem Mietmarkt zugeführt. Wir gehen hier davon aus, dass bis spätestens Sommer diesen Jahres eine Vollvermietung der Liegenschaft realisiert ist und lediglich ein wechselbedingter geringer Leerstand punktuell vorliegen wird.

Herrn Manstein wurde der Hinweis gegeben, dass ein Grenztermin stattfand auf der gegenüber liegenden Seite unserer Objekte Fossastraße, wo auf den Garagenhof geplant sei die Erstellung eines neuen Mehrfamilienhauses. Hierüber lagen keinem der Beteiligten Informationen vor. Es wurde vereinbart hier zu prüfen, welche Maßnahmen gegebenenfalls geplant sind.

 

3. Kosten der Unterkunft und Quartiermanagement

Diese ursprünglich auf der Tagesordnung stehende Punkt wurde auf die kommende Quartalssitzung verlegt, da für diesen wichtigen Punkt zwei weitere politische Vertreter geladen wurden.

 

4. Zusammenarbeit der Hausverwaltung Manstein mit der Diakonie

Die Zusammenarbeit in allen sozialen Fragen und Belangen werden intensiv in Einzelfallbehandlung zwischen der Hausverwaltung und der Diakonie besprochen. Gegenseitig wurde sich von beiden Lob dafür ausgesprochen, dass die jeweilige notwendige Unterstützung beidseitig jederzeit gegeben ist und in der Praxis dazu führt, dass Probleme schnell geregelt und soziale Häretfälle abgefangen werden können und somit kein Mieter seinen bisherigen Wohnraum weder in der Reichel- noch in der Underbergsiedlung verlieren musste.Wie bereits seit vielen Jahren freut sich Herr Manstein und Herr Bauguitte auch für das Jahr 2014 auf diese gemeinsame konstruktive Zusammenarbeit.

 

5. Geplante Verkäufe der LEG in Rheinberg

Herr Bauens teilte mit, dass seitens der LEG die noch in der Reichelsiedlung befindlichen Objekte Buchenstraße 26-36 nun von der LEG verkauft werden sollen. Seitens der Investoren hat man sich darum bemüht hier ins Gespräch zu kommen und auch entsprechende Kaufpreisindikationen abgegeben. Jedoch befindet sich ein Käufer mit der LEG in Verhandlungen über ein größeres Immobilienpaket, in dem das Projekt Buchenstraße mit eingebaut wurde.

Insofern besteht derzeit nicht die Möglichkeit, mit der LEG über einen separaten Ankauf der Liegenschaft zu verhandeln.

Um welchen Kaufinteressenten es sich hierbei handelt, ist derzeit noch unbekannt. Selbstverständlich werden die Investoren sofort in Verhandlungen einsteigen, sobald seitens der LEG hier Verhandlungsbereitschaft signalisiert wird.

Die nächste reguläre Quartalssitzung findet statt am 12.06.2014. Wir werden wir gewohnt an dieser Stelle darüber berichten und fügen Ihnen zur aktuellen Information noch die neuesten Bilder der Underbergsiedlung mit Stand vom gestrigen Tage bei

Ihre ITS Concept

Vierte und letzte Quartalssitzung des Jahres 2013 zur Reichel- und Underbergsiedlung

17.12.13

Turnusgemäß traf sich die Investorengruppe am 12.12. zu ihrer letzten vorweihnachtlichen Quartalssitzung zu den Belangen der Reichel- und Underbergsiedlung. Wie immer, waren die Vertreter der einzelnen politischen Fraktionen sowie der Leiter der Diakonie, Herr Bauguitte, gemeinsam mit den Investoren anwesend. Herr Tulius hatte wieder, wie bereits seit vielen Jahren, den Vorsitz der Sitzung.

Zu Beginn wurde bereits festgestellt, dass der neue Schwerpunkt der Quartalssitzungen Informationen und Gespräche zur neu erworbenen Underbergsiedlung einnehmen. Die Reichelsiedlung hat in den vergangenen 4 Jahren derartige Fortschritte gemacht, dass hier zwischenzeitlich nur noch recht kurz Resumee gezogen werden kann, bezogen auf die letzten anstehenden Maßnahmen zur Fertigstellung der noch nicht fertig modernisierten Objekte.

Hier stellt sich die Situation wie folgt dar:

1. Eschenstraße 20-26

Dieses Objekt geht Anfang des kommenden Jahres in die Vermietung. Die vollständige Fertigstellung aller Wohnungseinheiten wird bis Ende Februar 2014 abgeschlossen sein.

2. Eschenstraße 1-9

Diese Maßnahmen ist bereits seit mehreren Wochen abgeschlossen, von den vorhandenen 50 Wohnungen konnten bereits über 35 Wohnungen vermietet werden. Die vollstöndige Vermietung wird bis Ende Januar kommenden Jahres erwartet.

3. Ahornstraße 4-18

Befindet sich derzeit in der Modernisierung. Hier werden sukzessive Wohnungen dem Mietmarkt zugeführt. Die Fertigstellung aller Wohnungen ist bis Sommer kommenden Jahres geplant.

4. Eschenstraße 4-10

Dies ist das letzte Objekt, wor die Modernisierung noch nicht begonnen hat. Hier werden die Maßnahmen des Umbaus Anfang des kommenden Jahres beginnen und im Spätsommer des kommenden Jahres fertiggestellt werden.

Insofern wird bis Herbst des kommenden Jahres die gesamte Revitalisierung der Reichelsiedlung abgeschlossen sein. Ebenso wird voraussichtlich zu diesem Zeitpunkt die im Bereich der Eschenstraße gelegene Tiefgarage und das Parkdeck wieder den Bewohnern der Reichelsiedlung zur Verfügung stehen.

5. Underbergsiedlung

In der Underbergsiedlung konnten die Maßnahmen zügiger umgesetzt werden, wie dies nach dem Ankauf und der durchgeführten Mieterversammlung zu erwarten und mitgeteilt worden war. Dies führte insbesodnere dazu, dass das äußere Erscheinungsbild der Gesamtanlage deutlich gesteigert werden konnte, technische Probleme hinsichtlich Regenrinnen, Regenfallrohren und weiteren Kleinschäden beseitigt werden konnten und mit den Dämmmaßnahmen (Dachbodendämmung) begonnen wird.

Die Investoren werden auch im kommenden Jahr an der zügigen Umsetzung der Maßnahmen weiter arbeiten.

Hinsichtlich der zum 01.01. durchgeführten Mieterhöhungen wurde anhand von Einzelfällen Problematiken erörtert, aber auch hier von den Investoren mitgeteilt, dass hier jeweils individuell durch die Verwaltung Manstein in Zusammenarbeit mit Herrn Bauguitte dafür Sorge getragen wird, dass auch in Einzelfällen für die Mieter keine überwindbaren Schwierigkeiten verbleiben und ein Verbleib in der Wohnanlage auch nach durchgeführter Mieterhöhung sicher gestellt ist.

Hierbei kommt natürlich wieder die Problematik der Kosten der Unterkunft (KdU) zum tragen, die bereits seit langer Zeit ein Dauarbrenner ist mit dem Hintergrund der Unterteilung der Nettokaltmiete sowie den zu zahlenden Heizkosten.


Dass es sicherlich auch anders geht zeigte ein Beispiel aus der Stadt Duisburg. HIer konnte Herr Bauguitte berichten, dass dort bereits genauso verfahren wird, wie sich dies Herr Bauguitte, die Investoren und zumindest auch ein Teil der Rheinberger Politiker wünschen. In Duisburg werden nicht die entstehenden Wohnraumkosten separiert und einzeln betrachtet, sondern vielmehr die Gesamtbruttomiete zu Grunde gelegt was zur Folge hat, dass Energieeinsparmaßnahmen, die durch Eigentümer durchgeführt werden, auch hinsichtlich der KdU in vollem Umfang mit Berücksichtigung halten.

Warum dies im Kreis Wesel so schwierig umzusetzen ist, kann aus unserer Sicht nur auf die unterschiedlichen politischen Strukturen zurück geführt werden, da bekanntermaßen die Zusammensetzung der politischen Kräfte in Duisburg und im Kreis Wesel doch sehr unterschiedlich sind.

Dass dies natürlich zu einer Ungleichbehandlung betroffener Bürger führt, kann so nicht toleriert werden, so dass alle Anwesenden weiterhin ihre Unterstützung zugesagt haben, hier weiterhin mit Engagement und Einsatz darauf hinzuwirken, Regelungen wie in Duisburg und anderen Städten auch im Kreis Wesel einzuführen. Insbesondere unter dem Blickwinkel, dass hierbei keinerlei Kostensteigerungen in der Gesamtübernahme von Mieten entstehen, sondern es hier lediglich um eine differenzierte Betrachtung der einzelnen Kostenpositionen geht.

Aus Sicht der Investoren und auch der Diakonie ist einfach die Lobby, die die Bewohner der Reichel- und Underbergsiedlung haben, nicht vorhanden. Der Anteil der Betroffenen wächst zwar ständig, aber bekanntermaßen wird von diesen Gruppen keine Lobbyarbeit betrieben und findet auch sehr selten Unterstützer außerhalb caritativer Verbände.

Wir als Investoren hoffen sehr, dass trotz mangelnder Unterstützung bei der breiten Masse die Einsicht siegt, dass ohne Mehraufwand auch für Bezieher von hartz IV und Transferleistungen vernünftiger und vor allem energetisch modernisierter Wohnraum bezahlbar sein muss.

6. Resumee des Herbstspielfestes

Herr Bauguitte von der Diakonie dankte den Investoren für die Unterstützung bei der Organisation der Herbstspielfeste und sttellte nochmals fest, dass eine Realisation ohne die Unterstützung der Investoren kaum noch denkbar wäre, aber auch mit dieser für das kommende Jahr noch viele offene Fragen sind hinsichtlich der Unterstützung bei der Arbeit zu der Veranstaltung, ebenso die Örtlichkeit für die Veranstaltung, so dass sich die Investoren wünschen, dass Herrn Bauguitte die notwendige Unterstützung auch von außen zuteil wird, die diese Veranstaltung verdient. Die Investoren machten im Rahmen der Quartalssitzung auch klar, dass ihr Sponsoring im kommenden Jahr derzeit unter dem Vorbehalt steht, dass die Herbstspielfeste weiterhin in der Begegnungsstätte der Reichelsiedlung stattfindet und nicht ausgelagert wird an einen anderen Ort, der nicht den unmittelbaren Bezug zur Reichelsiedlung hat.

Im rahmend er kommenden Quartalssitzung im Jahre 2014 wird sich hoffentlich hier die weitere Richtung deutlicher abzeichnen, so dass hier auch von Planungssicherheit für Herrn Bauguitte und die Herbstspielfeste ausgegangen werden kann.

7. Sonstiges

Die Termine für die Quartalssitzungen des kommenden Jahres konnten noch nicht abschließend festgelegt werden. Diese werden zwischen den einzelnen politischen Fraktionen und der Diakonie abgestimmt und Anfang des kommenden Jahres den Investoren mitgeteilt. Auf jeden Fall ist sicher gestellt, dass auch im kommenden Jahr wiederum 4 Quartalssitzungen stattfinden, die sich um die Belange der Reichel- und Underbegsiedlung kümmern werden.

Wir wünschen allen Mietern der Reichel- und Underbergsiedlung und allen Bürgern der Stadt Rheinebrg ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns bereits auf die kommenden Aufgaben.

Ihre ITS Concept

Verleihung der Klimaschutzflagge an die Rheinberg Immobilienprojekte, Herrn Tom Höder, für den Teilabschnitt Eschenstraße/Binnefeldstraße

24.09.13

Klimaschutzpreisverleihung

Am 23.09.2013 trafen sich in der Reichelsiedlung der Bürgermeister der Stadt Rheinberg sowie weitere örtliche Prominenz um offiziell die Klimaschutzflagge an die Rheinberg Immobilienprojekte zu übergeben.

Auch hier zeigt die Investorengemeinschaft Reichelsiedlung, dass nicht nur allgemein modernisiert wird, sondern, dass auch im Hinblick auf die Energiewende erneuerbare Energien groß geschrieben werden und mit Hilfe von Solarthermie und Photovoltaik energieeffizienter, bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Dass dies mit dem Preis der Klimaschutzflagge ausgezeichnet wird, freut selbstverständlich nicht nur Tom Höder, sondern die gesamte Investorengemeinschaft. Dies soll natürlich nicht ein einzelner Baustein in der Reichelsiedlung bleiben, sondern auch in zukunft weitere Segmente der Reichelsiedlung umfassen, wobei auch noch darauf hinzuweisen ist, dass bereits umfangreich im Bereich der Photovoltaik in den Projekten Annastraße sowie Eschenstraße 1-17 umfangreiche Anlagen mit hoher Energieproduktion bereits installiert wurden.

Die Investorengemeinschaft und die zentrale Koordination unseres Hauses beglückwünsche  auch Herrn Tom Höder zu seinem erhaltenen Preis und verweisen auf den beigefügten Presseartikel der NRZ zu weiteren Informationen.

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3. Quartalssitzung zur Reichel- und Underbergsiedlung in der Diakonie mit den Vertretern der politischen Fraktionen und den Investoren

20.09.13

Am 19.09.2013 fand die 3. turnunsmäßige Quartalssitzung zur Reichelsiedlung im Hause der Diakonie statt. Neben Herrn Peter Tulius, der seit Beginn der Quartalssitzungen die Leitung der Gesprächsrunde hat, waren die Vertreter der Fraktionen der CDU und SPD und FDP sowie Herr Bauguitte von der Diakonie und die Investoren B2B, K&E sowie Manstein & Manstein verteten. Ebenso war die ITS Concept durch Herrn Arnold Bauens, als zentraler Koordinator, anwesend.

1. Mieterversammlung Underbergsiedlung

Im Rückblick auf die in der vergangenen Woche durchgeführte Mieterversammlung zur Underbergsiedlung wurde einvernehmlich festgestellt, dass diese Versammlung gelungen war, dass ein großer Informationsgehalt der Mieterschaft widergegeben werden konnte und dass hinsichtlich aller dargestellten Maßnahmen und Veränderungen in der Liegenschaft keinerlei unterschiedliche Meinungen vorhanden waren.

Auch über den bereits erfolgten Start der Modernisierungsmaßnahmen am Objekt Fossastraße 60 bestätigte die zügige Vorgehensweise der Investoren. Gelobt wurde weiterhin die starke vor Ort Präsenz sowohl durch die zuständigen Handwerksunternehmen, wie auch der Hausverwaltung.

Seitens der ITS wurde mitgeteilt, dass die begonnenen Maßnahmen komplett strukturiert und beauftragt wurden und hier sogar davon ausgegangen wird, dass noch zügiger die Maßnahmen durchgeführt werden können, wie dies in der Mieterversammlung dargelegt wurde. Parallel wurden bereits annähernd die Hälfte der derzeitig leeren Wohnungen instand gesetzt und dem Mietmarkt zugeführt. Die ersten Vermietungen konnten bereits realisiert werden. Für derzeit inne wohnende Mieter steht weiterhin genug Ersatzwohnraum zur Verfügung, um im Falle von umfangreichen Modernisierungen in deren Wohnungen Alternativwohnraum zur Verfügung zu stellen.

Weitere Entwicklungen werden sicherlich im Rahmen der im Dezember stattfindenden Quartalssitzung gemeinsam betrachtet wrden können.

2. Stand Reichelsiedlung

Der aktuelle Stand der Reichelsiedlung befimndet sich voll im Plan. Der Modernisierungsabschnitt der RIP ist fertiggestellt und voll bezogen. Die Fertigstellung des Abschnittes Eschenstraße 20-26 wird in den Monaten Oktober und November sukzessive fertiggestellt, so dass auch hier zum Jahresende bereits mit einem hohen Vermietungsstand gerechnet wird. Im Bereich der Ahornstraße 4-10 werden im Bereich der "Lightmodernisierung" auch zum Jahresende respektive Jahreswechsel die ersten Wohnungen bezugsfertig sein und bis zum Frühjahr des kommenden Jahres vollständig bezogen sein können. Der zweite Bauabschnitt in der Eschenstraße 1-9 ist fertiggestellt. Der Vermietungsstand beläuft sich derzeit auf 50 %. Laut Aicellent werden derzeit 2 Wohnungen pro Woche neu vermietet, so dass auch hier zum Jahreswechsel von einer Vollvermietung in diesem Bereich ausgegangen werden kann.

Somit verbleiben die Modernisierungsabschnitte Ahornstraße 12-18 sowie die Eschenstraße 4-10, deren Modernisierung noch nicht begonnen wurde. Es ist vorgesehen, beide Teilabschnitte im jahresbeginn 2014 zu beginnen und bis Mitte des Jahres 2014 zum Abschluss und zur Vermietung zu führen.

Voraussichtlich werden auch hier im Rahmen der Modernisierung geringere Maßstäbe angelegt um Hartz IV konformen Wohnraum zu schaffen (Thematik Kosten der Unterkunft, KdU).

3. Kosten der Unterkunft und Besuch des Landesbauministers, Herrn Michael Groschek

Die Investoren konnten ein positives Fazit des Besuchs des Bauminiesters ziehen und hoffen, dass sich der Eindruck bestätigt, dass Herr Groschek in seiner Funktion als Bauminister sich weiterhin für die Reichelsiedlung interessieren wird und seine Kontakte ausnutzt. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Kosten der Unterkunt, mit seinen Kollegen in den verschiedenen Ministerien Kontakt aufnimmt, um die Situation, die durch ihn selber als "Absurdistan" bezeichnet wurde im Hinblick auf die Gesamtmieten und deren Kostenübernahme für Bezieher von Hartz IV und Transferleistungen, auf vernünftige, sinnvolle und logische Beine zu stellen. Hier wird auch die Fraktion der CDU ihre Möglichkeiten mit einbringen entsprechende Arbeitskreise zu bilden um überparteilich an dieser Thematik zu arbeiten.

Der Vorschlag, Herr Schneider von der SPD zur nächsten Quartalssitzung einzuladen um seine Unterstützung beim weiteren Vorgehen hinsichtlich dieser Maßnahmen zu erreichen, wurde einstimmig zugestimmt. Herr Tulius wird sich um die Teilnahme von Herrn Schneider bei der nächsten Quartalssitzung bemühen.

4. Quartiersmanagement Erweiterung der sozialen Angebot in und um die Reichelsiedlung

Herr Bauguitte sprach die Thematik an, dass Fördermittel zu Verfügung stehen im Bereich der Leistungen in und um die Reichelsiedlungen Zusatzangebote anbieten zu können. Bei ihm liegt hierbei das Hauptaugenmerk auf Kinder- und Seniorenbetreuung, die derzeit aus wirtschaftlichen Gründen nicht in der gewünschten Form möglich ist.

Es wurde besprochen, dass Herr Bauguitte Referenzen anderer bereits durchgeführter Projekte an anderen Standorten vorzulegen, damit sich alle Beteiligten über diese Thematik und die Fördermöglichkeiten und die realisitische Einschätzung ob diese Fördertöpfe für die Reichelsiedlung verwendet werden könnten, ein Bild machen können.

Im Rahmen der nächsten Quartalssitzung soll das Thema Quartiersmanagement erneut besprochen werden und gegebenenfalls im Anschluss für das kommende Jahr ein Arbeitskreis gegründet werden.

5. Herbstspielfeste

Wie alle Jahre findet auch in diesme Jahr wieder das durch die Diakonie organisierte Herbstspielfest statt. Die Investoren sicherten Herrn Bauguitte, wie auch in den vergangenen Jahren, ohne die die Realisiation nicht möglich wäre, zu. Alle Beteiligten wünschen Herrn Bauguitte eine gute Vorbereitungszeit und ein gutes Gelingen, wie dies in den 14 vorigen bereits der Fall war.

5. Nächster Termin

In einvernehmlicher Übereinstimmung wurde der ursprünglich für den 05.12.2013 vorgesehene Termin der 4. Quartalssitzung um eine Woche auf den 12.12.2013 verlegt.

Wir hoffen, Ihnen iederum einen Überblick über den Verlauf der Quartalssitzung haben geben zu können und verbleiben

Ihre ITS Concept

Beginn der Modernisierungsmaßnahmen Underbergsiedlung Fossastraße 60

20.09.13

Fossastraße 60

Wie auf der Mieterversammlung bereits mitgeteilt, haben die Maßnahmen in der Underbergsiedlung sofort begonnen. Das Haus Fossastraße 60 ist bereits eingerüstet und im Bereich der Fassadenanlagen größtenteils abgeschlossen. Es werden zügig alle geplanten Maßnahmen am Objekt Fossastraße 60 zum Abschluss gebracht und anschließend nahtlos zu den Objekten 58 und 56 übergegangen.

Nach derzeitigen Planungen werdne die Häuser 56 und 58 parallel in Angriff genommen und anschließend wird versucht, in Abhängigkeit der zukünftig auftretenden Witterung, die Maßnahmen noch zügiger zur Durchführung zu bringen, wie dies bisher geplant und mitgeteilt wurde. Wir hoffen durch die diese Vorgehensweise zum einen die Unanehmlichkeiten an den jeweils in Bearbeitung befindlichen Objekten verkürzen zu können und durch die schnellere Vorgehensweise zu den anderen Objekten bereits frühzeitiger den übrigen Mietern die geplanten Maßnahmen verschaffen zu können.

Wir bedanken uns bei unserer Mieterschaft für das bisher entgegengebrachte Verständnis und Vertrauen und werden wie gewohnt weiterhin nah an unseren Mietern sein.

Ihre ITS Concept

Presseartikel zum Besuch unseres Landesbauministers Groschek

17.09.13

Hier finden Sie die entsprechenden Presseartikel zum Besuch unseres Landesbauministers.

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Presseartikel zur Mieterversammlung der Underbergsiedlung

17.09.13

Anbei finden Sie die entsprechenden Presseartikel der abgehaltenen Mieterversammlung.

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Besuch des Landesbauministers Herr Michael Groschek in der Reichelsiedlung

13.09.13

unbenannt

Am 12.09. fand aufgrund der Organisation von Herrn Peter Tulius, ein Treffen in der Begegnungsstätte Reichelsiedlung mit dem Landesbauminister Michael Groschek sowie Herrn Dr. Hans-Ulrich Krüger und Herrn René Schneider statt. In der Begegnungsstätte trafen neben den offiziellen Vertretern aus der Politik und der Investorenseite, Herr Bernhard Bauguitte für die Diakonie und stellvertretend für die Mieter, 2 Bewohner der Reichel- respektive Underbergsiedlung auf. Ferner waren umfangreiche Medienvertreter vertreten.

Durch Herrn Peter Tulius wurde eingangs dem Landesbauminister ein Abriss der Historie der Reichelsiedlung, beginnend mit dem Erwerber Herrn Reichel, über die LEG, bis zu den heutigen Investoren skizziert. Insbesondere auf die Missstände während der Eigentümerschaft der LEG wurde hingewiesen und auf die entsprechenden Veränderungen, die sich seit 2010 durch die neuen Investoren ergeben haben.

Der größte Teil der Dikussion ging verständlicherweise um das Thema der Kosten der Unterkunft in Kombination mit bezahlbarem Wohnraum und den entsprechenden Grundlagen der Berechnungsansätze für die Kosten der Unterkunft nach Modernisierung von vormals unbewohnten Objekten.

Insbesondere die Tatsache, dass nicht die Gesamtbruttomiete als Berechnungsgrundlage herangezogen wird, fand einhellige Zustimmung und wurde vom Landesbauminister als "Handeln wie in Absurdistan" kommentiert. Er sicherte zu, auch in der nächsten Zukunft sich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen und die Probleme, die nicht alleine in sein Ressort fallen, mit seinen zuständigen Amzskollegen zu besprechen.

Allen Beteiligten war natürlich klar, dass hier keine kurzfristigen Änderungen möglich sein werden, sondern, dass dies auf Landes- und bundespolitischer Ebene mit stetem Tropfen höhlt den Stein, umgesetzt werden muss.

Ferner war auch das Thema des grundsätzlichen Mietansatzes, insbesondere für den Kreis Wesel, ein Schwerpunkt, da nach übereinstimmender Meinung, zumindest der Diakonie und der Investoren, der derzeitige Basissatz, der als Vergleichsmiete herangezogen wird, nicht mit den in Rheinberg vorherrschenden Realitäten in Einklang stimmt. Will heißen, dass das erstellte Gutachten, aus dem sich die aktuellen Werte ergeben, in weiten Teilen bezweifelt wird, da zum Beispiel die Investoren der Reichelsiedlung, mit immerhin einem Wohnungsbestand von weit über 500 Wohnungen, nicht einmals im Rahmen der Auswertung befragt wurden.

Nach der umfangreichen Erörterung der Sachverhalte und der Schilderung von Investorenseite, welche Maßnahmen bisher abgeschlossen wurden, sich in der Umsetzung befinden und noch angegangen werden, begab man sich zu der Begehung der unterschiedlichen Bauabschnitte innerhalb der Reichelsiedlung.

Der Minister konnte sich hier ein umfangreiches Bild verschaffen, indem er sowohl noch nicht modernisierte Wohnungen, im Umbau befindliche Wohnungen und bereits fertiggestellte Wohnungen und bewohnte Wohnungen besichtigen konnte. Hier hatte er auch Gelegenheit, sich einfachen, modernisierten Wohnraum anzuschauen, sowie voll modernisierten Wohnraum nach aktuellem kfw Standard, die zusätzlich noch seniorengerecht sind.

Bei diesen Besichtigungen hatte der Minister die Möglichkeit, sich mit der Bewohnerschaft auszutauschen und direkt von den Mietern zu erfahren, wie sie sich in ihrem derzeitigen Wohnumfeld fühlen.

Nach Beendigung des Rundgangs stellte der Minister staunend fest, dass es möglich ist, dass Investoren auch unter dem Blickwinkel der eigenen Rendite es realisieren können, voll modernisierten und teil modernisierten Wohnraum zu Bruttowarm Gesamtmieten von unter 7 € zu erstellen.

Dies ist für uns als Investoren Lob und Ansporn zugleich, unsere bisherigen Maßnahmen nicht nur in der Reichelsiedlung, sondern auch in der Underbergsiedlung, genau auf diesem Wege fortzusetzen und vielleicht in den kommenden Monaten und Jahren mit Hilfe der Politik auch in der Lage zu sein, auch Mietern, die Transferleistungen beziehen, noch besseren, insbesondere energetisch modernisierten Wohnraum, zur Verfügung zu stellen.

Wir als Investoren danken Herrn Peter Tullius für die Organisation dieses informativen Tages und selbstverständlich dem Landesbauminister und seinen weiteren Parteifreunden, sich fast zwei Stunden Zeit genommen zu haben, um sich nicht nur oberflächlich, sondern intensiver, wie wir es uns im Vorfeld gedacht haben, mit der Problematik auseinander zu setzen und sich ein umfassendes Bild unserer Maßnahmen zu verschaffen.

Bei uns als Investoren hat der Landesbauminister einen hervorragenden Eindruck hinterlassen, weil seine Kenntnis zur Gesamtthematik, seine Einstellung und seine Zusagen, dieses Thema nicht aus den Augen zu verlieren, durch ihn absolut glaubhaft transportiert wurde.

Wir hoffen auf einen erneuten Besuch unseres Ministers Mitte des kommenden Jahres, um sich dann die komplett abgeschlossenen Maßnahmen der Reichelsiedlung und die auch zu diesem Zeitpunkt abgeschlossenen Maßnahmen in der Underbergsiedlung nochmals anzusehen und uns vielleicht einen Zwischenbericht zu geben, in wie weit in dieser Zeit gegebenenfalls bereits Anstöße in der Politik gegeben werden konnten, die Gesamtsituation insbesondere für Bezieher von Transferleistungen und Hartz IV auch langfrsitig bezahlbaren und insbesondere attraktiven Wohnraum mit energetischer Dämmung zur Verfügung stellen zu können.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten,

Ihre ITS Concept

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Mieterversammlung vom 11.09.2013 im Mehrgenerationenhaus in Rheinberg

12.09.13

unbenannt unbenannt

Am 11.09.2013 fand wie angekündigt die erste Mieterversammlung zur "Underbergsiedlung" statt, bestehend aus den Objekten Schulstraße, Fossastraße und Berlinerstraße.


Es gab reges Interesse, dass sich durch die Anwesenheit einer Vielzahl der Mieterschaft, sowie der Anwesenheit der Presse sowie von Vertretern der Politk und der Diakonie, äußerte.


In der Präsentation, die durch Herrn Bauens von der ITS Concept vorgetragen wurde, wurden der Mieterschaft zum einen die handelnden Personen auf der Eigentümerseite vorgestellt. Alle Investoren waren persönlich anwesend. Die Erfahrungen und durchgeführten Maßnahmen der Investoren wurden am Beispiel der Reichelsiedlung kurz dargelegt und anschließen im Schwerpunkt die umfangreich durchzuführenden Maßnahmen an allen Objekten vorgestellt.

Die Maßnahmen werden unmittelbar begonnen. Der Beginn der Arbeiten erfolgt bei der Fossastraße 60 und wird anschließend übergangslos fortgesetzt über alle weiteren Objekte. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahmen wurde bis Mitte 2014 in Aussicht gestellt.

Selbstverständlich werden alle umgehenden Maßnahmen auch an den übrigen Objekten parallel mit dem Beginn der Arbeiten in der Fossastraße 60 durchgeführt, damit sich die Wohnsituation für alle Mieter zufriedenstellend darstellt. Natürlich kann das abschließende Endergebnis nur abschnittsweise durch die Umsetzung der geplanten Gesamtmaßnahmen an jedem Haus erzielt werden.

Die Arbeiten werden solange fortgesetzt, bis witterungsbedingt über den Winter eine Pause der Außenarbeiten eingelegt werden muss. In diesem Zeitrahmen werden selbstverständlich die Maßnahmen innerhalb der Objekte weiter fortgesetzt.

Der Schwerpunkt der Maßnahmen betrifft im Bereich der energetischen Einsparung die Überprüfung der Heizungsanlage, Prüfung und Erneuerung aller Thermostatventile sowie einen hydraulischen Abgleich des gesamten Heizungssystems. Darüber hinaus werden entsprechende Kellerdeckendämmungen und Dachbodendämmungen eingebracht. Weiterer Schwerpunkt sind die Überprüfung der Dächer, die Erneuerung der Regenrinnen und Fallrohre sowie die Rissbehandlung der Fassade und Überprüfung und Instandsetzung der Balkone.

Durch diese Maßnahmen wird bereits der größte Teil der aufgetretenen Feuchtigkeit und Schimmelproblematiken beseitigt werden können. Ferner sind selbstverständlich die Überprüfung aller Elektroinstallationen und gegebenenfalls Erneuerungen bzw. Instandsetzungen ein großes Thema, neben der Prüfung aller Fenster, Reparaturinstandsetzung und gegebenfalls Erneuerung.

Um der Liegenschaft auch ein neues attraktives Außen- und Innebild zu verschaffen, werden am Ende einer jeden Maßnahme abschnitssweise die farbliche Gestaltung im Bereich der Außenfassade, der gesamten Treppenhäuser sowie der Keller vorgenommen.

Die derzeit leer stehenden Wohnungen in der Anlage werden parallel Instand gesetzt und dem Mietmarkt wieder zugeführt, so dass wir davon ausgehen, bis Ende des Jahres wieder eine Vollvermietung der Anlage zu erreichen.

Um die Investitionskosten zu finanzieren, werden zum kommenden Jahr in der Anlage MIetanpassungen vorgenommen, die mit internen Kappungsgrenzen belegt werden, so dass sich für jeden einzelnen Mieter eine unterschiedliche Mietanpassung ergibt. Nach den derzeitigen Kalkulationen und den vorliegenden Mietangaben der Zwangsverwaltung bedeutet dies für die derzeitigen Bewohner der Liegenschaft eine Mieterhöhung zwischen 0 € - 0,95 € pro m² Wohnfläche. Hierbei betrifft 0 € Mieter, die bereits auf dem Niveau unserer eigenen gesetzten Kappungsgrenze liegen und der Spitzenwert von 0,95 €, der die allerwenigsten Mieter in der Anlage berührt, für diejenigen Mmieter, die derzeit die niedrigsten Mieten in der Gesamtanlage haben. Nach derzeitigen vorlägigen Unterlagen werden rund 2/3 der derzeitigen Bewohner die Basismieterhöhung bereits begrenzt haben, da sie in die selbst auferlegte Kappungsgrenze fallen.


Bei Bezieher von Transferleistungen werden wir, sofern nötig, individuelle Gespräche führen um dafür Sorge zu tragen, dass durch die vorgenannten Mieterhöhungen in allen                                   Fällen sicher gestellt werden kann, dass die Übernahme der Kosten der Unterkunft auch weiterhin vollständig übernommen werden. Nach derzeit vorliegenden Informationen, dürfte dies nur den allergeringsten Teil der Bewohnerschaft betreffen.


Im Anschluss der einstündigen Vorstellung der Gesamtmaßnahmen fand eine rege Diskussion im gesamten Forum statt. Anschließend hatten alle Mieter die Gelegenheit sich persönlich mit den anwesenden Investoren zu unterhalten. Von dieser Möglichkeit wurde rege Gebrauch gemacht, so dass die Gesamtveranstaltung erst nach zweieinhalb Stunden zu Ende ging.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ausdrücklich bei Herrn Bauguitte für seine Unterstützung im Rahmen der Organisiation der Veranstaltung. Ebenso bei dem anwesenden Personal, das sich um die Ordnung und zur Verfügungstellung von Getränken gesorgt hat und natürlich auch bei den Vertretern der politischen Fraktionen sowie der Presse für ihr Interesse an den Belangen in und rund um die "Underbergsiedlung".

Wir sind überzeugt, in den kommenden Monaten, wie in der Reichelsiedlung auch der "Underbergsiedlung" ein neues Gesicht zu geben und hier wieder attraktiven Wohnraum zu schaffen. Sowohl für die bestehenden wie auch für zukünftige Mieter und freuen uns auf eine gemeinsame, konstruktive Zusammenarbeit. 

In den Dokumenten können Sie auch nochmals das Informationsblatt aufrufen, in dem alle Ansprechpartner und Öffnungszeiten der vor Ort Verwaltung benannt sind. Selbstverständlich steht Ihnen die Verwaltung, zur Beantwortung aller Fragen rund um die Underberg- und Reichelsiedlung gerne jederzeit zur Verfügung.

An dieser Stelle werden wir wie gewohnt auch weiterhin die Entwicklung und Informationen zur Underbergsiedlung zeitnah kommunizieren.

Ihre ITS Concept Immobilien GmbH

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Erste Mieterversammlung zur Underbergsiedlung durch die SIM Rheinberg GbR

10.09.13

Underbergsiedlung

Wie bekannt, wurde durch Zuschlag des Amtsgerichts Rheinberg die SIM Rheinberg GbR Eigentümer der Objekte der sogenannten "Underbergsiedlung" in der Schulstraße/Fossastraße/Berlinerstraße. Am 11.09. findet im Mehrgenerationenhaus Rheinberg die erste Mieterversammlung mit den derzeit in der Underbergsiedlung wohnenden Mieter statt. Von den insgesamt 78 Wohnungseinheiten sind derzeit 67 Wohnungseinheiten vermietet. Im Rahmen der Mieterversammlung wird die SIM Rheinberg GbR sich bei den neuen Mietern vorstellen und den geplanten weiteren Verlauf bis Sommer 2014 umfassend erläutern. 

Alle Bewohner der Underbergsiedlung wurden in der vergangenen Woche über diese Versammlung informiert. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und werden an dieser Stelle noch in dieser Woche über den Verlauf der Veranstaltung und die Inhalte, insbesondere hinsichtlich des 6 Monatsprogramms an dieser Stelle ausführlich berichten.

Ihre ITS Concept

Update der Vergabe des Energiepreises Stadt Rheinberg zum Bericht vom 23.05.2013

24.07.13

Nachdem im Mai diesen Jahres die Rheinberg Immobilienprojekte die Auszeichnung entgegen genommen hat für den Preis "Energetisch sanierter Mehrfamilienhäuser" in der Reichelsiedlung, findet nun am 23.09.2013 ab 14 Uhr eine offizielle Übergabezeremonie mit der Auszeichnung für die Rheinberg Immobilienproejkte statt. Mit Datum vom 05.06.2013 wurde Herr Thomas Höder seitens der Stadt Rheinberg Klimaschutzmanagement mit nachfolgendem Inhalt angeschrieben:

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Sehr geehrter Herr Höder,
das Klimabündnis der Kommunen im Kreis Wesel verleiht Institutionen und Einzelpersonen, die vorbildhaft Klimaschutz betreiben, temporär eine Klimaschutzflagge. Das Klimabündnis möchte die energetische Sanierung Ihrer Immobilien in der Reichelsiedlung in Rheinberg unter Einbindung von Photovoltaik- und Solarenergie als gutes Beispiel für Klimaschutz im Etagenwohnungsbau auszeichnen. Wir würden uns freuen, wenn Sie an einer Verleihung interessiert wären, denn Beispiele für das Thema Energieeffizienz im Mehrfamilienhaus und speziell auch für einkommensschwache Mieter sind in unserer Region noch nicht so häufig.
Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie mit einer Auszeichnung einverstanden sind und am 23.09.2013 ab 14.00 Uhr für die Übergabezeremonie zur Verfügung ständen. Die Klimaflagge wird im Beisein des Landrats, der Bürgermeister der Mitgliedskommunen Alpen, Wesel und Rheinberg verliehen, die örtliche und regionale Presse wird darüber berichten.
 
Mit freundlichen Grüßen aus Rheinberg

Nicole Weber F. Santos

Stadt Rheinberg
Klimaschutzmanagment
nicole.weber.f.santos@rheinberg.de
Telefon: +49 2843 171 498
Fax: +49 2843 175 4095

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Diesen Preis wird selbstverständlich Herr Höder im Namen der Rheinberg Immobilienprojekte und stellvertretend für alle Investoren der Reichelsiedlung gerne entgegen nehmen. Ferner wird davon ausgegangen, dass auch andere Investoren und selbstverständlich Vertreter der ITS Concept zur Übergabezeremonie erscheinen werden.

Wir sind sehr erfreut darüber, dass wir mit unserer Restrukturierung in der Reichelsiedlung nicht nur attraktiven Wohnraum in unterschiedlichsten Preisklassen schaffen konnten, sondern auch im Zeitalter der Energiewende durch eine Vielzahl energetischer Maßnahmen (Wärmedämmverbundsysteme, Fotovoltaik, Solarthermie etc.) auch im Bereich preiswerter Mehrfamilienhäuser für die Stadt Rheinberg Zeichen setzen konnten.

Wir werden auch zukünftig weiter an der Umsetzung von energetischen Maßnahmen und erneuerbaren Energien arbeiten um unseren Teil zur Energiewende und zur Energieeffizienz beitragen zu können.

Ihre ITS Concept Immobilien GmbH

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Presseartikel zum Zwangsversteigerungstermin der ehemaligen Underbergsiedlung

27.06.13

Nachfolgend die Presseartikel der NRZ und der Rheinischen Post zum Zwangsversteigerungstermin der ehemaligen Underbergsiedlung für Sie zum Download.

Ihre ITS Concept

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Investorenkreis der Reichelsiedlung übernimmt die Underbergsiedlung

25.06.13

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Aus dem Investorenkreis der Reichelsiedlung haben die Investoren Elmar Manstein und Birger Manstein sowie Herr Rolf Schnitzler und die ITS Concept Immobilien GmbH unter dem Namen SIM Rheinberg GbR die Immobilien der Underbergsiedlung Fossastraße 52, 54, 56, 58 und 60 sowie Berliner Straße 2 und 4 und Schulstraße 17, 19 und 21 erworben. Es handelt sich um insgesamt 28 Wohnungseinheiten auf einer Grundstücksfläche von knapp 9.000 m² und einer Gesamtwohnfläche von ca. 4.350 m².

Die Investoren haben im Rahmen des Zwangsversteigerungstermins vom 20.06.2013 den Zuschlag zu einem Kaufpreis von 2 Mio € erhalten. Voraussichtlich wird der Eigentumswechsel Anfang August eintreten und ab dann die SIM GbR Ansprechpartner und Verantwortlicher für die Underbergsiedlung sein. Es ist geplant in enger Zusammenarbeit mit Herrn Bauguitte von der Diakonie zeitnah eine Mieterversammlung einzuberufen um sich den Mietern persönlich vorzustellen und die weitere Vorgehensweise nach dem Eigentumswechsel zu besprechen. Selbstverständlich werden die Investoren, wie bereits aus der Reichelsiedlung bekannt, den engen Kontakt zur Mieterschaft suchen und pflegen. Dies nicht zuletzt über die vor Ort befindliche Hausverwaltung Manstein, die auch diese Liegenschaft verwalten wird.

Dass selbstverständlich als erstes nach Eigentumswechsel die Schadensbehebung von schwerwiegenden Mängeln Vorrang hat, versteht sich hierbei von selber. Die im weiteren Verlauf folgenden notwendigen Maßnahmen werden derzeit kalkuliert und auf Umsetzung geprüft.


Vorrangiges Ziel ist es nur Maßnahmen durchzuführen, die auch wirtschaftlich im Einklang mit der derzeitigen Bewohnerschaft umgesetzt werden können, damit jeder der derzeitigen Mieter langfristig auch weiterhin die Underbergsiedlung sein zuhause nennen kann. Wir und die übrigen Investoren sind überzeugt, im Dialog mit den Bewohnern und angemessenen Maßnahmen das Erscheinungsbild der Underbergsiedlung wiedre für alle Rheinberger attraktiv gestalten zu können.

Wir werden auf unserer Seite Reichelsiedlung.de auch weiterhin über Neuigkeiten und dem weiteren Fortschritt der Underbergsiedlung informieren. Abschließend möchten wir uns bei allen, die uns unterstützt haben, herzlich bedanken. Insbesondere freuen wir uns über die Unterstützung der Mieterschaft, die diese durch Applaus beim Zuschlag eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht haben.

Wir werden bemüht sein, die hohen Erwartungen, die schon vor Eigentumswechsel an uns gestellt werden, möglichst umfangrecih zu erfüllen und bitten auch bereits an dieser Stelle um etwas Geduld, da auch bei uns ein entsprechender Vorlauf zwingend notwendig ist um gemeinsam ein attraktives Ergebnis zu erzielen.


Ihre ITS Concept

Bericht zur 2. Quartalssitzung im Hause der Diakonie mit den Vertretern der politischen Fraktionen

06.06.13

Turnungsgemäß fand am Donnerstag den 06.06.2013 die Quartalssitzung zur Reichelsiedlung im Hause der Diakonie statt. Die Tagesordnungspunkte wurden wie üblich von Herrn Tullius vorbereitet, der wie immer Versammlungsleiter der Sitzung war.

Eingangs wurde ein Wohnungsmarktbericht über die Entwicklung des Wohnungsbedarfs als Power Point Präsentation vorgestellt. Grundthematik ist hierbei der nicht ausreichende Bestand an öffentlich geförderten Sozialwohnungen, die in Einklang sind mit den Vorgaben der Kosten der Unterbringung (KdU) und somit ein erheblicher Fehlbestand zwischen Bedarf und Nachfrage zu erkennen ist. Insbesondere wurde in dieser Präsentation die Thematik der älteren Bevölkerung angesprochen, wo sich dieses Problem noch deutlich stärker zeigt, da im Bereich des sozialen Wohnungsbaus in Kombination mit Barrierefreiheit noch ein viel größerer Fehlbestand zu verzeichnen ist, wie dies bereits im normalen Segment der Fall ist.

Aufgrund der demografischen Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten diese Problematik noch verstärken. Entsprechende Aktivitäten, sich diesem Trend entgegen zu stemmen, sind nicht zu erkennen da öffentlich geförderte Wohnungen eher abnehmen als zunehmen, da noch bestehende öffentliche Objekte in einer Vielzahl von Fällen aus der öffentlichen Förderung herauslaufen und zu frei finanziertem Wohnungsbau werden, jedoch neuer Wohnungsbestand nicht in ausreichendem Maße erstellt wird. Gründe hierfür sind u.a. auch die aktuellen Marktzinsen, die wirtschaftlich unattraktive Erstellung mit öffentlichen Mitteln und den daraus einhergehenden Mietpreisbindungen. Alleine im Bereich der Reichelsiedlung wurde festgestellt, dass im Jahre 2018 fast 200 Wohnungen aus der öffentlichen Förderung herausfallen und damit nochmals den vorhandenen Bestand deutlich dezimieren. Insgesamt halten die Investoren der Reichelsiedlung fast ein Drittel der derzeit noch öffentlich geförderten Wohnungen der Stadt Rheinberg.

Einhergehend hiermit ging der Tagesordnungspunkt "Kosten der Unterbringung im Allgemeinen", da nach den neuen Festsetzungen der Kostenübernahme für Wohnraum, die immer wieder gleiche Thematik der Betrachtung Nettokaltmieten zzgl. allgemeiner Betriebskosten, getrennt zu Heizkosten gesehen wird und somit im Bereich energetischer Sanierungen aus vormals bezahlbaren Wohnraum in Hinsicht auf Kostenübernahmen, nachher nicht mehr übernehmbarer Wohnraum entsteht, obwohl in einer Vielzahl von Fällen die sich gesamt ergebene Bruttomiete gar nicht oder nur kaum abweicht von den Kosten vor energetischen Maßnahmen. Hier werden seitens aller politischen Fraktionen darauf hingewirkt, an dieser Thematik unermüdlich weiter zu arbeiten und Lösungen zu finden, die Kosten der Unterbringung auf die aktuell gegebenen Mietpreissituationen der Stadt Rheinberg anzupassen. Vorrangiges Interesse hierbei ist bereits im nächsten Jahr und nicht erst in 4 Jahren ein neues Gutachten über die Preisentwicklung und die Ansetzung der Kosten der Unterbringung zu erreichen, um zumindest mittelfristig besser den Marktgegebenheiten und den Bedarf von Menschen die auf Hartz IV oder Aufstockung angewiesen sind zu entsprechen, ohne deren persönliches Umfeld komplett ändern zu müssen.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die anstehende Versteigerung der Underbergsieldung (Fossastraße/Berliner Straße/Schulstraße). Hier ist derzeit der 20.06. als Versteigerungstermin durch die betreibende Bank angesetzt. Die Investoren der Reichelsiedlung sind bemüht und in intensiven Gesprächen, diese Liegenschaften zu übernehmen und nach Vorbild der Reichelsiedlung die Missstände, die seit vielen Jahren in der Underbergsiedlung bestehen, abzustellen und wieder attraktiven, bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Alle Vertreter der anwesenden Fraktionen sowie die Diakonie unterstützen die Investoren bei ihren Bemühungen, auch da seitens der Stadt Rheinberg bekannt ist, dass aufgrund der bisherigen Erfahrungswerte geplante und besprochene Maßnahmen so zur Durchführung gelangen, wie sie im Vorfeld besprochen werden. Im Übrigen ist die Marktkenntnis, die vor Ort Präsenz und die eigene Verwaltung in unmittelbarer Nähe zur Reichelsiedlung für die Umsetzung, Organisation und Betreuung der Liegenschaft immens wichtig und kann durch die Investoren sicher gestellt werden.

Spätestens am 20.06. wird klar sein, wer der zukünftige Besitzer der Liegenschaft sein wird. Wir werden an dieser Stelle nach diesem Termin ausführlich insbesondere im Falle eines Zuschlages für unseren Investorenkreis hierüber berichten.

Zum Abschluss bat Herr Bauguitte von der Diakonie wiederum die Investoren, wie in den vergangenen Jahren, sich kostenmäßig an der Ausrichtung des Herbstspielfestes zu beteiligen. Diesem Wunsch haben, wie in jedem Jahr, die Investoren gerne entsprochen. Somit ist die Durchführung und der Erfolg der Veranstaltung auch in diesem Jahr wirtschaftlich sicher gestellt. Wir wünschen an dieser Stelle Herrn Bauguitte viel Spass, viel Erfolg und ein gutes Gelingen der Vorbereitung und natürlich werden auch Investorenvertreter zum Abschluss der Herbstspielfeste wieder persönlich vor Ort sein.

Wir hoffen, dass alle Unterstützer der Investorengemeinschaft uns die Daumen drücken, dass es gelingt, die Underbergsiedlung zu realisieren und bedanken uns abschließend für das bisher entgegen gebrachte Vertrauen.

Ihre ITS Concept Immobilien GmbH

Erstmalige Vergabe des Energiesparpreises für Mehrfamilienhäuser in der Stadt Rheinberg

23.05.13

Wie bereits in der vergangenen Zeit des öfteren berichtet, wird durch die Investorengruppe nicht nur die Revitalisierung der ehemals unbewohnbaren Wohnungen aus dem Bestand der LEG betrieben, sondern bereits auch seit geraumer Zeit im Rahmen erneuerbarer Energien und Energie sparen intensiv in die Liegenschaften investiert.


Vorreiter an dieser Stelle war im vergangenen Jahr die Rheinberg Immobilienprojekte GmbH & Co. KG, die im Bereich der Eschenstraße/Binnefeldstraße nicht nur im Bereich Fotovoltaik, sondern auch im Bereich der Solarthermie mit ortsansässigen Rheinberger Unternehmen intensive Energie Einsparungsmodelle entwickelt und realisiert hat. Darüber hinaus wurden auf umfangreichen Beständen der Annastraße Fotovoltaikanlagen erstellt. Ebenso im Projekt der Aixcellent Immobilien GmbH in den Objekten Eschenstraße 1-17, die ursprünglich durch den Voreigentümer zum Abriss vorgesehen waren.


Auch zukünftig wird die Investorengruppe im Bereich Energiesparen nach weiteren sinnvollen Optionen Ausschau halten und gemeinsam mit regionalen Anbietern die Energieeffizienz im Bereich der Reichelsiedlung weiter erhöhen.

Wir freuen uns, dass die Stadt Rheinberg Landesmeister Energiesparen geworden ist und wir als Investorengruppe hierzu unseren Beitrag leisten konnten und bedanken uns an dieser Stelle auch nochmals für die tatkräftige Unterstützung aller Investoren, den Handwerkern vor Ort sowie allen politischen Kräften, die uns jederzeit bei unseren Bemühungen unterstützt haben, unsere bereits seit 3 Jahren laufenden Visionen in die Tat umzusetzen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Artikel aus der WAZ.

Ihr ITS Concept Team

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1. Quartalssitzung zur Reichelsiedlung mit den Vertretern der politischen Fraktionen

19.03.13

Am 14.03.2013 fand die 1. Quartalssitzung des Jahres 2013 in den Räumen der Diakonie Rheinberg statt. Vertreter der Fraktionen der CDU , SPD, Grünen sowie der FDP waren anwesend. Von der Investorenseite war neben Herrn Bauens der zentralen Koordination der ITS Concept, Eigentümervertreter der Manstein GbR, der Rheinberg Immobilienprojekte, der B2B, sowie der K & E Wohnen persönlich vertreten. Von der Diakonie war Herr Bauguitte zugegen, dem wir an dieser Stelle auch nochmals danken wollen dafür, dass er seit langer Zeit die Räumlichkeiten der Diakonie kostenfrei inklusive Getränke für die Versammlungen zur Verfügung stellt.

Eingangs wurde seitens der ITS Concept der aktuelle Verlauf der Modernisierungsmaßnahmen, die sich bereits im Gange befinden, skizziert. Im Einzelnen:

 - Aixcellent GmbH & Co. KG

 Die Objekte Eschenstraße 1-9 werden in den kommenden Monaten sukzessive fertiggestellt und bezogen. Ebenso wird im Rahmend er Fertigstellung des 2. Bauabschnittes die Tiefgarage wieder in Betrieb genommen.

 - Rheinberg Immobilien Projekte

 Das Projekt Eschenstraße 2 sowie Binnefeldstraße 8-14 ist nahezu fertiggestellt. Die letzten Einheiten werden in den kommenden Wochen bezugsfertig und sind bereits vermietungstechnisch vollständig platziert.

 - B2B

 Die Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Eschenstraße 20-26 wurden vor 4 Wochen begonnen. Wie in den beiden vorgenannten Abschnitten, steht hier ebenfalls eine Vollmodernisierung nach kfw 100 Standard an. Die Maßnahmen werden bis Herbst diesen Jahres abgeschlossen sein und Bürgern von Rheinberg als voll modernisierter hochwertiger Wohnraum zur Verfügung stehen.

 

Für dieses Jahr ist weiterhin geplant, die Revitalisierung der Objekte Ahornstraße 4-10 sowie 12-18 vorzunehmen, sowie die Eschenstraße 4-10. Nach derzeitigem Stand der Dinge werden diese Objekte lediglich in einer "Light Version" modernisiert. Die Gründe hierfür werden im nächsten Besprechungspunkt nochmals erläutert. Der Beginn der Maßnahmen in der Ahornstraße 4-10 steht unmittelbar bevor. Alle vorgenannten Projekte werden zum Jahresende respektive Anfang des kommenden Jahres fertiggestellt sein.

 Als größter Tagesordnungspunkt stand anschließend die Kosten der Unterkunft (KdU) zur Diskussion. Auf Basis der gefertigten Erhebungen und der Berechnungsmethoden der Unterteilung Bruttokaltmieten sowie Heizkosten, ergibt sich bei Ermittlung der angemessenen Nettokaltmieten ein Satz, der deutlich unter 5 €/m² liegt.

 Dieser Mietwert ist keineswegs mit dem aktuellen Mietspiegel der Stadt Rheinberg in Einklang zu bringen und auf Basis dieser Miethöhe ist in Rheinberg aus unserer Sicht kaum Mietraum verfügbar. Der Mietraum, der diese Nettokaltmieten aufweist, ist größtenteils belegt. Frei finanzierter Wohnraum in durchschnittlicher Qualität ist zu diesen Beträgen nicht verfügbar.

 Als Beispiel wurde angeführt, dass in der Reichelsiedlung sich noch 160 Wohnungen im Besitz der Investoren befinden, die diese Miethöhen aufweisen. Dies ist jedoch den öffentlichen Mitteln, die sich in der Nachwirkungszeit befinden, zu schulden, so dass auch diese gebundenen Mieten nur noch bis Ende 2017 zur Verfügung stehen. In den voll modernisierten, mit aufwendig energetischen Maßnahmen sanierten neuen Wohnungen liegen die derzeitigen Nettokaltmieten im Schnitt bei ca. 5,80 € und sind insofern von Beziehern von Hartz IV und Transferempfängern nicht anmietbar, obwohl dieser Wohnraum aufgrund der deutlichen Einsparungen im Bereich der Heizkosten in der Gesamtmiete teils niedriger ist, wie bei anderen unmodernisiertem Wohnraum zu niedrigeren Nettokaltmieten, jedoch hohen Heiznebenkosten.

 Hieraus ergibt sich nun die Situation, dass die 63 Wohnungen, die in diesem Jahr noch begonnen und fertiggestellt werden sollen, lediglich nach derzeitiger Planung in einer "Light Variante" erstellt werden um zumindest weitere 63 Wohnungen für das Klientel Hartz IV Empfänger, Transferleistungsempfänger etc. in der Stadt Rheinberg zur Verfügung stellen zu können.

 Selbstverständlich würden diese abgespeckten Versionen der Modernisierungen so durchgeführt werden, dass diese in der nächsten Zukunft nachgeholt werden können, sobald es hinsichtlich der Verfahrensweisen des Umgangs mit der KdU zu zielführenden Veränderungen kommt, die insbesondere die energetischen Maßnahmen in der Kostenfestsetzung würdigen und die eingesparten Heizkosten in der Gesamtbetrachtung der Gesamtbruttomiete zur Grundlage nehmen.

 Insbesondere ist der überwiegenden Anzahl der Teilnehmer unverständlich, dass die Bruttobetrachtung nicht vollzogen wird und damit auch die Energiewende durch Einsparungen von Verbräuchen zumindest in Teilbereichen der Reichelsiedlung nicht umgesetzt werden kann.

 Die Investoren bedauern dies sehr, da bisher voll auf die energetische Einsparpotentiale und erneuerbare Energien gesetzt wurden, dies nicht nur im Bereich der Wärmedämmung, sondern auch der Erzeugung elektrischer Energie durch Photovoltaik sowie Heizungsunterstützungen im Bereich der Solarthermie.

 Die Vertreter der politischen Fraktionen teilten mit, dass kurzfristig weitere Gespräche sowohl in den Fraktionen wie auch Ausschüssen und Ratssitzungen geführten würden, um eine einheitliche Meinung nach außen zu vertreten um die aus unserer Sicht gegenwärtige Fehlbetrachtung hinsichtlich der KdU zumindest in soweit zu verändern, dass auch die Restbestände in der Reichelsiedlung, deren Modernisierung nunmehr ansteht, der Energiewende durch Einbringung von energetischen Maßnahmen und Heizkosteneinsparungen gerecht wird.

 Die Investoren sicherten ihre Unterstützung in allen Belangen zu, die in ihren Möglichkeiten steht, sachdienliche Angaben zur weiteren Projektentwicklung zu geben.

 Die Investoren werden ebenfalls zeitnah ein Statement aus ihrem Blickwinkel für die Stadt Rheinberg aus Sicht der Reichelsiedlung an den Kreis Wesel abgeben, da diese umfangreichen Bestände in der Erhebung im vergangenen Jahr überhaupt keine Berücksichtigung fanden. Insbesondere ist dies der Tatsache geschuldet, dass laut Angaben von Herrn Bauguitte von der Diakonie ca. 200 Bewohner in der Reichelsiedlung wohnen, die auf Hartz IV, Transferleistungen respektive Zuschüsse im TRahmen der KdU angewiesen sind und dies insofern für die Reichelseidlung kurz-, mittel und Langfristig ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellt.

 Abschließend berichtete Herr Bauguitte darüber, dass auch in diesem Jahr wieder die Herbstspielfeste stattfinden, an denen sich die Investoren in den vergangenen Jahren mit Zuschüssen beteiligt haben. Die anwesenden Investoren sicherten wiederum ihre Unterstützung in gleicher Art und Umfang wie in den vergangenen Jahren zum Gelingen des Herbstspielfestes zu.

 Die nächste turnusmäßige Quartalssitzung findet am 06.06.2013 wiederum in den Räumen der Diakonie statt.

 Wir werden an dieser Stelle weiterhin fortlaufend über neue Entwicklungen auch hinsichtlich Ergebnissen der Kosten der Unterbringung und weitere Veränderungen in der Reichelsiedlung berichten und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit.

 Ihre zentrale Koordination der Reichelsiedlung

ITS Concept Immobilien GmbH

 

4. Quartalssitzung zur Reichelsiedlung mit den politischen Fraktionen und der Diakonie vom 13.12.2012

14.12.12

Auch die letzte Quartalssitzung des Jahres fand wieder in der gewohnten Besetzung mit den Vertretern der politischen Fraktionen der SPD, der CDU sowie die Grünen und FDP statt. Ebenso war die Diakonie durch Herrn Bauguitte vertreten, sowie die Vertreter der Investorengruppe Herr Rolf Schnitzler von der B2B, Herr Leo Horst von der K & E, Herr Tom Höder von der Rheinberg Immobilienprojekte sowie Herr Bauens für die ITS Concept und die Manstein GbR.

Hinsichtlich des derzeitigen Standes der Modernisierungsmaßnahmen und dem Ausblick 2013 wurde folgendes mitgeteilt.

Die Objekte Binnefeldstraße 8-14 sowie Eschenstraße 2 sind durch die RIP zu 90% fertiggestellt und bereits teilweise bezogen. Die abschließende Fertigstellung wird im Verlauf des Monats Januar erfolgen. Ebenso der Bezug der letzten Wohnungen.

Durch die RIP wird im Frühjahr des kommenden Jahres der nächste Modernisierungsabschnitt Eschenstraße 4-10 in gleicher Sanierungsweise wie das vorgenannte Objekt begonnen und voraussichtlich bis Ende 2013 vollständig fertiggestellt.

Der letzte Modernisierungsriegel im Bereich der Eschenstraße, der sich im Besiz der B2B befindet, wird ebenfalls im Januar des kommenden jahres begonnen und bis Spätsommer vollständig fertiggestellt werden. Auch hier werden umfangreiche energetische Maßnahmen nach dem Programm Energieeffizientes Bauen sowie altersgerechte Wohnungen umgesetzt.

Die im Besitz der Manstein GbR befindlichen Objekte in der Ahornstraße 4-18 werden im kommenden Jahr in 2 Teilabschnitten modernisiert. Die Fertigstellung dieser Wohnungen ist ebenfalls bis zum 31.12.2013 vorgesehen.

Aufgrund der bestehenden Problematik Hartz IV konformer Mieten (siehe Bericht der WAZ vom 09.12.2013) ist derzeit geplant im Bereich der Ahornstraße für 42 Wohnungen auf umfangreiche energetische Maßnahmen zu verzichten um diese Objekte im kommenden Jahr auch auf Basis Hartz IV in der Vermietung anbieten zu können.


Die Arbeiten werden so konzipiert, dass eine spätere Durchführung dieser energetischen Maßnahmen jederzeit möglich ist, da diese Verfahrensweise nicht aufgrund von Überzeugungen der Investoren so gehandhabt wird, sondern vielmehr aufgrund des vorherrschenden Druckes, auch innerhalb der Reichelsiedlung Wohnungsbestände auf Hartz IV Niveau anbieten zu können.

Dass hierdurch deutlich höhere Energiekosten gegenüber den modernisierten Beständen anfallen, scheint der Verwaltung, die für die Berechnungen von Hartz IV Mieten zuständig ist, egal zu sein, da eine strikte Trennweise der Betrachtung zwischen Nettokaltmieten und Betriebskosten gelegt wird.

Ferner wird im Verlauf des Jahres 2013 ab Mai bis Spätsommer sukzessive die Fertigstellung des 2. Bauabschnitts der Firma Aixcellent im Bereich der Eschenstraße 1-9 erfolgen und in diesem Zusammenhang bei Fertigstellung der Maßnahme auch die Revitalisierung der Tiefgarage sowie des Parkdecks abgeschlossen sein.

Somit werden im kommenden Jahr ca. 90 voll modernisierte Wohnungen in der Reichelsiedlung angeboten werden sowie 42 Wohnungen in Modernisierung ohne energetische Maßnahmen im Bereich der Ahornstraße.

Den größten Zeitraum innerhalb der Sitzung nahm die Problematik Hartz IV konformer Mieten in der Stadt Rheinberg ein, wo seitens der politischen Vertreter sowie der Diakonie angekündigt wurde, auch im kommenden Jahr intensiv daran zu arbeiten, hier entsprechende Lösungen auf einem fairen Mietniveau zu finden, die es auch kurz-, mittel- und langfristig den Bewohnern der Reichelsiedlung ermöglicht unter Hartz IV Deckungsbeiträgen ihren Wohnraum anmieten zu können respektive behalten zu können. Immer wieder wurde von allen Beteiligten festgestellt, dass die Betrachtungsweise der Differenzierung zwischen Nettokaltmieten sowie Betriebskosten völlig irreführend ist, da im Endeffekt auch für die Lastenträger der Gesamtkostenaufwand einer Wohnung im Bereich der Bruttokosten entscheidend ist und hier insbesondere aufgrund der vorliegenden Erfahrungswerte aus dem 1. Bauabschnitt der Firma Aixcellent zu erkennen ist, dass der Bruttomietraum der energetischen Wohnungen des 1. Bauabschnittes nur unwesentlich höher ist, wie die Kosten für den unmodernisierten Wohnraum aufgrund teilweise exorbitanter anfallender Betriebskosten. Insbesondere ist dies in den Restbeständen der LEG im Bereich der Buchenstraße 26-36 festzustellen. In diesen Objekten fallen teilweise höhere Bruttomieten an, wie dies in den voll modernisierten Wohnungen der Aixcellent auf der Eschenstraße 11-17 der Fall ist.

Zum Schluss wurde über die anstehende Zwangsversteigerung der Objekte der "Underbergsiedlung" im Bereich der Vosserstraße gesprochen. Da diese Objekte nur wenige hundert Meter von der Reichelsiedlung entfernt sind, die Investorengruppe der Reichelsiedlung über eine eigene vor Ort ansässige Hausverwaltung verfügt und ebenfalls für Modernisierungsmaßnahmen die entsprechenden Bauunternehmungen zur Verfügung hat, besteht seitens der Investorengruppe Interesse auch diese "Underbergsiedlung" in der Zukunft zu entwickeln.

Die Investorengruppe wird als Bietergemeinschaft zum gegebenen Zeitpunkt an den Gesprächen, Verhandlungen und gegebenenfalls Zwangsversteierungsterminen teilnehmen und Gebote zum Erwerb abgeben.

Unter dem Punkt "Sonstiges" stellte Herr Bauguitte fest, dass das 14. Herbstspielfest in der Reichelsiedlung wieder ein voller Erfolg gewesen wäre und sogar die bereits hohen Zahlen des Vorjahres nochmals übertreffen konnte. Die entsprechenden Arbeiten, die während der Herbstspielfesttage gefertigt wurde, werden derzeit in der Sparkasse Rheinberg ausgestellt und im Anschluss daran im Mieterbüro auf der Buchenstraße zu sehen sein.

Die Termine für die Quartalssitzungen des Jahres 2013 werden kurzfristig festgelegt. An dieser Stelle wird natürlich wie gewohnt über die Inhalte und Ergebnisse berichtet.


Ihre ITS Concept

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Gemeinsames Handeln der Sozialverbände in Verbindung mit den Investoren der Reichelsiedlung

24.09.12

Wie bereits im Bericht der Quartalssitzung festgestellt ergibt sich ein großes Problem hinsichtlich der Festsetzung von Hartz IV Mieten, insbesondere in der Stadt Rheinberg. Unser Unternehmen hat die Sichtweise der Investoren ausführlich an die Diakonie weitergeleitet und Herrn Bauguitte gebeten, im Rahmen seiner Bemühungen auch die Sichtweise der Investoren der Reichelsiedlung weiter zu geben.


Hinsichtlich der bestehenden Problematik und der Notwendigkeit, Lösungen innerhalb kürzester Zeit zu finden, ist ein Ziel das alle Beteiligten einvernehmlich teilen.

Der Beigefügte Presseartikel ist das Ergenis von weiteren Gesprächen sowohl der Diakonie mit der Presse sowie Gesprächen mit unserem Haus. Bitte öffnen Sie das unten stehende Dokument um sich mit dem beigefügten Presseartikel über die Problematik ausgiebig zu informieren.

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Bericht zur 3. Quartalssitzung vom 13.09.2012

17.09.12

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Wie gewohnt berichten wir an dieser Stelle über die Gesprächsinhalte der 3. Quartalssitzung, die wiederum in den Räumlichkeiten der Diakonie Rheinberg unter Beteiligung der Vertreter der politischen Fraktionen der Stadt Rheinberg, den Investoren, Herrn Architekt Teervoort sowie der Hausverwaltung stattgefunden hat. Zu Beginn der Sitzung wurde der aktuelle Stand der Modernisierungsmaßnahmen sowie der weiteren Vorgehensweisen und Zeitabläufe der anstehenden Modernisierungen besprochen.


Die derzeit in Umbau befindlichen Wohnungen im Bereich der Eschenstraße 2 sowie Binnefeldstraße 8-12 nähern sich ihrer Fertigstellung. Voraussichtlich werden Anfang des Monats Oktober die ersten Mieter die Objekte Binnefeldstraße 8-10 beziehen können. Die restlichen Wohnungseinheiten werden zum Januar 2013 fertiggestellt. Bei dem Objekt Eschenstraße/Binnefeldstraße wurden energetische Maßnahmen in dem Bereich Solarthermie und Photovolatik umgesetzt und werden in den kommenden Monaten ihre Leistungsstärke und Qualität unter Beweis stellen.

Mit der Installation dieser umfangreichen technischen Gewerke hat die Rheinberg Immobilienprojekte in der Reichelsiedlung neue Maßstäbe gesetzt, aus deren Erfahrungswerte, weitere Planungen für anstehende Objekte Einfluss finden werden.

Hinsichtlich des zweiten Bauabschnittes durch die Firma Aixcellent im Bereich der Eschenstraße 1-9 verlaufen die Modernisierungsarbeiten im geplanten Zeitrahmen. Die abschließende Fertigstellung der Gesamtmaßnahme wir im späten Frühjahr des kommenden Jahres sein. Selbstverständlich werden hier abschnittsweise bereits auch vorher Wohnungen fertiggestellt und bezugsfrei werden. Die im hinteren Teil befindliche Tiefgarage soll ebenfalls zur Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes über 20 PKW´s Platz bieten.

Die Nachfrage nach dem modernisierten Wohnraum sowohl bei der Firma Aixcellent wie auch bei der Rheinberg Immobilienprojekte ist ungebrochen. Alle Wohnungen mit festen Fertigstellungsterminen sind bereits vermietet und eine ausreichende Mietnachfrage vorhanden für die Wohnungen die in den kommenden 6 Monaten fertiggestellt werden.

Es ist auch aus derzeitiger Sicht nicht zu erwarten, dass für die noch anstehenden Modernisierungen im Bereich der Eschenstraße und Ahornstraße im kommenden Jahr sich dies ändern wird, so dass nach den derzeitigen Planungen alle derzeit noch nicht modernisierten Teilabschnitte der Reichelsiedlung bis 31.12.2013 fertiggestellt werden können. Im einzelnen bedeutet dies im Bereich der Eschenstraße 42 Wohnungen in den Objekten Eschenstraße 4-10 sowie Eschenstraße 20-26 und weiteren 42 Wohnungseinheiten im Bereich der Ahornstraße 4-18. Somit wird auch im kommenden Jahr weiterer attraktiver Wohnraum für die Bürger der Stadt Rheinberg zur Verfügung stehen und die Investoren ihre Gesamtmaßnahme unter Berücksichtigung der Sozialcharta abgeschlossen haben.

Seitens der politischen Fraktionen wurde nachgefragt, wie sich die Entwicklung im Bereich der Akazienstraße/Buchenstraße darstellt, wo derzeit noch ein unbebautes Grundstück vorhanden ist, das im Besitz der Volksbank Wohnen steht. Hier konnten trotz intensiver Bemühungen in den letzten 12 Monaten bisher kein Ergebnis erzielt werden, da die Entscheidungsfindung im Hause der Volksbank immer noch nicht abgeschlossen ist. Wir als zentraler Koordinator haben der Volksbank entsprechende Kaufpreisgebote und Planungen eingereicht die vorsehen, dass im Bereich dieses derzeit verwilderten Eckgrundstückes weitere Stellplätze und Garagen entstehen sollen um auch für die Zukunft dafür Sorge zu tragen ausreichenden Parkraum insbesondere in Hinblick auf die anstehenden Modernisierungen und Revitalisierungen bieten zu können.

Wir werden weiterhin versuchen, einen Ankauf des Grundstückes zu realisieren um die letzte Lücke des Projektes Reichelsiedlung zu schließen.

Im Anschluss wurde über den Stand der Dinge "Underbergsiedlung" gesprochen. Herr Bauguitte stellte fest, dass es seit der letzten Quartalssitzung keine nennenswerten Veränderungen der Situation gegeben hat. Die Zwangsverwaltung ist im Objekt weiterhin aktiv und versucht nach besten Kräften mit den vorhandenen Geldern einen Mindeststandard zur Bewohnbarkeit der Objekte aufrecht zu erhalten. Jedoch ist es aufgrund fehlender Geldmittel nicht möglich, dringend notwendige Investitionen durchzuführen, so dass auf mittlere Frist die Gefahr besteht, dass die Objektsubstanz weiter leidet bis hin zu einer Unbewohnbarkeit der Objekte. Bereits eine Vielzahl der Mieter hat soweit es ihnen möglich war, neuen Wohnraum angemietet und verlässt Zug um Zug die Underbergsiedlung. Die Investoren haben nochmals erklärt, dass Verhandlungsinteresse besteht mit dem Ziel, die Underbergsieldung zu übernehmen und die in der Reichelsiedlung bereits durchgeführten Modernisierungsmaßnahmen auch in diesen  Objekten durchzuführen um ebenfalls diesen Wohnraum wieder attraktiv zu gestalten. Die politischen Vertreter sagten zu, hierüber im Rahmen ihrer Fraktionen und mit dem Bürgermeister nochmals Gespräche zu führen um mit den derzeit Verantwortlichen bei den Banken und der Eigentümerseite Kontakt aufzunehmen und Verhandlungen auf den Weg zu bringen.

Herr Bauguitte sprach zum wiederholten Male die Problematik hinsichtlich Hartz IV Mietern an und die derzeitige Handhabe, die seitens der Jobagentur bei der Bewilligung angewendet wird. Die große Problematik, die sich hierbei darstellt ist, dass seit vielen Jahren die Bemessungsgrundlagen kaum angepasst wurden, die Mieten jedoch gestiegen sind und hier insbesondere die Betriebs und Heizkosten. Diese Zahlen sind nach Meinung von Herrn Bauguitte nicht mehr zeitgemäß und insbesondere die Tatsache, dass es keine einzelnen Werte für die einzelnen Städte im Kreis gibt sondern ein Mittelwert über den gesamten Kreis gebildet wird, trifft die Stadt Rheinberg und deren Bürger mit sozial schwächeren Hintergrund äußerst hart. Hier muss dringend seitens der Politik und der Verwaltung gehandelt werden, um die Sätze von Hartz IV an die Lebenswirklichkeit anzupassen. Tatsächlich ist es nämlich so, dass derzeit außer in der Reichelsiedlung in Rheinberg kaum Hartz IV konformer Wohnraum vorhanden ist und durch die Modernisierung, die bereits durchgeführt wurden und die bis 2013 abgeschlossen werden, auch hier immer mehr Probleme auftreten, Hartz IV konforme Mieten anzubieten. Insbesondere wird darauf verwiesen, dass die Unterteilung von Kaltmieten, Betriebskosten und Heizkostenanteile sich in einer Vielzahl von Fällen gegenseitig konterkarieren und Bewilligungen verhindern obwohl in der Praxis die gesamte Bruttomiete annähernd unverändert ist, eine Bewilligung trotzdem scheitert, da die Verschiebungen zwischen Nettokaltmieten, Betriebskosten und Heizkosten nicht in das vorhandene System einzupassen sind. Die Gefahr besteht, dass bei unveränderter Fortführung der derzeitigen Modalitäten Neuvermietungen auf Hartz IV nicht mal mehr in der Reichelsiedlung möglich sind und dass Menschen, die aus Arbeitslosigkeit in Hartz IV fallen, gegebenenfalls zukünftig ihr soziales Umfeld verlieren und sich Wohnraum außerhalb von Rheinberg suchen müssten. Somit wäre nicht nur der Arbeitsplatzverlust, sondern auch der Verlust des Umfeldes für die Betroffenen äußerst hart und eine Wiedereingliederung in das Berufsleben würde deutlich erschwert. Nach übereinstimmender Meinung ist dies alles andere als das gewünschte Ziel, so dass hier dringend und unverzüglich auf die Realitäten in der Stadt Rheinberg reagiert werden müsste. Herr Bauens als zentraler Koordinator sagte zu, kurzfristig der Diakonie ein Schreiben aus Blickwinkel der Investoren über die Entwicklung in der Reichelsiedlung mit der Problematik Hartz IV konforme Mieten zur Verfügung zu stellen.

Herr Bauguitte sprach die Herbstfestspiele an, die bereits seit vielen Jahren zur festen Einrichtung in der Reichelsiedlung geworden sind. Hier wurden die entsprechenden Flyer präsentiert und nochmals der Dank für die Unterstützung an die Investoren ausgesprochen, die wie in den vergangenen Jahren sich wieder mit einer finanziellen Beteiligung am Gelingen beteiligt haben. Die Investoren sicherten wieder ihr kommen zu und werden zum Abschlusstag vor Ort präsent sein und ebenfalls für Gespräche mit Bewohnern der Reichelsiedlung und allen übrigen Rheinbergern zur Verfügung stehen.

Herr Teervoort, der als Architekt seit 2 Jahren durch die Stadt Rheinberg für die Belange und Mieterberatung der Reichelsiedlung eingesetzt war verabschiedete sich in der 3. Quartalssitzung und stellte fest, dass in den vergangenen 2 Jahren gemeinsam viel erreicht werden konnte und aus seiner Sicht auch seine Tätigkeit beendet ist. Alle Anwesenden dankten Herrn Teervoort für seine Unterstützung in den vergangenen Jahren. Herr Teervoort wird auch bei Notwendigkeit punktuell in der Zukunft für Belange der Reichelsiedlung oder je nach weiterer Entwicklung auch für die Underbergsiedlung gerne zur Verfügung stehen. Alle Beteiligten sind der Meinung, auf Basis der guten Erfahrungswerte mit Herrn Teervoort auch hier bei Bedarf wieder auf ihn zurück zu kommen um seine fachkundige und kompetente Mitarbeit zur Verfügung zu haben.

Nach zweistündigen interessanten, konstruktiven und zielführenden Gesprächen wurde die dritte Quartalssitzung beendet. Die nächste Quartalssitzung findet am 13. Dezember 2012 statt. Wir werden wie gewohnt im Anschluss über die Inhalte informieren.

Pressetermin vom 28.06.2012 in der Reichelsiedlung - Vorstellung der energetischen Maßnahmen

29.06.12

Am 28.06. trafen sich Eigentümervertreter der B2B, der Rheinberg Immobilienprojekte sowie der Manstein GbR gemeinsam mit uns als zentralen Koordinator sowie Herrn Hecker von der Firma Sonnendach mit der lokalen Presse, der NRZ und der Rheinischen Post, zur Erläuterung der energetischen Maßnahmen rund um die Reichelsiedlung. Die Presse konnte sich ein Bild über die Umsetzung der ersten Solarthemieanlage im Bereich der Eschenstraße Binnefeldstraße machen, deren Fertigstellung zum 01.10.2012 im ersten Teilabschnitt und zum 01.01.2013 im zweiten Teilabschnitt erfolgen wird.

Es wurde umfangreich die vorgesehenen Photovoltaikanlagen besprochen, die bereits teilweise realisiert sind im Bereich der Eschenstraße 1-15 und die für 6 Satteldächer bereits in Auftrag gegeben sind und noch im Monat Juli und August erstellt und fertiggestellt werden. Auf Basis der gesammelten im Bereich der Solarthermie aus dem ersten Modernisierungsriegel werden die weiteren Planungen für die weiteren anstehenden Maßnahmen gesammelt und bei den kommenden Projekten gegebenenfalls weiter angewendet.

Auch der Ausbau der Photovoltaikleistung ist angedacht und wird die Maßnahmen der Reichelsiedlung noch bis Ende des kommenden Jahres begleiten.

Wir freuen uns, mit den Umsetzungen in der Reichelsiedlung mit den Investoren und dem Planer, der Firma Sonnendach, Vorreiter in dem Versorgungskonzept für die Mieter zu sein, die zukünftig bei den modernisierten Objekten im Rahmen Photovoltaik und Solarthermie ihren Vermieter ebenfalls als Energieerzeuger haben.

Dies wird kurz- mittel- und langfristig dafür sorgen, dass die Mieterschaft jeweils günstigere Angebote im Bereich Strom und Wasserversorgung hat, im Gegensatz zur herkömmlichen Abnahme von großen Stromlieferanten. Dies wird auf Dauer die Betriebskosten der Mieter niedrig halten und somit langfristig bezahlbaren, attraktiven Wohnrauzm in der Reichelsiedlung bieten.

Bitte nehmen Sie auch aus den beigefügten Presseartikeln der NRZ und der Rheinischen Post weitere Informationen. Sollten Sie Fragen zum Thema Photovoltaik und Solarthermie haben, setzen Sie sich mit uns telefonisch oder schriftlich in Verbindung.

Ihr ITS Concept Team

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Wunsch auf Modifizierung der LEG Sozialcharta wurde stattgegeben

12.06.12

Nachdem sich in den vergangenen 12 Monaten die Investoren, die Stadt Rheinberg und die LEG dafür stark gemacht, die Modifikation der LEG Sozialcharta hinsichtlich der Liegenschaften Reichelsiedlung zu erwirken, wurde in dieser Woche seitens der LEG die Zustimmung erteilt, die in Planung befindlichen Modernisierungsmaßnahmen zeitlich vorzuziehen, ohne dass den Investoren für die Zukunft Probleme entstehen.

Wir möchten ausdrücklich feststellen, dass die Modifikation der Sozialcharta sich ausschließlich auf die Durchführung von Investitionsmaßnahmen bezieht und alle übrigen Bestandteile der übernommenen LEG Sozialcharta voll umfänglich erhalten bleiben.

Die uns nun schriftlich von der LEG zugesicherte Modifikation erlaubt es den Investoren, die derzeit zurückgestellten Modernisierungsmaßnahmen an den Objekten Ahornstraße 4-18 sowie der Eschenstraße 4-10 nun bereits bis Ende 2013 fertigstellen zu können.

Somit können die Gesamtmaßnahmen zur Revitalisierung der Reichelsiedlung deutlich früher zum Abschluss gebracht werden, aufgrund der Verpflichtungen aus der LEG Sozialcharta vorgesehen war.

Nur dem Zusammenwirken und dem Engagement der Stadt Rheinberg, der LEG und der Investoren ist es zu verdanken, dass dieses Ergebnis erzielt wurde.

Die Investoren werden wie in der Vergangenheit auch für die anstehenden Projekte besonderes Augenmerk darauf legen, dass die Frequenz sowie der Standard der dem Markt zur Verfügung gestellten Wohnungen der Nachfrage in der Stadt Rheinberg entspricht. Dies insbesondere unter dem Aspekt, auch finanziell schwächerer Mieterschaft attraktiven und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Dies bedeutet, dass neben dem bereits im Umbau befindlichen zweiten Bauabschnitt der Aixcellent mit 50 Wohnungen sowie dem bereits ebenfalls im Umbau befindlichen Modernisierungsabschnitt Eschenstraße/Binnefeldstraße der Rheinberg Immobilienprojekte mit 24 Wohnungen, noch in diesem Jahr weitere 21 Wohnungen in der Eschenstraße 20-26 folgen können. Im kommenden Jahr sind dann die Abschnitte Eschenstraße 4-10 mit 21 Wohnungseinheiten sowie die Ahornstraße 4-18 mit 42 Wohnungseinheiten geplant.

Die energetischen Modernisierungen, die bereits im aktuellen Modernisierungsabschnitt der Rheinberg Immobilienprojekte in Form von Kombination Gasheizung und Solarthermie umgesetzt wird soll fortgesetzt werden und wird auch in den Planungen für die übrigen Modernisierungsabschnitte berücksichtigt.

Abschließende Entscheidungen über die weiteren Vorgehensweisen in diesem Bereich werden getroffen, nachdem die Erfahrungen aus der Erstellung des ersten Abschnittes abgeschlossen sind.

Wir werden im Rahmen der Quartalssitzung am 21.06. und darüber hinaus fortlaufend über die Planungen an dieser Stelle unterrichten und spätestens zum Ende diesen Jahres die Gesamtplanung für das Jahr 2013 unter der Maßgabe komplette Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahmen in der Reichelsiedlung vorlegen können.

Abschließend möchten wir uns nochmals bei allen, die zum Erreichen des Ergebnisses beigetragen haben, unseren Dank aussprechen und verbleiben

Ihre ITS Concept

Aktuelles zu den laufenden Modernisierungen

06.06.12

Die Modernisierungen nehmen weiter an Fahrt auf. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt der Firma Aixcellent, die Eschenstraße 1-9, befinden sich im vollen Gange. Im Laufe diesen Jahres werden mehrere der Hauseingänge fertiggestellt und der Vermietung zugeführt.

Die gesamte Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes ist für Anfang des kommenden Jahres geplant. Ferner laufen die Arbeiten durch die Rheinberg Immobilienprojekte im Bereich der Eschenstraße/Binnefeldstraße. Hier wird die Modernisierung im Spätsommer ihren Abschluss finden und die Wohnungen dem Mietmarkt sukzessive zugeführt.


Hinsichtlich der weiteren Planungen ist grundsätzlich beabsichtigt, einen weiteren Modernisierungsriegel im Breiech der Eschenstraße 20-26 durch die B2B zu realisieren. Der Modernisierungsbeginn ist für dieses Jahr geplant. Die Fertigstellung der Maßnahme wird im kommenden Jahr erfolgen. Die abschließende Entscheidung über den Beginn der Maßnahme steht in kausalem Zusammenhang sowohl mit der Stadt Rheinberg und der LEG besprochenen Modifizierung der Sozialcharta hinsichtlich des Vorziehens von Modernisierungsmaßnahmen. Hier haben die Investoren vor einigen Wochen die letzten von der LEG, respektive dem Land, geforderten Unterlagen nachgereicht und die Stadt Rheinberg ebenfalls nochmal ihren Wunsch bekräftigt, zügig eine Entscheidung sehen zu wollen.

Aufgrund der zu erwartenden Bearbeitungszeit nach der Neuwahl in NRW sowie den anstehenden Sommerferien gehen wir davon aus, dass mit einer Entscheidung hinsichtlich der Vortragungsmöglichkeit der Investitionskosten erst nach den Sommerferien gerechnet werden kann.

Sobald diese Entscheidung positiv vorliegt und den Investoren die Möglichkeit bietet, die Maßnahmen umgehend zu beginnen, wird die B2B die Modernisierungsmaßnahme beginnen.

Sollte sich die Entscheidung noch länger herausziehen oder gar negativ ausfallen, könnte sich gegebenenfalls die geplante Maßnahme um einige Monate verzögern.

Die Entscheidung des Landes über die Handhabung der Sozialcharta hinsichtlich der Investitionskosten wird jedoch soätestens im kommenden Jahr zu großen Problemen führen, da bei nicht vorliegen der Zustimmung die Modernisierungen im Bereich der Ahornstraße 4-18, die im Besitz der Manstein GbR sind, nicht begonnen werden können. Ebenso müsste der Modernisierungsriegel Eschenstraße 4-10 nicht zur Durchführung gelangen.

Die Modernisierung dieser drei verbleibenden Modernisierungsabschnitte würde mindestens ein bis anderthalb Jahre betragen. Über den weiteren Verlauf der Modernisierungsmaßnahmen und der Entscheidung des Landes respektive der LEG zur Sozialcharta werden wir bei vorliegen entsprechender Neuigkeiten selbstverständlich an dieser Stelle wie gewohnt berichten. Die nächste turnusmäßige Quartalssitzung findet am 21.06.2012 statt. Auch im Anschluss an diese Quartalssitzung wird es einen entsprechenden Bericht an dieser Stelle geben.

Ihre ITS Concept

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Zusammenfassung der ersten Quartalssitzung 2012 zur Reichelsiedlung

02.04.12

Am 29.03.2012 fand die erste turnusmäßige Quartalssitzung 2012 rund um die Belange der Reichelsiedlung in der Diakonie Rheinberg statt. Alle Investoren waren persönlich vertreten. Ebenso Vertreter von den Fraktionen der CDU, der SPD sowie der Grünen sowie Vertreter der Hausverwaltung und Herr Architekt Tervoort. Selbstverständlich war wie immer auch die Diakonie als einladende Stelle durch Herrn Bauguitte und die ITS Concept verteten.

Eingangs wurden durch Herrn Bauguitte umfangreiche Informationen zum Stand der ehemaligen Underberg-Siedlung gegeben und darüber informiert, dass weiterhin umfangreiche Missstände bestehen und dass die weitere Zukunft der Underberg-Siedlung weiterhin ungeklärt ist.


Herr Bauguitte und die anderen Anwesenden baten die Investoren und die Hausverwaltung, nochmals Kontakt mit der Nord LB aufzunehmen um die Punkte Punkte möglicher Ankauf sowie Verwaltung zu besprechen.

Durch die Investoren wurde das grundsätzliche Interesse am Ankauf der Underberg-Siedlung erneut bestätigt. Jedoch wurde davon Abstand genommen, unaufgefordert Kaufpreisangebote auszusprechen. Zu gegebenem Zeitpunkt werden die Investoren ihre Vorstellungen hinsichtlich eines möglichen Ankaufs an geeigneter Stelle äußern.

Hinsichtlich des Bußgeldverfahrens aus dem vergangenen Jahr gegen die Aixcellent bezüglich Müllbeseitigung, wurde seitens aller Anwesenden das Unverständnis geäußert, dass hier seitens der Stadt nicht mit dem notwendigen Fingerspitzengefühl gehandelt wurde.

Es wurde nochmals festgestellt, dass nach damaligen Bekanntwerden von Müllresten innerhalb von 3 Tagen die komplette Beseitigung durch den Eigentümer Aixcellent erfolgte, obwohl der Verursacher einer der ehemaligen Mieter war. Nach der Androhung eines Bußgeldes folgte im Anschluss ein Bußgeldbescheid mit der weiteren Androhung der Vollstreckung. Trotz verschiedenster Gespräche konnte nicht erreicht werden, dass dieser Bußgeldbescheid seitens der Stadt aufgehoben wurde.

Alle Anwesenden waren darüber einig, dass im Rahmen der seit nunmehr über 2 Jahren laufenden harmonischen und konstruktiven Zusammenarbeit hier seitens der Stadtverwaltung ein anderes Handeln angesagt gewesen wäre. Dies soll durch die politischen Fraktionen auch an geeigneter Stelle in der nächsten Zeit nochmals zur Sprache gebracht werden.

Der Bußgeldbescheid ist zwischenzeitlich bezahlt. Von weiteren Einsprüchen wird seitens der Aixcellent Abstand genommen.

Der geplante zweite Bauabschnitt im Bereich der Eschenstraße 1-9 wird unmittelbar nach den Osterferien begonnen. Die entstandenen Verzögerungen von 3 Monaten sind auf Verzögerung bei der Bewilligung der öffentlichen Mittel zurück zu führen.

Zwischenzeitlich liegen sämtliche Bewilligungsbescheide vor, so dass die Gesamtfinanzierung der Maßnahme sicher gestellt ist. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes wird hausweise erfolgen, sodass im Herbst/Winter 2012 die ersten Wohnungen bezugsfertig sein werden. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme wird Anfang des kommenden Jahres erfolgen.

Die Mieternachfrage für den hier zu erstellenden Wohnraum, ist weiterhin uneingeschränkt vorhanden, so dass bei Fertigstellungen der einzelnen Wohnungen mit sofortiger Vermietung gerechnet werden kann.


Hinsichtlich der weiteren Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen an den Beständen in der Ahornstraße, sowie Eschenstraße/Binnefeldstraße, sind für das Kalenderjahr 2012 unter Berücksichtigung der mit der LEG vereinbarten Sozialcharta wie folgt vorgesehen.


Die Firma Rheinberg Immobilienprojekte wird unmittelbar nach den Ostertagen mit der Modernisierung der Objekte Eschenstraße 2/Binnefeldstraße 8-14 beginnen und 27 Wohnungseinheiten zum Spätsommer abschnittsweise fertig stellen. Die Modernisierungsmaßnahmen werden durch kfw Gelder begleitet und die notwendigen energetischen Maßnahmen umgesetzt.

Hier ist insbesondere der erstmalige Einsatz von Solarthermie in Verbindung mit Gaszentralheizungen besonders hervor zu stellen, der neben der bereits installierten Photovoltaikanlage auch weiter die ökologischen Interessen der Investoren zeigt. Bei erfolgreichem Einbau dieser Anlagen werden weitere Anlagen in weiteren Modernisierungsmaßnahmen folgen. Diese durch die Rheinberg Immobilienprojekte umzusetzende Maßnahme wird dafür sorgen, dass weiterer attraktiver, preisgünstiger Wohnraum in der Reichelsiedlung zur Verfügung steht.

Die noch nicht modernisierten Objekte in der Ahornstraße 8-18 sowie der Eschenstraße 4-10 müssen derzeit hinsichtlich der Sozialcharta noch zurück gestellt werden, da die Grundlagen für die weiteren Investitionsnachweise mit dem Land NRW noch nicht abschließend besprochen worden sind. Es wurden bereits intensive Gespräche mit der LEG geführt und dank des Einsatzes der Stadt Rheinberg auch durch die LEG mit dem Land NRW.

Seitens der LEG wurden bei den Ibnvestoren weitere Informationen zu den geplanten Modernisierungen abgefordert, um abschließend über ein früheres Modernisieren von weiteren Objekten zu verhandeln.

Nach derzeitigem Stand der Dinge gehen wir davon aus, dass Investitionen deutlich früher durch die Investoren durchgeführt werden können. Sobald hierüber eine positive Entscheidung getroffen ist, wird umgehend mit der Modernisierung der Eschenstraße 20-26 durch die B2B begonnen.

Die Manstein GbR könnte ebenfalls nach positiver Entscheidung Anfang des kommenden Jahres die Objekte Ahornstraße 4-18 modernisieren.

Selbstverständlich werden wir auch, nachdem wir die Möglichkeit erhalten haben Modernisierungen vor zu ziehen, uns am Mietmarkt orientieren und die Investitionen und Fertigstellungen der Wohnungen im Verhältnis Angebot und Nachfrage nach Mietraum realisieren. Wir gehen davon aus, dass unter Berücksichtigung aller entsprechenden Vorgaben auch weiterhin in Rheinberg attraktiver preisgünstiger Wohnraum in ausreichender Anzahl zur Verfügung gestellt werden kann.


Zum Schluss bat Herr Bauguitte von der Diakonie um die Unterstützung der Investoren bei den anstehenden sozialen Maßnahmen in der Reichelsiedlung. Die Investoren erklärten sich einstimmig dazu bereit, auch zum dritten Mal in Folge, die Herbstaktivitäten mit einem Zuschuss von 2.000 € zu unterstützen.

Die weiteren Quartalssitzungen für das Jahr 2012 wurden wie folgt festgelegt.

- 21.06.2012

- 13.09.2012

- 13.12.2012

Wir freuen uns bereits in den nächsten Quartalssitzungen die konstruktive Zusammenarbeit weiter fortzusetzen und wie immer offen und transparent über die aktuellen Fortschritte zu unterrichten.

Zur Beantwortung von Fragen interessierter Bürger und der Presse steht Ihnen Ihr zentraler Koordinator ITS Concept Immobilien GmbH selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.

Wir wünschen allen Bürgern der Stadt Rheinberg sowie insbesondere unseren Mietern und Mitarbeitern sonnige und schöne Osterfeiertage.

Ihr ITS Concept Team

Solarthermie hält nun auch Einzug in die Reichelsiedlung

19.03.12

SWC Speicher

Nachdem seit Beginn der Eigentümereiggenschaft der neuen Investoren bereits eine Vielzahl von Wohnungen revitalisiert werden konnte und die weiteren Wohnumfeldverbesserungen stetig voran schreiten, wurde nun der nächste konsequente Schritt in Richtung Energieeffizienz gegangen, in dem für die Häuser an der Binnefeldstraße 8-12 sowie Eschenstraße 2 die Planungen zur neuen Heizungsversorgung in Verbindung mit Solarthermie unmittelbar vor dem Abschluss stehen.

Nachdem die Firma Aixcellent im Abschnitt der Eschenstraße 1-9 sowie 11-17 mit aktuell knapp 75 kWp die erste große Photovoltaikanlage in Betrieb genommen hat, finden nun auch Heizungsunterstützungssysteme auf ökologischer Basis Einzug in die Reichelsiedlung.

Der Investor des Objektes Binnefeldstraße/Eschenstraße, die Rheinberg Immobilienprojekte, ist hier der Vorreiter zur Installation einer derartigen Anlage. Nach Abschluss der Arbeiten und den Ermittlungen von Erfahrenswerten in den kommenden Monaten ist geplant, auch bei den zukünftigen Modernisierungen im Bereich der Ahornstraße und Eschenstraße auf dieses ökologische System weiter zurück zu greifen.


Derzeit können noch keine Aussagen über den weiteren Modernisierungsverlauf getätigt werden, da sich derzeit die Investoren, die Stadt Rheinberg und die LEG gemeinsam dafür einsetzen, mit dem Land NRW die notwendigen Gespräche zu führen die notwendig sind, um eine zügigere Modernisierung der derzeit noch unmodernisierten Wohnungen vorzunehmen.

Nach derzeitigem Stand der Dinge sieht es jedoch so aus, dass sich wahrscheinlich in diesem Jahr ein Ergebnis finden lässt, das den Bedürfnissen aller entgegen kommen wird und das dazu führen sollte, dass auch in diesem und im kommenden Jahr weiterer attraktiver bezahlbarer Wohnraum in der Reichelsiedlung zur Verfügung steht.


Im Rahmen der anstehenden Quartalssitzung mit den politischen Fraktionen, sowie den Sozialverbänden am 29.03. werden auch diese Punkte nochmals aufgegriffen und gemeinsam dafür Sorge getragen, dass es zu schnellen Ergebnissen kommt.

Wir sind überzeugt, dass mit dem nun beginnenden Einzug der Solarthermie in der Reichelsiedlung auch von unserer Seite her Zeichen zur Energiewende mit gesetzt werden können, deren Einsparungen nicht nur den Mietern, sondern auch der Umwelt zu Gute kommt.


Nach der Quartalssitzung am 29.03. werden wir die Ergebnisse und Inhalte der Quartalssitzung an dieser Stelle wie gewohnt veröffentlichen.


Ihr ITS Concept Team

Beginn des zweiten Bauabschnittes Eschenstraße 1-9 im Februar 2012

19.12.11

Die Revitalisierungsmaßnahme des zweiten Bauabschnittes in der Eschenstraße bei den Häusern 1-9 verzögert sich bis Februar 2012. Hauptgrund für diese Verzögerung ist, dass die beantragten öffentlichen Mittel aus dem Budget 2011 nicht mehr angefordert werden konnten und die öffentlichen Mittel für das Jahr 2012 erst ab 01.02. zur Verfügung stehen.

Alle administrativen Tätigkeiten sind veranlasst und alle Planungen wurden auf den Februar 2012 abgestimmt.

Alle Vorarbeiten für die anstehende Revitalisierung wurden bereits teilweise vorgenommen und werden auch bis Ende Januar 2012 weiter durchgeführt.

Ebenfalls wird die beim zweiten Bauabschnitt mit befindliche Tiefgarage bereits überarbeitet und auch zur Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes wieder voll nutzbar sein.

Aufgrund der zeitlichen Verzögerung im zweiten Bauabschnitt wird sich auch die Fertigstellung der einzelnen Wohnungen verzögern, so dass beginnend ab Spätsommer die ersten Wohnungen zur Verfügung stehen werden und zum Ende des Jahres 2012 die Gesamtmaßnahme fertiggestellt sein wird.

Bericht zur 4. Quartalssitzung der Reichelsiedlung vom 08.12.2011

09.12.11

Die Vertreter der politischen Fraktionen, sowie der Diakonie, Eigentümervertreter und die ITS Concept als zentraler Koordinator trafen sich zur turnusmäßig vierten und letzten Sitzung des Jahres 2011 zur Besprechung der Belange rund um die Reichelsiedlung. Zu Beginn der Sitzung wurde durch Herrn Tulius eingeleitet, dass nach nunmehr fast zweijähriger Führung der Reichelsiedlung unter neuem Eigentümerverhältnis der Investoren, sich nach anfänglicher Skepsis, insbesondere von Seiten der SPD, der Grünen und der Fraktion der Linken, sich die Entwicklung, die Zusammenarbeit und das Erreichen der geplanten Ziele so darstellt, wie dies von den Investoren zu Beginn vorgestellt wurde. Insbesondere die Entwicklungen im Bereich der Eschenstraße stechen hier im Bereich des Bauabschnittes deutlich hervor. Hinsichtlich des weiteren Vorgehens im Rahmen der Modernisierung, wurde ausführlich über die laufenden Gespräche mit der LEG in Bezug auf die Investitionen gesprochen. Hier zeichnen sich derzeit positive Entwicklungen ab. Die Investoren haben auf Wunsch der LEG den gewünschten Investitionsplan hinsichtlich des Vorziehens von Investitionsmaßnahmen vorgelegt, so dass in den kommenden Wochen eine Stellungsnahme der LEG diesbezüglich erwartet wird.

Unter der aktuellen Investitionskostenverpflichtung ist derzeit für das kommende Jahr der zweite Bauabschnitt in der Eschenstraße 1-9 mit kompletter Fertigstellung im Vormodernisierungsbereich geplant. Ebenso die Revitalisierung der auf dieser Parzelle befindlichen Tiefgarage.

Ferner wird der Modernisierungsbereich Binnefeldstraße/Ecke Eschenstraße durch den Investor Rheinberg Immobilienprojekte im kommenden Jahr durchgeführt und abgeschlossen.

Somit sind für das kommende Jahr 50 vollmodernisierte Wohnungen sowie 24 teilmodernisierte Wohnungen zu niedrigen Mietansätzen verfügbar.

Die weiteren Modernisierungen würden sich nach dem aktuell noch verbindlichen Investitionsplan bis 2017/2018 ziehen und könnte im Falle einer positiven Einigung mit dem Hause der LEG auf den 31.12.2014 vorgezogen werden.

Die Investoren erklärten, dass im Falle einer positiven Regelung der Investitionsverpflichtungen mit der LEG die gesamten Revitalisierungen umgehend Bedarfsgerecht umgesetzt würden und die Maßnahmen voraussichtlich dann bis zum 31.12.2014 abgeschlossen sein könnten.

In Bezug auf die Parkplatzsituation wurde bisher erreicht, dass insgesamt 31 neue Garagen im Bereich der Eschenstraße erstellt wurden, so dass hier für die neu zugezogenen Mieter im Bereich der Eschenstraße 11-17 genügend Parkraum zur Verfügung steht.

In Verbindung mit dem zweiten Bauabschnitt und der Revitalisierung der Tiefgarage entstehen weitere ca. 24 Tiefgaragenstellplätze sowie voraussichtlich weitere 20 - 25 Garagen auf dem Parkdeck der Tiefgarage.

Diese Garagen sollen in Verbindung mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes Eschenstraße zur Verfügung stehen und somit genügend Parkraum für die neu zu erstellenden 50 Einheiten bieten.

Weitere Planungen hinsichtlich Garagen laufen im Bereich der Ahornstraße 19-23, wo derzeit durch den Investor K & E Angebote eingeholt werden, um 20 zusätzliche Garagen zu erstellen.

Darüber hinaus befinden sich die Investoren in Gesprächen mit der Volksbank Immobilienabteilung hinsichtlich eines möglichen Ankaufs der Parzelle Akazienstraße/Buchenstraße, die sich derzeit als unbebautes Grundstück, als unattraktive Fläche darstellt.

Sollte hier mit dem Eigentümer Einigkeit erzielt werden, würden auf diesem Grundstück weitere ca. 30 Garagen erstellt werden können.

Falls auch dies zu einem positiven Ergebnis gelangen sollte, sehen wir die Garagen, Stellplatz- und allgemeine Parksituation ausreichen, auch im Hinblick auf die zum 31.12.2014 gegebenenfalls komplette Revitalisierung aller Wohnungseinheiten.

Ferner laufen auch im kommenden Jahr die Kalkulationen und Überlegungen weiter in Richtung Ausweitung Photovoltaik. Hier haben bekanntermaßen der Investor Aixcellent bereits im Bereich der Eschenstraße 1-17 eine große leistungsfähige Anlage erstellt. Weitere Investoren führen bereits Gespräche, um auf anderen Objekten der Reichelsiedlung ebenfalls im kommenden Jahr zusätzliche Anlagen zu erstellen.

Seitens des Verwalters, Herrn Birger Manstein, wurde festgestellt, dass weiterhin Bedarf an zusätzlichem Wohnraum in der Reichelsiedlung besteht, da in den derzeit verfügbaren Bestandsimmobilien, die heute wohnwirtschaftlich genutzt werden können, eine annähernde Vollbelegung der Wohnungseinheiten gegeben ist und vorliegende Mietinteressenten derzeit abgewiesen werden müssen.

Für die nächsten verfügbaren Wohnungseinheiten im Bereich der Binnefeldstraße/Eschenstraße liegen bereits Mietinteressenten vor. Bezüglich der Modernisierung der barrierefreien Wohnungseinheiten im Bereich Eschenstraße 1-9 der Aixcellent, werden die Wohnungsangebote erst im Frühjahr des kommenden Jahres offiziell angeboten, da die Fertigstellung der ersten Wohnungen voraussichtlich im Sommer des kommenden Jahres erfolgen wird.

Die politischen Vertreter haben zugesagt, bereits jetzt die entsprechenden Institutionen darüber in Kenntnis zu setzen, dass im kommenden Jahr barrierefreie Wohnungen, insbesondere geplant für ältere Mitbürger mit Gehbehinderungen, zur Verfügung stehen und sich hier bereits interessierte Mieter bei uns vormerken lassen können.

Dies halten wir für wichtig, da im Bereich des ersten Bauabschnittes annähern sämtliche Wohnungen an Mieter vermietet wurden, die keinen Bedarf an barrierefreien Wohnungen haben und somit eigentlich das geplante Ziel in der Stadt Rheinberg Personenkreisen, die diese Wohnungen eigentlich zwingend benötigen, verfehlt wurde.

Wir hoffen, dass sich dies im Bereich des zweiten Bauabschnittes ändert und hier durch uns auch bedarfsgerecht vermietet werden kann.

Ebenfalls wurde die vor einigen Wochen aufgekommene Müllproblematik, die auch in der Rheinberger Presse dargestellt wurde, erörtert.

Es wurde festgestellt, dass es bei diesem Vorfall sich um eine einmalige Angelegenheit handelte, die aufgrund eines Auszug eines Mieters und in der Folge aus Koordinationsschwierigkeiten resultierend dazu geführt hat, dass die Zuständigkeit für die Entsorgung des Mülls nicht zeitnah durchgeführt wurde.

Hier wurden entsprechende Lehren draus gezogen, so dass davon ausgegangen werden kann, dass hier ein derartiger Vorfall nicht wiederholt wird. Herr Manstein informierte auch die Anwesenden, dass unter der Führung seiner Verwaltung regelmäßig Bedarfsorientiert Sperrmülltermine anberaumt werden, so dass eigentlich jederzeit für die Bewohner der Reichelsiedlung die Möglichkeit besteht, ihr Sperrgut zeitnah abholen zu lassen.

Die Nebenkostenabrechnungen für das Jahr 2010 sind jetzt erstmals durch die neue Verwaltung gefertigt worden. Durch umfangreiche Optimierungsmaßnahmen im Bereich der Betriebskosten, konnte die Kostensituation für die Mieter deutlich gesenkt werden. Herr Manstein wies jedoch darauf hin, dass hinsichtlich der Betriebskostenabrechnung 2010, sich dies noch nicht komplett bei den Mietern widerspiegelt, da dieses Jahr lediglich hälftig durch die neue Verwaltung auf den niedrigen Kostenstrukturen abgewickelt wurde, da das erste Halbjahr 2010 noch unter dem Voreigentümer LEG stattfand.

Somit werden die Gesamteffekte hinsichtlich von Reduzierungen der Betriebskosten sich erst für 2011 darstellen und somit in der Nebenkostenabrechnung 2011, die im Laufe des kommenden Jahres den Mietern vorgelegt wird, in seinen gesamten Effekten darlegen.

Abschließend wurde noch über den Stand der Dinge hinsichtlich des Verkaufs, der noch im Besitz befindlichen Objekte Buchenstraße 26-36 gesprochen. Hier wurde von Seiten der Investoren mitgeteilt, dass derzeit noch keine Einigung mit dem Eigentümer LEG gefunden werden konnte, da die Kaufpreisvorstellungen noch erheblich differieren .

Die Investoren haben weiterhin Interesse, diese Objekte zu übernehmen und gehen davon aus, dass sich im kommenden Jahr mit der LEG über einen Verkauf Einigkeit erzielen lassen wird.

Dies halten wir und auch die politischen Vertreter für sehr wichtig, da die Zustände in den Objekten Buchenstraße 26-36 mangelhaft sind. Insbesondere kommt es hier immer wieder zu Problemen mit Feuchtigkeitsschäden, Schimmel auf Basis fehlender Belüftung und Isolierungsproblemen.

Herr Architekt Tervoort stellte hier nochmals fest, dass die Situation unverändert sei, die Probleme sich immer wieder wiederholten und seitens der LEG keine Abhilfe geschaffen würde.

Herr Bauguitte stellte fest, dass trotz Androhung von Mietminderungen sowie deren Durchführung, die LEG anscheinend dies toleriert und akzeptiert statt die Ursache der Mängel zu beheben.

Die Investoren stellten klar, das sofern es zu einem Kauf durch sie kommen würde, alle bekannten und vorhandenen Mängel nach einem möglichen Ankauf umgehend abgestellt würden. Ein komplettes Investitionskonzept für diese beiden Objekte liegt bereits vor.

Abschließend wurde festgelegt, dass im kommenden Jahr wiederum 4 Quartalssitzungen stattfinden werden. Herr Bauguitte von der Diakonie, der freundlicherweise bei jeder Sitzung seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, wird dies auch im kommenden Jahr so handhaben und nach Vorlage der Zeitpläne für die politischen Sitzungen des kommenden Jahres die Terminvorschläge, die wiederum jeweils Donnerstags um 15:30 Uhr terminiert werden sollen, allen Teilnehmern zur Verfügung stellen.

Die Investorenvertreter und wir, als zentraler Koordinator, bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit seit Beginn an und insbesondere in Hinblick auf das äußerst erfolgreiche Jahr 2011 und sind überzeugt, gemeinsam mit allen derzeit Beteiligten auch im kommenden Jahr weiterhin konstruktiv die Reichelsiedlung in jeglicher Hinsicht aufzuwerten.

Wir wünschen allen Vertretern der Stadt Rheinberg und ihren politischen Fraktionen sowie den Sozialverbänden und selbstverständlich allen Bewohnern der Reichelsiedlung eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Jahr 2012

Ihr ITS Concept Team

Herbstfest "Frag doch mal die Maus" am Samstag den 29.10.2011 ab 14.00 Uhr

26.10.11

Wie im vergangenen Jahr unterstützen die Investoren der Reichelsiedlung die Herbstaktivitäten, die durch die Diakonie in der Begegnungsstätte veranstaltet werden.

Wie auch im vorigen Jahr werden am Abschlusstag, Samstag den 29.10.2011 Vertreter von allen Investorerseiten zum Fest in der Begegnungsstätte anwesend sein.

Gerne stehen wir Ihnen wie auch die Investoren der Öffentlichkeit gerne für Fragen, Diskussionen und Anregungen zur Verfügung.

Wir freuen uns auf konstruktive Gespräche und hoffen dass wie im vergangenen Jahr viel Bürger der Reichelsiedlung das Fest besuchen werden.

Ihr ITS Concept Team

Fertigstellung der Photovoltaikanlagen auf den Objekten Eschenstraße 1-17

19.10.11

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Nachdem die Vollmodernisierungsmaßnahme der Objekte Eschenstraße 11-17 abgeschlossen ist und der Beginn des zweiten Bauabschnittes Eschenstraße 1-9 kurz bevorsteht, wird in dieser Woche die Photovoltaikanlage ans Netz gehen.

Die Investorengruppe der Reichelsiedlung hat hiermit auch den ersten Schritt getan, neben der Wohnwert- und Wohnumfeldverbesserung auch unter dem Zeichen "erneuerbare Energien" in der Reichelsiedlung ein Zeichen gesetzt.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Erfahrungswerte mit dieser Photovoltaikanlage auswerten und weiterhin überlegen, andere Objekte, seien es Flachdächer oder Satteldächer, in der nächsten Zeit ebenfalls zu planen und zu realisieren.

Die Firma Aixcellent als Eigentümer der derzeitigen Anlage stellt insofern den Vorreiter im Bereich der Reichelsiedlung im Rahmen erneuerbarer Energien und bestätigt auch hiermit wieder die sinnvolle Verbindung von Ökonomie und Ökologie im Immobilienbereich. Anhand der nachfolgend aufgeführten Kenndaten kann man ersehen, dass die bis jetzt schon angebrachte Photovoltaikanlage eine nennenswerte Kapazität hat und bei Betrachtung der noch zur Verfügung stehenden Flächen innerhalb der Reichelsiedlung, sich diese in den kommenden Monaten und Jahren noch vervielfachen lässt.

Kenndaten:

Alle insgesamt 298 PV-Module wurden mit einem hochwertigen Aufständerungssystem in einer Neigung von 15° montiert. Die Yingli 250 C-30b Module werden für dieses Objekt eine Stromleistung von 69097 KWh pro Jahr produzieren. Das entspricht einem Stromverbrauch von ca 17 vier Personen Haushalten.

Wir bedanken uns bei der Firma Sonnendach und ihrem gesamten Team für die hervorragende Beratung und Betreuung bei der Planung und Realisation unserer ersten Photovoltaikanlage und sind sehr froh auch dies mit einem regional ortsansässigen Unternehmen zur Durchführung gebracht zu haben.

Für weitere Informationen hinsichtlich des Themas Photovoltaik, stehen wir Interessierten selbstverständlich gerne jederzeit zur Verfügung.

Ihre ITS Concept

 

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3. Quartalssitzung in der Diakonie Rheinberg

07.10.11

Am 06.10. fand turnusgemäß die dritte ordentliche Quartalssitzung des Jahres 2011 statt. Anwesend waren Herr Bauguitte von der Diakonie, sowie die politischen Vertreter der SPD, der CDU sowie der Grünen und von der Investorenseite Herr Bauens von der ITS Concept als zentraler Koordinator sowie Herr Birger Manstein in seiner Funktion als Miteigentümer und Verwalter der Wohnanlage.

Ferner war erstmals Herr Leo Horst als Vertreter des neuen Investors K & E GmbH vertreten.

Zu Beginn wurde der neue Eigentümer der Objekte Ahornstraße 7-23 den Anwesenden vorgestellt.

Die B2B hat wie bereits beim Kauf angekündigt, einen Teil der Bestände an den langjährigen Partner K & E weiter veräußert, der seit Mitte diesen Jahres Eigentümer ist.

Im Vorfeld war selbstverständlich besprochen, dass durch den Eigentümerwechsel der Objekte in der Ahornstraße keinerlei Veränderungen für das Gesamtprojekt Reichelsiedlung entsteht. Die gesamte administrative Abwicklung liegt wie vorher weiterhin bei der ITS Concept sowie der Hausverwaltung Manstein. Somit sind die letzten Umstrukturierungen in den Beständen durchgeführt, so dass für die mittel- und langfristige Zukunft keine weiteren Veränderungen mehr zu erwarten sind.

Im Bereich des Modernisierungsabschnittes Eschenstraße 1-17 ist der erste Bauabschnitt nunmehr vollständig fertiggestellt und auch komplett vermietet. Der Beginn des zweiten Bauabschnittes (Eschenstraße 1-9) hat sich aufgrund kleinerer Bauverzögerungen sowie Verzögerungen bei der Endabnahme auf voraussichtlich November 2011 verschoben.

Die ersten Grundarbeiten (Entkernung) sind bereits im Gange. Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes ist für das späte Frühjahr 2012 geplant. Da in der Vergangenheit mehrfach angesprochen war, dass die barrierefreien Wohnungen auch Mieterklientel, die dies auch benötigen, zur Verfügung gestellt werden soll, findet in der kommenden Woche auch mit Verantwortlichen für die Seniorenarbeit ein Termin statt. Es soll erreicht werden, dass im kommenden jahr im zweiten Bauabschnitt auch eine Vielzahl des Personenkreises erreicht werden, für die ursprünglich die Wohnungen auch konzipiert wurden.

Es wird hier auch versucht, dass bei Fertigstellung des Objektes auch eine gemischte Mieterstruktur die Objekte bewohnt, wobei hier auch mit Sicherheit viele neue Bürger der Stadt Rheinberg, die zukünftig bei Amazon arbeiten werden, neue Mieter der Reichelsiedlung werden.

Es werden derzeit noch keine Reservierungen für die zu erstellenden Wohnungen vorgenommen und selbstverständlich auch keine Kontingente bspw. an Mitarbeiter von Amazon vergeben.

Noch in diesem Monat werden auf den Objekten Eschenstraße 1-17 Photovoltaikanlagen installiert mit einer Gesamtleistung von 77kWp. Auch hier werden die Investoren den energetischen Bedürfnissen hinsichtlich erneuerbaren Energien gerecht und werden in der Zukunft weiter prüfen, ob nach erfolgreicher Installation dieser ersten Anlage gegebenenfalls auf anderen Objekten weitere Anlagen folgen werden.

Gegenüber dem Ausgangspunkt aller Tätigkeiten unter den neuen Investoren, wurden neben dem Abschnitt Eschenstraße der Firma Aixcellent in Aachen, auch weitere 21 Wohnungen im Bereich der Buchenstraße 8-12 sowie Ahornstraße 2 modernisiert und sind bereits neu vermietet.

Die nächsten Modernisierungen in den derzeit nicht bewohnbaren Beständen haben bereits begonnen und werden durch die Rheinberg Immobilienprojekte im Bereich der Eschenstraße 2 sowie Binnefeldstraße 8-12 durchgeführt.

Somit werden zum Frühjahr des kommenden Jahres auch hier weitere 24 Wohnungen zur Anmietung im preisgünstigen Mietsegment zur Verfügung gestellt.

Somit wären im Frühjahr des kommenden Jahres gegenüber der ursprünglichen Ausgangssituation insgesamt knapp 140 Wohnungen modernisiert. Die zu diesem Zeitpunkt dann noch nicht modernisierten bezugsfähigen Wohnungen werden in den kommenden Jahren folgen, wobei hier die Abstimmung hinsichtlich der Sozialcharta berücksichtigt werden müssen.

Hier hat sich die Politik der Stadt Rheinberg fraktionsübergreifend dafür eingesetzt, dass Gespräche vereinbart werden um gegebenenfalls notwendige Modernisierungen auch im Rahmen der Sozialcharta vorziehen zu können.

Wir gehen davon aus, dass noch in diesem Jahr gemeinsam mit der Stadt Rheinberg und der LEG Gespräche diesbezüglich begonnen werden. Abschließende Ergebnisse zu diesem Sachverhalt werden aber sicherlich nicht vor dem zweiten Halbjahr 2012 zu erwarten sein.

Von allen Beteiligten wurde nochmals unterstrichen, dass der Wunsch vorhanden ist, auch in Hinblick auf die Neuansiedlung Amazon, kurz- und mittelfristig sämtlichen vorhandenen Wohnraum im Bereich der Reichelsiedlung zu modernisieren und der Vermietung zu zuführen.

Die Investoren würden dies selbstverständlich gerne begleiten, wenn die Grundlagenvoraussetzungen hierfür gemeinsam mit der LEG un gegebenenfalls des Bauministeriums Nordrhein-Westfalen erreicht werden können.

Die Investoren wurden auch darüber in Kenntnis gestetzt, dass es im Bereich der in der Nähe befindlichen Underbergsiedlung zu großen Problemen mit dem derzeitigen Eigentümer kommt und dass eventuell hier kurz- und mittelfristig Handlungsbedarf besteht, sowohl hinsichtlich Verwaltungstätigkeit, sowie auch möglichen Veränderungen in zukünftigen Eigentumsverhältnissen.

Die Initiatoren sagten zu, zum gegebenen Zeitpunkt für Gespräche zur Underbergsiedlung in allen Richtungen zur Verfügung zu stehen, um sich gegebenenfalls auch mit diesem Projekt zu beschäftigen.

Herr Bauguitte stellte die Aktivitäten zum Oktoberfest in der Reichelsiedlung unter der Überschrift "Frag doch mal die Maus" vor und bedankte sich, dass die Investoren der Reichelsiedlung sich auch in diesem Jahr wieder an der Unterstützung dieses Projektes beteiligen. Die Investorengruppe wird für die Ausrichtung dieses Oktoberfestes wiederum 2.000 € zur Verfügung stellen.

Am Abschlusstag wird auch der eine oder andere Investor das Oktoberfest in der Reichelsiedlung besuchen und interessierten Bürgern zu Fragen und allgemeinen Gesprächen zur Verfügung stehen.

Zum Ende der Veranstaltung wurden die Quartalssitzungen der Vergangenheit nochmals kurz beleuchtet und festgestellt, dass die gemeinsame Zusammenarbeit in diesem Kreis sich sehr positiv entwickelt hat und alle Beteiligten waren einvernehmlich der Meinung, auch für den Ausblick des Jahres 2012 die Quartalssitzungen in unveränderter Form und Anzahl weiterhin durchzuführen.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, insbesondere Herrn Bauguitte, der regelmäßig für die Organisation und zur Verfügungstellung von Räumlichkeiten im Rahmen der Quartalssitzung tätig war und freuen uns weiterhin auf ein konstruktives Zusammenarbeiten auch weit über das Jahr 2012 hinaus.

Zeitungsartikel der Rheinischen Post vom 19.08.2011

24.08.11

Nachfolgend der Zeitungsartikel der Rheinischen Post vom 19.08.2011

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Presseartikel der NRZ vom 09.07.2011

14.07.11

Aktueller Zeitungsbericht zur letzten Quartalssitzung in Rheinberg.

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zweite Quartalssitzung 2011 zur Reichelsiedlung

08.07.11

Am 07.07. trafen sich die Investoren mit den Vertretern der politischen Fraktionen, sowie der Sozialverbände.

Es konnte übereinstimmend festgestellt werden, dass die Abläufe hinsichtlich des ersten Bauabschnitts der Firma Aixcellent, Eschenstraße 11-17, planmäßig verlaufen und auch die letzten Probleme, die mit innewohnenden Mietern aus den Ursprungsbeständen, geregelt werden konnten oder sich unmittelbar vor der Regelung befinden.

Die derzeitige Vermietungsquote im ersten Bauabschnitt beträgt 36 von 44 Wohnungseinheiten. Die Vermietung wird in den kommenden Wochen auf 43 von 44 Wohnungseinheiten erhöht, wobei lediglich die Musterwohnung im Haus 13, EG links, nicht zur Vermietung gelangt.

Es verbleibt dabei, dass der Beginn des zweiten Bauabschnittes Ende August respektive Anfang September starten wird.

Die Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Buchenstraße 8-12 sowie Ahornstraße 2 befinden sich bereits seit geraumer Zeit im Gange, wobei insbesondere des Objektes im Bereich Verrohrung, Elektrik etc. die Arbeiten weitgehend fertiggestellt sind und bereits über die Hälfte der Wohnungen in diesem Abschnitt neu vermietet werden konnten.

Derzeit laufen die Maßnahmen des Wärmedämmverbundsystems, wobei die Rückseite des Objektes bereits weitgehend fertiggestellt ist.

Die energetischen Maßnahmen am Objekt führen bei Fertigstellung zu dem geplanten kfw 85 Standard.

Aufgrund der Einschränkungen im Rahmen der Investitionen durch die Sozialcharta, muss die Modernisierung der Objekte Ahornstraße 4-10 sowie 12-18 weiterhin zurück gestellt werden. Gleiches gilt für die Modernisierung der Objekte auf der Eschenstraße (gerade Hausnummern).

Hier wurde bereits im Rahmen der letzten Ratssitzung die Entscheidung aller Fraktionen einstimmig getroffen, sich gemeinsam mit den Investoren an den zuständigen Interpretationsausschuss beim Bauministerium Nordrhein-Westfalen zu wenden, um hinsichtlich der Modernisierungsobjekte Gespräche zu führen die das Ziel haben sollen, die Modernisierungsmaßnahmen zügiger und früher durchführen zu können und gleichzeitig den Investoren die Möglichkeit zu geben, diese Investitionen weiter in die Zukunft vortragen zu können.

Hierzu wird Herr Meyer von der Stadt Rheinberg die entsprechenden Maßnahmen ergreifen, um gemeinsam mit den Investoren möglichst zeitnah einen Termin in Düsseldorf stattfinden lassen zu können.

Seitens der Investoren wurde nochmals ausdrücklich klar gestellt, dass sobald hier eine Lösung gefunden wird, unmittelbar mit der Modernisierung weiterer, derzeit unbewohnbare Bestände angefangen wird, um den Wohnungsbedarf der Stadt Rheinberg insbesondere hinsichtlich der Neuansiedlung Amazon zu bedinen.

Ein weiterer Themenkreis, war die zur Verfügungstellung von Wohnraum für Hartz IV Empfänger, wobei seitens der Politik gelobt wurde, dass seitens der Investoren und der Hausverwaltung Manstein hier dynamisch auf Anforderungen reagiert wird um die entsprechenden Kalkulationen hinsichtlich der Miethöhe so zu gestalten, dass sie deckungsgleich mit den Hartz IV Anforderungen sind.

Dies führt natürlich dazu, dass für die Investoren die Miete nach unten korrigiert werden muss. Dies ist jedoch aus Sicht aller notwendig, um auch im Bereich der Stadt Rheinberg ausreichend Hartz IV konforme Wohnungen anbieten zu können.

Aufgrund des stattfindenden Ferienprogramms für Kinder vom 08.08. bis 19.08. haben sich die Investoren entschlossen ihr Mieterfest, welches in der Begegnungsstätte stattfinden soll, erst nach den 19.08. zu terminieren.

Die Organisation dieses Festes wird zwischen der ITS Concept und der Diakonie abgestimmt und organisiert.

Alle Investoren werden ihren jeweiligen Mietern Gutscheine für Getränke und Essen zur Verfügung stellen und zu dem Sommerfest selbstverständlich die gesamte Bevölkerung der Stadt Rheinberg einladen, um sich über die Entwicklung in der Reichelsiedlung zu informieren.

Die Überschüsse, die aus diesem Sommerfest erwirtschaftet werden, werden für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung gestellt, die Abstimmung der Zuordnung der Gelder wird gemeinsam mit Herrn Bauguitte von der Diakonie besprochen.

Für das jährlich stattfindende Herbstfest in der Reichelsiedlung, haben wie im vergangenen Jahr die Investoren wiederum eine Beteiligung in Höhe von 2.000 € zugesagt und werden sich auch weiterhin an Veranstaltungen in der Reichelsiedlung beteiligen.

Zum Sommerfest haben sich am heutigen tage ebenfalls die Investoren bereit erklärt, insgesamt ZUschüsse von 2.000 € zu leisten.

Zum Thema Energie, hat sich die Firma Aixcellent dazu entschlossen, auf ihren Objekten Eschenstraße 1-17 Photovoltaikanlagen zu errichten. Entsprechende Angebote von unterschiedlichen Anbietern, sowohl aus der Region wie auch Überregionale sind angefordert und die Finanzierung des Projektes befindet sich in der Prüfung.

Wir gehen davon aus, dass diese Prüfungen positiv verlaufen und noch in diesem Jahr auf dem ersten Bauabschnitt Eschenstraße 11-17 eine Photovoltaikanlage mit einer Leistungsfähigkeit von 55 kWp errichtet werden kann.

Wenn dies erfolgreich verläuft, wird ebenfalls nach Fertigstellung des Bauabschnittes im Frühjahr nächsten Jahres eine identische Anlage auf dem zweiten Bauabschnitt Eschenstraße 1-9 errichtet werden.

Selbstverständlich werden auch die Überlegungen hinsichtlich Photovoltaikanlagen auf den Objekten der anderen Investoren geprüft und gegebenenfalls ebenfalls im kommenden Jahr realisiert.

Wir werden auch hier im gesamten Investorenkreis bemüht sein, auch hinsichtlich der großen Thematik energetische Versorgung unter ökologischen Gesichtspunkten, die Reichelsiedlung vorbildhaft zu gestalten.

Letzter Themenkreis betraf die noch im Besitz der LEG befindlichen Wohnungen im Bereich der Buchenstraße 26-36 wo weiterhin große Feuchtigkeitsprobleme und Mängel vorherrschen. Hierzu wurde von Herrn Teerfort ein Überblick geliefert und berichtet, dass seitens der LEG keinerlei Anstalten unternommen wird, bei den vorherrschenden Problemen Abhilfe zu schaffen.

Die Beteiligten der Quartalssitzung haben hier kaum Einfluss, die Dinge positiver zu gestalten. Einzig und alleine besteht die Möglichkeit über Schreiben der Mieterschaft und Ankündigungen von gerechtfertigten Mietminderungen bei dem Eigentümer entsprechenden Druck auszuüben.

Aufgrund der Situation im Objekt ist die Leerstandsquote in diesen Häusern deutlich gestiegen, jedoch ist festzustellen, dass ein Großteil der Mieter kaum Alternativen hat, da insbesondere die in diesen Objekten bestehenden großen 4 Zimmerwohnungen nirgendwo anders in der Reichelsiedlung verfügbar sind.

Diese Menschen haben auch keine Alternativen, derartige Wohnungen auch nur zu annähernd sozialen Mietpreisen anderswo zu erhalten.

Die Investoren der Reichelsiedlung haben weiterhin Interesse, die Bestände von der LEG zu erwerben, jedoch zeichnen sich hier keine Verhandlungen ab, da seitens der LEG bislang keine Gespräche angeboten oder gar geführt wurden.

Sollte sich dies in Zukunft ändern, werden die Investoren selbstverständlich die Verhandlungen sofort aufnehmen und bei einem akzeptablen Ankaufspreis auch diese Bestände übernehmen und notwendige Reparaturen und Modernisierungen durchführen.

Die nächste Quartalssitzung findet turnusgemäß am 29.09. statt. Bis dahin werden Sie weiterhin über neue Entwicklungen und Aktualitäten an dieser Stelle unterrichtet.

Ihr ITS Concept Team

Aktuelle Information zu den laufenden und anstehenden Modernisierungsmaßnahmen in der Reichelsiedlung

15.06.11

1. Eschenstraße 11-17

Die voraussichtliche Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für Ende Juli geplant. Ab sofort stehen alle Wohnungen inklusive Penthäuser zur Vermietung zur Verfügung.

Der Verkauf von Wohnungen und Penthäusern findet ab sofort nur noch für den noch zu erstellenden zweiten Bauabschnitt statt.

 

2. Baubeginn zweiter Bauabschnitt Eschenstraße 1-9

Derzeit ist geplant, mit den Baumaßnahmen zur Erstellung des zweiten Bauabschnittes Anfang September zu beginnen. Die voraussichtliche Fertigstellung der 50 zu erstellenden Wohnungen und Penthäuser wird voraussichtlich Mai 2012 sein.


Kaufinteressenten können sich bereits heute bei uns über die Baumaßnahme informieren. Vermietungen im zweiten Bauabschnitt werden voraussichtlich zum Ende des Jahres vorgenommen.

 

3. Tiefgarage auf der Eschenstraße

Zwischen der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts und dem Beginn des zweiten Bauabschnitts wurde die Revitallisierung der Tiefgarage vorgezogen.

Es ist geplant, die 25 Tiefgaragenplätze bis Ende August wieder der Nutzung zuzuführen.


Die Anmietung von Tiefgaragenstellplätzen ist zuerst den Mietern aus dem ersten Bauabschnitt und den zukünftigen Mietern und Eigentümern des zweiten Bauabschnittes vorbehalten.

 

4. Sommerfest in der Reichelsiedlung

Derzeit befinden wir uns in der Planung eines Reichelsiedlungfestes, das zur Fertigstellung des ersten Bauabschnittes stattfinden soll. Wir werden dies in Rücksprache und voraussichtlich gemeinsam mit Herrn Bauguitte von der Diakonie organisieren.

Weitere Informationen hierzu folgen, sobald die weiteren Details feststehen.

 

Ihr ITS Concept Team

offene Besichtigung am 04.06 12.00-16.00 Uhr

30.05.11

Eschenstraße

Am Samstag den 04.06. findet in der Reichelsiedlung von 12-16Uhr ein Tag der offenen Tür statt. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit ohne Terminvereinbarung sich einen Überblick des ersten Bauabschnitts der Eschenstraße 11-17 zu verschaffen.

 

Unsere Berater, Herr Polatkan und Herr Tom Knapp werden an diesem Tag vor Ort sein und Ihnen unsere Musterwohnung im Haus Eschenstraße 13, EG links sowie die bereits annähernd fertiggestellten Wohnungen, Penthouse zeigen können.

 

Ebenfalls erhalten Sie vor Ort alle weiteren Auskünfte sowie Objektunterlagen.

 

Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen

 

Beste Grüße aus dem Hause ITS

Treffen mit den Investoren und den politischen Fraktionen im Rahmen der Sozialausschusssitzung in der Begegnungsstätte Reichelsiedlung

18.05.11

unbenannt

Wie in unserem letzten Bericht angekündigt, fand am gestrigen Tage die Begehung des annähernd fertiggestellten ersten Bauabschnitts im Bereich der Eschenstraße 11-17 mit Vertretern der politischen Fraktionen statt.

Im Rahmen der Besichtigung konnten sich alle politischen Vertreter ein umfassendes Bild vom aktuellen Stand der Maßnahme sowie Ausführung und Qualität der Wohnungen machen. Neben einer freien Geschosswohnung, einer annähernd fertiggestellten Penthousewohnung, konnten auch zwei durch Mieter bereits bewohnte Wohnungen besichtigt werden.

Es wurde seitens der politischen Vertreter reichlich davon Gebrauch gemacht, sich auch mit den innewohnenden Mietern über deren Erfahrungen zu unterhalten.

Abschließend wurde von allen Seiten die Veränderungen und der jetzige Zustand positiv gewürdigt und lediglich ein Verbesserungsvorschlag im Bereich des Eingangsbereiches des Objektes bezüglich Rutschgefahr gegeben.

Hier werden wir sicherlich prüfen ob hier zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden können, die den Eingangsbereich noch weiter optimiert.

Im Anschluss fand in der Begegnungsstätte Reichelsiedlung ausnahmsweise die Sitzung des Sozialausschusses statt, da sich die Sitzung in einem großen Schwerpunkt um die Maßnahmen der Reichelsiedlung drehte und sowie die Besprechung von möglichen vorgezogenen Investitionen mit Blick auf die von den Investoren übernommene Sozialcharta mit dem Land NRW.

Wir sind überaus erfreut, dass über alle Fraktionen hinweg einheitlich dafür votiert wurde, eine Brücke zu Land NRW zu schlagen um die Wünsche, die zwischen Stadt Rheinberg und Investoren gleich gelagert sind, vorzutragen.

Es besteht absolutes Einvernehmen darüber, dass der Mieterschutz der Sozialcharta völlig unberührt bleibt, sondern lediglich im Bereich der zu tätigenden Investitionen hier insbesondere in den über 240 derzeit unbewohnbaren Wohnungen flexibler gestaltet werden kann.

Die Stadt Rheinberg wird hier entsprechende Bemühungen unternehmen und gemeinsam mit uns als Vertretern der Investorengruppe einen Temin beim Land NRW vereinbaren.

Wir glauben, dass insbesondere im Hinblick auf die neu Ansiedlung der Gewerbetreibenden Amazon und Kalaydo weiterer Wohnungsbedarf auch im unteren Mietpreissegment in Kürze nachgefragt wird und mit vorgezogenen Investitionen bereits früher wie derzeit durch die Investoren vorgesehen, attraktiver preisgünstiger Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann. Selbstverständlich wird durch die Investoren sicher gestellt, dass auch nach Fertigstellung der Modernisierungen aller derzeit unbewohnbaren Wohnungen, die laufende Instandhaltung aller Bestände auch über die Zeit der Sozialcharta hinaus sicher gestellt ist.

Auch hier wurde von der Diakonie, Herrn Bauguitte, vorgetragen, dass seit der Übernahme der Verwaltungstätigkeit durch die Firma Hausverwaltung Manstein, sich sehr vieles zum positiven gewendet hat und nicht wie in der vergangenen Zeit Mängel der Wohnungen den Mietern zugeschrieben werden, sondern Veränderungen und Verbesserungen an der Bausubstanz vorgenommen werden.

Hierzu legte Herr Bauguitte auch einen ausführlichen Bericht vor, der unsere absolute Zustimmung findet.

Ebenfalls die Mieterberatung, die begleitet wird durch den Architekten Tevoort, wurde für das gesamte Jahr 2011 weiter bestätigt. Insbesondere im Hinblick auf die noch im Besitz der LEG befindlichen 86 Wohnungseinheiten in der Buchenstraße 26-36.

Auch wir sind der Meinung, dass insbesondere im Hinblick auf diese Wohnungen durchaus die Mieterberatungen und die Unterstützung durch Experten eine sinnvolle Maßnahme ist.

Im Hinblick auf die zukünftigen Quartalssitzungen werden nunmehr auch alle politischen Fraktionen über die entsprechenden Termine zeitnah in Kenntnis gesetzt, so dass in Zukunft alle politischen Vertreter die Möglichkeit haben, sich an diesen Quartalssitzungen, zu denen jeweils die Firma ITS Concept und Teile der Investoren vertreten sind, teilnehmen können.

Wir sind überzeugt, auch im Rahmen dieser Sitzung und der laufenden Gespräche, gemeinsam die Reichelsiedlung noch lebens- und liebenswerter zu machen, wie sie dies bereits in unseren Augen ist.

Der angekündigte runde Tisch mit einigen Mietern und der Diakonie sowie der Presse musste aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden und findet nunmehr kommende Woche Donnerstag den 26.05.2011 statt.

Im Rahmen der Wohnungsnotfallhilfe haben wir auch den Vertretern der Diakonie, der Caritas und der Stadt Rheinberg mitgeteilt, dass in unseren Beständen im Bereich der Eschenstraße/Binnefeldstraße ein oder zwei Wohnungen zur dezentralen Unterbringung zur Verfügung gestellt werden. Hier wird mit der Stadt und den anderen Vertretern zu gegebener Zeit abschließend über die Vorgehensweise entschieden.

Auch hier kommen die Investoren im sozialen Bereich allen Schichten entgegen.

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass mit Herrn Bauguitte von der Diakonie die Gespräche geführt wurden, für das im Oktober anstehende Oktoberfest in der Begegnungsstätte. In diesem Zusammenhang haben alle Investoren bereits einen Kostenzuschuss zugesichert. Dieser wird direkt an die Diakonie als Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung zur Verfügung gestellt.

Ferner werden die Investoren verschiedene Sachpreise zum Finaltag der Oktoberwoche zur Verfügung stellen und persönlich an die Gewinner überreichen.

In welcher Form dies und mit welchen Preisen, wird an dieser Stelle selbstverständlich noch nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen und merken Sie sich bereits den Termin am 29.10.2011 in Ihrem Terminkalender vor.

Ihr ITS Concept Team

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Presseartikel Online

 

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Ankündigung der nächsten Termine zur Reichelsiedlung

06.05.11

Im Rahmen des weiteren Fortgangs der Maßnahmen in der Reichelsiedlung, insbesondere des ersten Bauabschnittes der Eschenstraße 11-17, sind für den 17.05. durch uns verschiedene Termine und Aktionen terminiert. Dabei handelt es im folgendem um

 

1.    Runder Tisch mit Mietern der Eschenstraße 11-17, der Diakonie, der Presse und der ITS Concept

 

Im Rahmen dieses runden Tischs, zu dem einige Mieter des ersten Bauabschnittes eingeladen wurden, soll besprochen werden, wie der aktuelle Stand der Zufriedenheit bei der Mieterschaft ist, welche Probleme gegebenenfalls noch vorherrschen. Hierzu sollen dann entsprechende Lösungsansätze respektive Lösungen gefunden werden, um die Situation zu optimieren.

 

2.    Begehung des ersten Bauabschnittes Eschenstraße 11-17 mit Vertreter der politischen Fraktionen

 

Am gleichen Tag findet im Anschluss an den runden Tisch eine Begehung statt im Vorfeld zu der anschließend stattfindenden Ratssitzung. Um diesen Termin hat die Stadt Rheinberg mit ihren Fraktionen gebeten. Dieser wurde durch uns gemeinsam mit dem Eigentümer, der Firma Aixcellent, organisiert, so dass die Vertreter der einzelnen Fraktionen die Möglichkeit haben, sich sowohl die Musterwohnung, unbewohnte Wohnungen und teilweise Mieterwohnungen von Mietern, die sich zur Verfügung gestellt haben, besichtigen können.

 

3.    Sozialausschusssitzung der Stadt Rheinberg

 

Diese Sitzung wird aus aktuellem Anlass im Anschluss an die Begehung durch die Fraktionen im ersten Bauabschnitt direkt in der Begegnungsstätte gegenüber des Projektes, abgehalten. An dieser Sitzung werden auch Vertreter der ITS Concept sowie der Eigentümer B2B, Rheinberg Immobilienprojekte und Manstein GbR teilnehmen.

 

Ein wichtiger Themenpunkt für die Reichelsiedlung und die Investoren ist hierbei die Besprechung der Sozialcharta, insbesondere hinsichtlich der zukünftigen weiteren Investitionen und der Schnelligkeit, mit der diese Investitionen vor Ort realisiert werden können. Wir werden an dieser Stelle im Anschluss an die Sitzung hierzu weiter berichten.

 

In Kürze folgt ebenfalls auf dieser Seite ein Update zum aktuellen Stand der Baumaßnahmen und dem Fortgang der Arbeiten im zweiten Bauabschnitt mit einer gesonderten aktuellen Bildergalerie.

 

Ihr ITS Concept Team

Treffen mit den politischen Fraktionen und der Presse in der Eschenstraße 11

01.04.11

Aufgrund der Anfrage der Fraktion der Grünen sowie der NRZ wurde am gestrigen Tage eine Begehung der Projektmaßnahme Eschenstraße 1-17 organisiert. Im Rahmen der Festlegung dieses Termins schlossen sich die übrigen Fraktionen, nämlich die der SPD sowie der CDU, dem Begehungstermin an. Seitens der Presse war Frau Friemont von der NRZ vertreten, ebenfalls war Herr Bauguitte von der Diakonie anwesend.

Durch die ITS als zentraler Koordinator wurde die Begehung vorbereitet und begleitet von dem Bauleiter der Umbaumaßnahme, Herrn Andreas Theil, sowie dem Verwalter und Architekten, Herrn Birger Manstein.

Alle Anwesenden konnten sich ein umfassendes Bild von der Projektmaßnahme und dem Bautenstand verschaffen und in diesem Zusammenhang sowohl das Gemeinschaftseigentum, wie auch die einzelnen Wohnungen, eingehend besichtigen. Es wurden bereits annähernd fertig gestellte und noch nicht bezogene Wohnungen besichtigt, wie auch die noch im Bau befindlichen Penthäuser und ebenfalls von Mietern bereits bewohnte Wohnungen.

Bei letzteren wurde umfangreich von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich mit diesen Mietern zu unterhalten und sich über die Zufriedenheit zu vergewissern.

Nach unserem Empfinden, war bei allen Beteiligten große Zufriedenheit über die Maßnahme vorhanden. Insbesondere Detailausstattungsmerkmale wie die äußerst attraktiven Badezimmer mit begehbaren bodenebenen Duschen, die Möglichkeit der Variabilität hier auch auf Wunsch Badewannen aufstellen zu können sowie das Vorhandensein von Rollladen an allen Fenstern in allen Geschossen.

Durch Herrn Bauens und Herrn Theil wurde umfangreich erläutert, wie der weitere Verlauf der Maßnahme erfolgt hinsichtlich der Fertigstellung des ersten und des Beginns des zweiten Bauabschnittes. Der derzeitige Vermietungsstand der 4 Wohnungen im ersten Bauabschnitt beläuft sich auf 31 wobei nun sukzessive die Mieter der jeweiligen Fertigstellung einziehen. Die jeweiligen Treppenhäuser werden mit dem Endanstrich nach Bezug des letzten Mieters versehen.

Auf dem Grundstück war auch bereits zu erkennen, dass ersten 11 der 22 neu geplanten Garagen erstellt werden. In ca. 14 Tagen werden die ersten 11 Garagen den neuen Mietern zur Verfügung stehen. Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes wird im Laufe des Monats Mai erfolgen, gleichzeitig wird der Beginn des zweiten Bauabschnittes vorgenommen und wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fertiggestellt sein. Die Nachfrage nach Mietraum für die neu zu erstellenden Wohnungen ist weiterhin ungebrochen, so dass alle Beteiligten auch für den zweiten Bauabschnitt mit einer zügigen und guten Belegung rechnen.

Aktuell ist geplant am 16.04. und/oder 17.04. einen Tag der offenen Tür zu veranstalten. Zu diesem Zeitpunkt wird auch die Musterwohnung im Haus 13, Erdgeschoss links fertiggestellt sein und für Beratungen für Kaufinteressenten zur Verfügung stehen. Ebenfalls werden bis zu diesem Zeitpunkt voraussichtlich die Erstellung der ersten 11 Garagen abgeschlossen sein, sowie das Gerüst komplett entfernt.

Im Rahmen des Verkaufs wurden die Penthäuser des ersten Bauabschnittes nicht zur Vermietung frei gegeben sondern für potentielle Kaufinteressenten vorgehalten.

Im Bereich der Geschosswohnungen im ersten Bauabschnitt, wird voraussichtlich nicht die Möglichkeit bestehen, Wohnungen noch käuflich zu erwerben, da bis zum Tag der offenen Tür hier voraussichtlich alle Wohnungen vermietet sein werden.

Interessierte Käufer für Geschosswohnungen werden jedoch die Möglichkeit haben, im zweiten Bauabschnitt annähernd identische Wohnungen käuflich erwerben zu können.

Hier werden die ersten Wohnungen im zweiten Halbjahr 2011 durch Mieter oder Eigennutzer beziehbar sein.

Wir, als zentrale Koordination, sind sehr darüber erfreut, welch großes Interesse unser Projekt und die Realisation in der Stadt Rheinberg erweckt und sich alle politischen Fraktionen intensiv bemühen in vielerlei Hinsicht zu unterstützen, Vorschläge zu unterbreiten und auch an angebrachten Stellen, konstruktive Kritik zu äußern.

Wir hoffen gemeinsam mit allen Institutionen der Stadt Rheinberg in den kommenden Monaten und Jahren weiterhin so erfolgreich und konstruktiv zusammenarbeiten zu dürfen.

Über die weiteren Entwicklungen und den genauen Termin des Tags der offenen Tür und auch des angedachten Sommerfestes für die Mieter, wird rechtzeitig auf dieser Homepage unterrichtet.

Erstes Quartalstreffen im Jahre 2011 zum Projekt Reichelsiedlung

18.03.11

Am gestrigen Tage fand planmäßig das erste von den 4 für das Jahr 2011 geplanten Quartalstreffen, in der Diakonie in Rheinberg statt.

Anwesend waren seitens der Investoren, Herr Birger Manstein von der Manstein GbR, Herr Norbert Köditz von der B2B Makler Service GmbH sowie Herr Bauens von der ITS Concept in seiner Funktion als zentraler Koordinator und Vertreter der Aixcellent sowie der Rheinberg Immobilienprojekte GmbH. Ferner waren seitens der Interessenvertreter die Fraktionen der SPD, CDU sowie Bündnis 90 die Grünen anwesend. Seitens der Sozialverbände war Herr Bauguitte für die Diakonie zugegen, ferner war der seitens der Stadt eingesetzte Architekt Tervoort anwesend.

Schwerpunktthema zu Beginn der Sitzung war wiederum die aktuelle Situation im Bereich der Eschenstr. 1-17, der Vollmodernisierungsmaßnahme der Firma Aixcellent.

Entgegen der Darstellungen der Fraktion der SPD, ist der Verlauf der Arbeiten innerhalb der geplanten Ziele, unter Berücksichtigung der Verzögerung durch die Witterungseinflüsse aus dem vergangenen Winter.

Die Fertigstellung des ersten Bauabschnittes ist weiterhin zu Ende April Anfang Mai geplant. Dieser Zeitpunkt steht bereits seit geraumer Zeit fest und beinhaltet bereits die Verzögerungen durch die Witterungseinflüsse.

Ein Großteil der Bestandsmieter konnte bereits die neu modernisierten und fertiggestellten Wohnungen insbesondere im Objekt Eschenstr. 11 beziehen. Die weiteren Wohnungen werden sukzessive fertig gestellt und durch die Mieter in Kürze bezogen.

Der größte Teil der Bestandsmieter, aus der Eschenstr. 1-17, haben bereits von dem Angebot Gebrauch gemacht, aus ihren unmodernisierten Wohnungen in die modernisierten Wohnungen umzuziehen.

Lediglich 3 Mietparteien, die noch im Bereich des 2ten Bauabschnittes (Eschenstr. 1-9) wohnen, haben sich abschließend noch nicht zu einem Umzug geäußert.

Die Firma Aixcellent hat entsprechende Modernisierungsankündigungen für den 2ten Bauabschnitt an die betroffenen Mieter versandt und das Angebot bekräftigt dass die betroffenen Mieter bis zum 31.03.2011 die Möglichkeit wahrnehmen können, die Anmietung der fertig modernisierten Wohnungen im ersten Bauabschnitt zu beziehen.

Die Mieter haben selbstverständlich das Recht ihre derzeit bewohnten Wohnungen weiterhin zu bewohnen, müssen jedoch, im Rahmen der Bautätigkeiten des 2ten Bauabschnittes, mit evtl. Belästigungen durch die Baumaßnahme rechnen.

Selbstverständlich gilt auch für die bisher unentschlossenen Mieter die angebotene Umzugsorganisation, unter Kostenübernahme der Firma Aixcellent.

Im Projekt der Eschenstr. 1-17 werden in den kommenden Wochen die ersten 11 von 31 zu errichteten neuen Garagen aufgestellt. Diese werden vorrangig den Bestandsmietern sowie den Neumietern der Eschenstr.  1-17 zur Verfügung gestellt.

Der Baubeginn des 2ten Bauabschnittes ist für den Mai vorgesehen, unter der Maßgabe dass bis zu diesem Zeitpunkt alle Bewilligungen, die derzeit beantragt sind, abschließend beschieden sind.

An dieser Stelle gibt es jedoch derzeit keine Zweifel, dass der entsprechende Zeitrahmen eingehalten werden kann. Somit wird die voraussichtliche Fertigstellung des 2ten Bauabschnittes bis zum Ende des Jahres erfolgen können.

Ebenfalls wurde die Thematik von teilweise auftretenden Schimmelansätzen im Bereich der fertiggestellten Wohnungen des ersten Bauabschnittes besprochen.

Hier herrscht einvernehmliche Meinung darüber, dass aufgrund der im Objekt befindlichen Restfeuchte und der Neumodernisierung sich nur durch entsprechend verstärktes Lüftungsverhalten, in den kommenden Wochen und Monaten Abhilfe schaffen lässt. Die Gründe für diese teilweise Bildung von kleineren Schadensbildern liegt in der Bauphysik begründet und wird sich voraussichtlich in den kommenden Wochen und Monaten selbst regulieren.

Selbstverständlich ist die Firma Aixcellent an allen betroffenen Stellen tätig um bei Problemen Abhilfe zu schaffen.

Sollte es im Einzelfall notwendig sein die vorbereiteten Aktivlüftungen einzubauen um mögliche Schadensbilder zu beseitigen, geschieht dies selbstverständlich auf Kosten der Firma Aixcellent und bringt für die Mieter keinerlei Mehrbelastungen mit sich.

Eine Aktivbelüftung wurde bereits testweise in einer Wohnung des Hauses Eschenstr. 11 zum Einsatz gebracht.

Ein weiteres Schwerpunktthema betraf die Besprechung der noch ausstehenden Nebenkostenabrechnungen, insbesondere im Bereich der Heizkosten für das Jahr 2010, für die Eschenstr. 1-17. Hier ist angedacht auf eine Abrechnung der Heizkosten im gegenseitigen Einvernehmen zu verzichten, da es nach übereinstimmender Meinung bei regulärer Abrechnung des Gasverbrauchs zu astronomischen Nachzahlungen für die Mieter kommen würde und diese zu großen Diskusionen führen könnten.

Insofern überdenkt die Firma Aixcellent den Mietern das Angebot zu unterbreiten, dass unter Verzicht auf eine Abrechnung die geleisteten Vorauszahlungen für Heizkosten im Jahre 2010, die Heizkosten in voller Höhe abgegolten haben.

Nach abschließender Einigkeit über diese Verfahrensweise hat sich Herr Bauguitte von der Diakonie bereit erklärt die entsprechenden Vereinbarungen, die ihm von der Firma Aixcellent zur Verfügung gestellt werden, von den Mietern gegenzeichnen zu lassen.

Im Bereich der Gesamtmaßnahme, die durch das Verwaltungsbüro Manstein betreut wird, wurde seitens aller Beteiligten festgestellt, dass die Tätigkeit vor Ort sehr gut ausgeführt wird, dass die Belange der Mieter große Berücksichtigung finden und bei Schadensmeldungen umgehend reagiert wird und für Abhilfe Sorge getragen wird.

Die Hausverwaltung Manstein vertreten durch Herrn Manstein bestätigte auch, dass in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren weiterhin an einer Optimierung der Abläufe gearbeitet wird und das weiterhin höchstes Augenmerk auf die Reduzierung der Mietnebenkosten gelegt wird.

Abschließend wurde im Rahmen der Sitzung besprochen dass die Sicherstellung des Bereichs Wohnungsnotfallhilfe Rheinberg noch nicht sichergestellt ist da die entsprechenden notwendigen Summen noch nicht durch die Stadt genehmigt wurden.

Die Investoren signalisierten ihre Bereitschaft eine wirtschaftliche Unterstützung zur Erhaltung der Wohnungsnotfallhilfe zu leisten und dies mit weiteren Immobilienunternehmen welche in Rheinberg engagiert sind, im Rahmen eines runden Tischs  besprechen. Eine entsprechende Einladung wird in der nächsten Zeit erwartet.

Alle Beteiligten waren einvernehmlicher Meinung darüber, dass diese Institution nicht nur für die Stadt und für die Betroffenen selber, sondern auch für die Wohnungseigentümer eine sinnvolle und aufrechtungs-erhaltungswerte Institution ist.

Die Investoren werden im internen Kreis, in den kommenden Tagen diese Thematik besprechen und zum Termin „ Runder Tisch“ einen Vorschlag von der Investorenseite Reichelsiedlung unterbreiten.

Die nächste reguläre Quartalssitzung findet am 07.07.2011 statt, zu der alle Beteiligten ihr Kommen wiederum zugesagt haben.

Am Ende der Sitzung wurde ein weiterer Begehungstermin des Projektes Reichelsiedlung, in Verbindung mit Innenbesichtigungen von bereits bezogenen Wohnungen, vereinbart. Dieser Termin wurde festgelegt auf den 31.03.2011 um 16.30 Uhr.

An dieser Begehung werden nachfolgende Institutionen teilnehmen:

  • Bündnis 90 die Grünen
  • CDU
  • SPD
  • Diakonie
  • Presse NRZ
  • ITS Concept

 

Wir freuen uns über das Interesse aller politischen Fraktionen und sozialen Einrichtungen sowie der Presse an unserem Projekt und sind überzeugt, im Rahmen des persönlichen Eindrucks viele vielleicht derzeitig vorherrschende Unklarheiten lösen zu können.

Presseartikel der Rheinischen Post zum Ortstermin mit dem Bürgermeister Mennicken

09.02.11

Link zum Onlineartikel mit Kommentaren

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Investoren und deren Vertreter treffen sich mit dem Bürgermeister zur Ortsbegehung

08.02.11

unbenannt

Am 07. Februar fand mit dem Bürgermeister, Herrn Mennicken, Herrn Meyer und Herrn Wegner eine Ortsbesichtigung der Reichelsiedlung statt. Insbesondere interessierte Herrn Mennicken der aktuelle Stand der Vollmodernisierungsmaßnahme Eschenstraße 1-17. Der erste Bauabschnitt der Häuser 11-17 ist bereits teilweise fertiggestellt und im Haus Nr. 11 sind bereits mehrere Wohnungen von Mietern bewohnt. Bei diesen Mietern handelt es sich vorrangig um Mieter aus den ehemaligen Bestandswohnungen der Eschenstraße 1-17. Herr Mennicken konnte sich ein umfassendes Bild vom aktuellen Stand der Baumaßnahme und von den bereits fertiggestellten Wohnungen verschaffen.

 

Bei dieser Gelegenheit konnten 3 Wohnungen der bereits bezogenen Wohnungen besichtigt werden und Gespräche mit den dort wohnenden Mietern geführt werden.

 

Die bereits eigezogenen Mieter fühlen sich in ihren neuen Wohnungen sehr wohl und wussten die Ausstattungen der Wohnungen sehr zu schätzen. Herr Mennicken war ebenfalls überrascht von der überdurchschnittlichen Ausstattung der Wohnungen, insbesondere hin sichtlich der Bodenbeläge und der Badezimmer.

 

Ebenfalls der komplett neue Fahrstuhl der es ermöglicht, die Wohnungen barrierefrei zu erreichen, fand große Anerkennung. Einer der Mieter, der bereits seit November seine Wohnung bewohnt, wusste bereits zu berichten, dass der Verbrauch hinsichtlich der Heizung bereits merklich zurück gegangen ist, was natürlich auf die energetische Maßnahmen des kfw-Programms 85 zurück zu führen sind.

 

Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen der letzten Monate, konnten die Fassadenarbeiten erst in der vergangenen Woche wieder vollständig aufgenommen werden. Nach Aussagen des für den Investors anwesenden, Herrn Anton Theil, werden voraussichtlich die Außenarbeiten in den kommenden 4 Wochen für den ersten Bauabschnitt abgeschlossen sein.

 

Dann wird sich auch der positive Zustand der Wohnungen auch von außen in Form eines attraktiven Anblicks des ersten Bauabschnittes zeigen.

 

Ab jetzt werden wöchentlich Wohnungen in den Häusern 13 und 15 fertiggestellt und von den neuen Mietern bezogen.

 

Von den insgesamt 4 Wohnungen, die im ersten Bauabschnitt modernisiert werden, sind bis zum heutigen Tage bereits 29 Wohnungen vermietet. Der Vermietungsanteil wird in den kommenden Wochen bis auf 33 Wohnungseinheiten erhöht. Entsprechende weitere Mietanfragen liegen bereits vor.

 

Die 10 nicht zur Vermietung frei gegeben Wohnungen stehen interessierten Käufern zur Eigennutzung oder Kapitalanlage zur Verfügung und werden, sollten sie nicht in den kommenden 2 Monaten verkauft sein, auch dem Mietermarkt zugeführt.

 

Nach Abschluss des ersten Bauabschnittes, voraussichtlich im April diesen Jahres, wird der zweite Bauabschnitt der Eschenstraße 1-7 begonnen.

 

Die voraussichtliche Fertigstellung wird Spätsommer diesen Jahres sein.

 

Auch hier werden umfangreich Wohnungen dem Mietmarkt zugeführt und ca. 10-15 % der Wohnungen zum Verkauf an Eigennutzer eingeplant.

 

Im Rahmen dieses Termins nutze der Investor Aixcellent sowie die ITS Concept die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister nochmals die Thematik der Sozialcharta aufzugreifen, um hier die Probleme zu schildern die derzeit dazu führen, dass nach Fertigstellung des Bauabschnittes Eschenstraße mit einer Pause zu rechnen sei, da die Investitionskosten laut Sozialcharta auf insgesamt 8 Jahre zu verteilen sind.

 

Dass dies nicht dem Markt unserer Nachfrage entspricht, sorgt für Gesprächsbedarf.

 

Dieses Treffen dient im weiteren der Vorbereitung auf die am 24. Februar stattfindende Sitzung des Sozialausschusses der Stadt Rheinberg, an dem als Vertreter der Investoren Herr Arnold Bauens von der ITS Concept sowie Herr Norbert Köditz von der B2B teilnehmen wird.

 

In diesem Rahmen werden mit den Fraktionen die aktuelle Situation nochmals intensiv beleuchtet und nach weiteren Möglichkeiten gesucht werden, für einen noch reibungsloseren Ablauf im Rahmen der Modernisierungsmaßnahme Reichelsiedlung zu sorgen.

 

Insbesondere im Bereich der Umsetzung von Mietern innerhalb der Modernisierungsmaßnahme gibt es noch einige wenige Fälle zu prüfen und zu regeln wobei sich hier insbesondere Herr Bauguitte von der Diakonie als sehr guter Mittler zwischen den Parteien auszeichnet.

 

Herr Bauguitte war ebenfalls bei der Begehung anwesend und konnte aus seiner Sicht die Dinge schildern.

 

Im Anschluss an den Termin wurden ebenfalls weitere Abstimmungsgespräche zwischen Herrn Bauguitte und dem Investor Aixcellent geführt hinsichtlich der noch offenen Punkte einiger Mieter im Rahmen ihres Umzuges.

 

Wir sind überzeugt in den kommenden Wochen alle noch vorliegenenden Unstimmigkeiten gemeinsam zwischen Investor, Diakonie und auch gegebenenfalls mit Hilfe des Sozialausschusses positiv abarbeiten zu können um auch für die weiteren Monate des Jahres eine grundlegend positive Stimmung im Rahmen der Baumaßnahme vorzufinden. Seitens der Presse waren ebenfalls Vertreter anwesend. Die daraus resultierenden Presseartikel werden wir nach Erscheinen ebenfalls auf dieser Seite veröffentlichen.

 

Ebenso werden selbstverständlich die Ergebnisse des Sozialausschusses nach dem 24. Februar hier mitgeteilt werden.

Eigentümer trafen sich mit Vertretern der CDU in der Reichelsiedlung

03.02.11

Am 11.01.2011 trafen sich die Eigentümer, vertreten durch Herrn Theil (Aixcellent) und Herrn Manstein (Manstein GbR), gemeinsam mit dem Koordinator Arnold Bauens von der ITS, in der Wohnanlage Reichelsiedlung.

 

Die Vertreter der CDU interessierten sich insbesondere über den Fortgang der Maßnahmen im Modernisierungsabschnitt Eschenstraße 1-17. Der bereits teilweise fertige und teilweise schon bezogene Abschnitt Eschenstraße 11 wurde besichtigt und die anwesenden konnten sich einen Überblick über die fertigen Wohnungen und deren Ausstattungen machen. Es wurde seitens der Eigentümer ausführlich die Gesamtorganisation über die Hausverwaltung Manstein und die Firma Aixcellent dargelegt und die Verbesserungen, die seit dem Besitzübergang von LEG auf den neuen Eigentümer stattgefunden haben, detailliert erläutert.

 

Insgesamt kann man die Feststellung treffen, dass in annähernd allen Bereichen rund um die Reichelsiedlung sich die Wohnqualität und insbesondere sofortiges Handeln bei Mängeln und deren Behebung, deutlich gegenüber der früheren Zeit verbessert haben. Die Mieterzufriedenheit wurde seitens der Hausverwaltung Manstein insbesondere für die vorhandenen Bestände mit sehr gut eingestuft.

 

Probleme bestehen einzig und alleine im Bereich der Eschenstraße 1-17, wo nicht alle Bestandsmieter zufrieden mit der angebotenen Veränderung ihrer Wohnsituation sind und es hier mit einigen wenigen Mietparteien Differenzen gibt, über die weitere Zukunft hinsichtlich der von ihnen bewohnten Wohnung.

 

In diesen Fällen, in denen kein Einvernehmen über einen Umzug in eine modernisierte Wohnung gefunden werden kann, verbleiben diese Mieter in den derzeit von ihnen bewohnten Wohnungen, unter vollständiger Berücksichtigung der Sozialcharta.

 

Für den größten Teil der bestehenden Mieterschaft, war jedoch die neu angebotene modernisierte Wohnung inklusive der damit verbundenen Begleitung, eine attraktive Alternative, die in einer Vielzahl von Fällen in den vergangenen Wochen bereits umgesetzt wurden.

 

In den kommenden Wochen stehen weitere Umzüge von Bestandsmietern aus ihren alten Wohnungen in die neu fertig gestellten Wohnungen an.

 

Auch in den kommenden Wochen werden weitere vor Ort Termine mit verschiedenen Interessenvertretern durchgeführt. Hierbei ist insbesondere der anstehende Termin mit Herrn Bürgermeister Mennicken zu nennen.

 

Ebenfalls werden die Eigentümer, vertreten durch Herrn Arnold Bauens, als zentraler Koordinator und Herrn Norbert Köditz als Vertreter für die B2B, an der nächsten Sitzung des Sozialausschusses der Stadt Rheinberg am 24.02.2011 teilnehmen.

 

Wir gehen davon aus, dass auch in diesem Rahmen einige in der letzten Zeit aufgetauchte Irritationen von unterschiedlicher Auffassung von Sachverhalten geklärt werden kann.

 

In den nachfolgenden Presseartikeln ist die derzeitige unterschiedliche Sichtweise deutlich wahrzunehmen. Es wird eine vorrangige Aufgabe sein, hier zur Klärung von Sachverhalten beizutragen und gemeinsam für ein positives Ergebnis zu arbeiten.

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Ein Jahr mit den neuen Eigentümern gemeinsam in der Reichelsiedlung

05.01.11

Vor genau 1 Jahr haben die Investoren B2B, Rheinberg Immobilienprojekte und die Manstein & Manstein GbR 580 Wohnungen in der Reichelsiedlung von der LEG erworben.

Das Projekt Eschenstraße 1-17 wurde kurze Zeit später ausgegliedert und dem Aachener Bauträger, der Firma Aixcellent übertragen, der beabsichtigt, in 2 Bauabschnitten die Vollmodernisierung vorzunehmen.

Die ITS Concept als zentraler Koordinator gemeinsam mit der Hausverwaltung Manstein, haben im Laufe des Jahres 2010 sowohl administrativ, wie auch handwerklich die zu Beginn des Jahres geplanten Maßnahmen und Entwicklungen voll erfüllt und zum Teil sogar übertroffen.

Dies zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Wohnungsleerstand bei Ankauf der Wohnanlage bei den zur Vermietung vorgesehenen Wohnungen bei ca. 50 Wohnungen lag und dieser innerhalb kürzester Zeit halbiert und per Ende des Jahres 2010 auf 0 reduziert werden konnte.

Diese positive Resonanz auf Basis der Vermietungsangebote war selbst für alle Beteiligten vor Ort überraschend, jedoch insbesondere darauf zurück zu führen, dass sich hier die Hausverwaltung vom ersten Tag an für die Belange und Sorgen der Mieter eingesetzt hat. Hier konnte zum Beispiel gelingen, dass sämtliche Kleinstörungen innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung am selben oder spätestens am nächsten Tag abgestellt werden konnten. Mittlere und größere Reparaturen waren in der Regel innerhalb von 1-2 Wochen umgesetzt.

Diese Dynamik der Hausverwaltung für die Mieter und die Wohnanlage sprach sich natürlich sehr schnell herum und führte wieder zu steigendem Interesse an Wohnraum in der Reichelsiedlung.

Ebenfalls die Nachfrage nach Wohnraum für voll modernisierte barrierefreie Wohnungen stellt sich gleichfalls wie von uns prognostiziert heraus. Die Baumaßnahmen der Firma Aixcellent im ersten Bauabschnitt Eschenstraße 11-17, haben plangemäß im August/September 2010 begonnen. Die ersten Mieter konnten bereits im Dezember 2010 ihre Wohnungen beziehen.

Innerhalb kürzester Zeit waren bereits 27 Wohnungen für Mieter reserviert obwohl zu diesem Zeitpunkt nicht einmal eine Musterwohnung vorzeigbar war.

Die weiteren Vorgaben sind, innerhalb der nächsten 4-6 Wochen insgesamt 35 der 44 Wohnungen zu vermieten und die restlichen neuen Wohnungen zum Eigennutzerverkauf vorzuhalten und im Anschluss hieran im März 2011 den Beginn des zweiten Bauabschnittes der Häuser Eschenstraße 1-9 zu beginnen.

Hier wird mit einer Fertigstellung zum Spätsommer 2011 gerechnet.

Auch in den übrigen Beständen der Reichelsiedlung wurde plangemäß mit der Modernisierung auf Basis KfW Standard 85 die Modernisierung geplant. Die Hausverwaltung Manstein organisiert hierbei die derzeit laufende Modernisierung der Buchenstraße 8-12 sowie der Ahornstraße 2. Die Fertigstellung der Modernisierungsmaßnahmen an diesem Riegel, der bereits zu 50 % von Mietern bewohnt wird, ist für das Frühjahr 2011 vorgesehen.

Im Laufe des Jahres 2011 wird ein weiterer Riegel der Modernisierung folgen. Dieser wird sich entweder in der Ahornstraße oder auf der Eschenstraße befinden. Über diese sukzessive Modernisierung und Renovierung der Bestände wird sichergestellt, dass kein Wohnungsüberangebot in der Reichelsiedlung angeboten wird und kontinuierlich attraktiver bezahlbarer Wohnraum in der Stadt Rheinberg vorhanden ist.

Im administrativen, organisatorischen und öffentlichen Teil fanden wie geplant insgesamt 4 Quartalssitzungen in der Reichelsiedlung statt. Hierbei ist insbesondere die Arbeit der Diakonie hervor zu heben, die insbesondere mit dafür Sorge getragen hat, dass die vielen kleinen anstehenden Probleme einfach zwischen Hausverwaltung, Mietern und Eigentümern kommuniziert werden konnten.

Im Rahmen der Quartalssitzungen haben sich im Regelfall auch alle politischen Parteien mit Vertretern an den Diskussionen beteiligt. Nach unserem Empfinden ist als Resumee aus diesen Sitzungen und der Aufnahme der Öffentlichkeit unserer Tätigkeiten ein absolut positives Fazit für das erste Jahr zu ziehen.

Im Rahmen der letzten Quartalssitzung 2010 im Dezember wurden bereits die 4 neuen Quartalssitzungstermine für das Kalenderjahr 2011 festgesetzt um diese Kommunikationsplattform für alle Beteiligten weiterhin aufrecht zu erhalten.

Wir gehen davon aus, auch im laufenden Jahr in einem konstruktiven Rahmen entstandene oder bestehende Probleme anzusprechen und gemeinsam mit den Vertretern der einzelnen Institutionen zu lösen.

Diese Kommunikation in Richtung der Öffentlichkeit und der politischen Institutionen und Verbände erstreckt sich für uns nicht nur auf unsere Projekte in der Reichelsiedlung sondern hat bereits im Jahr 2010 dazu geführt, dass Vertreter der ITS und der B2B am Workshop „Obdachlosenhilfe“ teilgenommen haben. Hier wurde auch im Namen der Gesamtinteressenvertretung der Eigentümergemeinschaft klargestellt, dass auch die Eigentümer der Reichelsiedlung sich an der Lösung der Probleme im Bereich der Obdachlosigkeit einsetzen werden.

Auch auf den eingesetzten Arbeitskreis „Obdachlosenhilfe“, der am 11.01.2011 das erste Mal zusammentreffen wird, werden die Vertreter Herr Norbert Köditz von der B2B und Herr Arnold Bauens von der ITS Concept teilnehmen. Die Ergebnisse des Arbeitskreises werden im Anschluss an die entsprechenden Sitzungen mit den übrigen Eigentümern abgestimmt, so dass von der Investorenseite der Reichelsiedlung schnelle konstruktive Aussagen und Zusagen zu gemeinsamen Lösungen des Arbeitskreises gegeben werden können.

Wir sehen dies auch als Zeichen nach außen hin, dass sich die Investorengruppe der Reichelsiedlung nicht nur für ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen der im Besitz befindlichen Immobilien beschäftigen, sondern auch aufgrund ihres langfristigen Engagements in Rheinberg auch mit an der Gesamtentwicklung der Stadt Rheinberg konstruktiv beteiligen wollen.

Wir werden auch zukünftig gegenüber allen Interessenverbänden und politischen Gruppierungen ein offenes Ohr haben und für Gespräche zur Verfügung stehen, die im gemeinsamen Interesse einer langfristigen, stabilen und zukunftsreichen Stadt Rheinberg, beitragen.

News zur Reichelsiedlung aus dem Immobilienbrief Ruhr - Ausgabe 24 vom 06.12.2010

07.12.10

Lokale Kompetenz bewährt sich
Einen von der LEG NRW zum Abriss vorgesehenen Wohnblock in Rheinberg haben die neuen Eigentümer kernsaniert, erste Etappe einer win-win-Situation für die Stadt und für die Investoren.


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Beginn des ersten Einzugs der ersten Mieter in den Objekten Eschenstraße 11-17

15.11.10

Die Baumaßnahme Eschenstraße 11-17 verläuft nach Plan, so dass bereits die ersten Wohnungen durch Mieter bezogen werden konnten. Bei den Mietern handelt es sich zum einen um die Bestandsmieter der Wohnanlage Eschenstraße 1-17, sowie ebenfalls um neue Mieter. Die Bestandsmieter hatten im Vorfeld die Möglichkeit, sich ihre "Wunschwohnung" zu reservieren und zum Zeitpunkt der Fertigstellung ihrer Wohnung nahtlos den Wohnungswechsel vorzunehmen.

Die entsprechenden Bestandsmieter werden jeweils nach Fertigstellung ihrer Wohnung schriftlich informiert, dass ihre Wohnung bezugsfertig ist und ein Termin abgestimmt, um den Umzug mit Hilfe des Umzugsunternehmens, das seitens der Aixcellent zur Verfügung gestellt wird, durchzuführen. Im Rahmen des Umzugs in die neue Wohnung bleiben den Mietern selbstverständlich sämtliche Rechte aus ihrem bestehenden Mietverhältnis erhalten. Es werden im Rahmen des Umzugs weder neue Mietverträge, noch Nachträge zu den bestehenden Mietverträgen abgeschlossen sondern vielmehr lediglich im Rahmen der Verwaltung die Wohnungseinheit umgeschlüsselt.

Das im Rahmen des Umzugs angefertigte Übergabe- und Abnahmeprotokoll wird zum bestehenden Mietvertrag beigefügt.

Dies bedeutet für alle Beteiligten den unkompliziertesten und unbürokratischsten Aufwand und selbstverständlich den Erhalt aller Rechte und Pflichten aus der von der LEG übernommenen "Sozialcharta".

Diejenigen Mieter, die bisher keine Kaution geleistet haben, wird angeboten, entgegen der gesetzlichen Regelung von 3 Monatsmieten, lediglich 2 Monatsmieten als Kautionssicherheit zu hinterlegen und im individuellen Einzelfall die Kaution in 12 gleichen Teilbeträgen zu zahlen.

Auch hier wurde wiederum gegenüber den Bestandsmietern Entgegenkommen seitens der Firma Aixcellent gezeigt, um die Belastung für jede einzelne Mietpartei so gering wie möglich zu halten. Die Umsetzung der vorgenannten Maßnahmen werden laut Aussage der Firma Aixcellent Zug um Zug mit der jeweilig bezugsfertigen Wohnung eines entsprechenden Mieters durchgeführt.

Derzeit geht die Firma Aixcellent davon aus, dass im Laufe des Monats Januar alle Wohnungseinheiten des ersten Bauabschnittes (Eschenstraße 11-17) vollständig bezugsfertig sind und im Frühjahr des kommenden Jahres die Realisierung des zweiten Bauabschnittes Eschenstraße 1-9 begonne werden kann.

Verkauf der revitalisierten Wohnungen in der Reichelsiedlung

20.10.10

Ab sofort stehen wir Ihnen gerne jeden Mittwoch und Freitag zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr vor Ort für Beratungsgespräche zur Verfügung sowie individuell nach Absprache.

zu den weiteren Wohnungsgrößen:

Link Webcam Vorderansicht

Link Webcam Hinteransicht

 

 

Oktoberfest und Tag der offenen Türe in der Reichelsiedlung

18.10.10

Im Rahmen des Oktoberfestes in der Begegnungsstätte Reichelsiedlung, stand die Musterwohnung in der Anlage Eschenstraße 11, Erdgeschoss links, interessierten Besuchern zur Besichtigung zur Verfügung.

Die Besucher des Oktoberfestes machten von der Möglichkeit in großer Anzahl Gebrauch und konnten sich mit Unterlagen zum Projekt versorgen.

Die 4 Eigentümervertreter der Reichelsiedlung waren in der Begegnungsstätte anwesend und konnten sich persönlich ein Bild von dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger rund um die Reichelsiedlung machen.

 

Der entsprechende Zustrom an Besuchern war hierfür der beste Indikator, was sich darin äußerte, dass teilweise sämtliche Räumlichkeiten aus allen Fugen platzten.

Somit konnten auch die Investoren sehen, dass ihre Spenden, die sie geleistet hatten, einer guten Sache zu Gute gekommen sind.

Neben den Vertretern der Eigentümer waren auch Vertreter der Sparkasse Duisburg, die wirtschaftlich zum Gelingen des Projektes beitragen, anwesend. Auch diese waren von dem Fest, das mit viel Liebe auf die Beine gestellt worden ist, sehr angetan.

Im Gespräch mit Herrn Bauguitte wurde bereits festgelegt, dass im kommenden Jahr das Engagement der Eigentümer im Rahmen der Ausrichtung des Oktoberfestes nochmals verstärkt wird. Hier gibt es bereits einige Ideen, die man mit einer guten Vorlaufzeit auf die Beine stellen kann. Man sieht hieran auch, dass die Investoren langfristig ausgelegt sind und sich insbesondere auch für die sozialen und kulturellen Aspekte des Bereichs Reichelsiedlung engagieren.

Für Interessenten besteht ab dieser Woche die Möglichkeit im Rahmen von individuell vereinbarten Terminen, sich ausführlich zum Projekt Reichelsiedlung, informieren zu lassen und von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, zu attraktiven Konditionen Eigentümer in den neu voll renovierten, barrierefreien Wohnungen zu werden.

offene Besichtigung

14.10.10

Im Zuge des am 16.10. in der Begegnungsstätte der Reichelsiedlung stattfindenden Oktoberfestes findet eine offene Besichtigung der fertig gestellten Musterwohnung in der Eschenstraße 11 Erdgeschoss links statt.

Verkaufsstart der Revitalisierung der Eschenstraße 11-17

29.09.10

unbenannt

Im Rahmen des Oktoberfestes in der Begegnungsstätte Reichelsiedlung am 16.10. beginnt der Verkaufsstart der voll modernisierten Wohnungen, die nach aktueller Energiesparverordnung energetisch saniert werden.

Zu diesem Fest wird die erste Musterwohnung im Objekt Eschenstraße 11 fertiggestellt respektive nahezu fertiggestellt sein. An diesem Tag wird ebenfalls die Möglichkeit bestehen, diese Wohnung zu besichtigen. Es wird jedoch keine Beratung und kein Verkauf an diesem Tage stattfinden. Ab diesen Zeitpunkt stehen ebenfalls die Verkaufsexposés mit allen erforderlichen Unterlagen und Baubeschreibungen Interessierten zur Verfügung.

Die Beratung und der Verkauf beginnen ab den 18.10. Zu Beginn der Maßnahme wird jeweils Montags und Mittwochs zwischen 15 und 19 Uhr die Besichtigung und Beratung angeboten. Wir möchten Sie bitten, persönliche Termine mit unserem Hause zu vereinbaren.

Selbstverständlich können auch außerhalb dieser Zeiten individuelle Beratungstermine abgestimmt werden.

Unser Unternehmen wird Sie bei der gesamten Abwicklung kostenfrei betreuen und begleiten. Das heißt, dass für Sie als Kunde außerhalb der gesetzlichen Erwerbsnebenkosten keine weiteren Kosten anfallen werden.

Neben der Besichtigung und Beratung zum Wohnungskauf umfasst unser Service die Organisation der Besprechungstermine mit dem Bauunternehmer zur Abstimmung eventueller Sonderwünsche, die Vorbereitung der gesamten kaufvertraglichen Abwicklung bis hin zur gemeinsamen Durchführung der notwendigen Beurkundungstermine.

Im Rahmend er Finanzierung haben wir von unserer Seite mit der Sparkasse Duisbrug alle erforderlichen Vorarbeiten bereits durchgeführt und für einen optimalen Finanzierungsservice durch kompetente Mitarbeiter des Hauses der Sparkasse Duisburg gesorgt.

Die notwendigen Finanzierungsberatungstermine können ebenfalls über unser Haus organisiert und begleitet werden. Alle zum Projekt erforderlichen Unterlagen liegen der Sparkasse Duisburg bereits vor, so dass im Rahmen der Finanzierung lediglich die persönlichen Unterlagen des jeweiligen Kaufinteressenten erforderlich sind.

Selbstverständlich fällt auch für diese Dienstleistung und Betreuung bei der Abwicklung keinerlei Kosten an.


Somit stehen wir Ihnen mit einem runden Gesamtkonzept Ihnen vom ersten Beratungsgespräch bis zur notariellen Abwicklung als professioneller Partner zur Seite und freuen uns bereits darauf mit Ihnen gemeinsam Ihren Eigentumswunsch realisieren zu dürfen. Über den nachfolgenden Link gelangen Sie sofort zu den Wohnungsangeboten.


Ab sofort stehen wir Ihnen gerne jeden Mittwoch und Freitag zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr vor Ort für Beratungsgespräche zur Verfügung sowie individuell nach Absprache.


Wohnungsangebote

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Dritte Quartalssitzung der Investoren und der ITS Concept mit den Interessenvertretern und der Politik

20.09.10

unbenannt unbenannt

Am 16.09.2010 fand die dritte ordentliche Sitzung der Investoren gemeinsam mit den Interessenvertretern, der sozialen Einrichtung der Caritas und Vertretern der meisten politischen Parteien in der Begegnungsstätte der Reichelsiedlung statt. Wie in den Sitzungen zuvor, konnten auch in dieser Sitzung wieder konstruktive Gespräche mit allen Beteiligten geführt werden.

 

Seitens der ITS und den Investoren wurde über die aktuelle Situation und der Fortgang der Entwicklungen am Standort berichtet und der Fahrplan für die kommenden Monate dargelegt. Größtes Interesse hierbei fand wiederum die Entwicklung der Eschenstraße 1-17, die in zwei Bauabschnitten realisiert wird.

 

Der erste Bauabschnitt (Eschenstraße 11-17) befindet sich bereits in der Realisierung und wird voraussichtlich zum Ende des Jahres fertig gestellt sein. Zum Fest in der Reichelsiedlung, das seinen Abschluss am 16. Oktober finden wird, wird voraussichtlich die erste Musterwohnung im Objekt Eschenstraße 11 fertig gestellt sein.

 

Neben der finanziellen Beteiligung, die die Investoren zu diesem Fest beitragen, werden auch am 16. Oktober alle Investoren vor Ort persönlich anwesend sein. Für Interessierte wird auch die Möglichkeit bestehen, sich am diesen Tage die Musterwohnung anzusehen.

 

Bereits Anfang der darauf kommenden Woche wird der erste Mieter diese Musterwohnung beziehen können. Die weiteren Wohnungen im Objekt Eschenstraße 11 werden die Mieter, die bereits Wohnungen reserviert haben, ab den 01. November beziehen können.

 

Mit fast der gesamten Bewohnerschaft der Eschenstraße 1-17 konnten Regelungen getroffen werden, Alternativwohnungen zur Verfügung zu stellen.

 

In zwei oder drei Einzelfällen werden noch Lösungen gesucht, wo insbesondere die Caritas für die kommenden Wochen ihre Hilfe angeboten hat, hier entsprechend an Vermittlungsgesprächen teilzunehmen um auch hier im Laufe des Monats Oktober sozialverträglich Lösungen vereinbaren zu können.

 

Wie bereits auf unserer Seite berichtet, werden im ersten Bauabschnitt ebenfalls Wohnungen zum Kauf zur Verfügung gestellt werden. Der Verkaufsstart wird voraussichtlich Anfang Oktober beginnen. Die Beratungen zum Kauf der Wohnungen werden mit einer vor Ort Präsenz ab den 18. Oktober durchgeführt.

 

Die persönlichen Beratungsgespräche mit interessierten Käufern werden voraussichtlich an zwei Tagen in der Woche durchgeführt. Die genauen Termine werden noch veröffentlicht.

 

Als kompetenter Finanzierungspartner wird die auch für die Ankäufe der Investoren und die durchzuführenden Modernisierungsmaßnahmen gewonnene Sparkasse Duisburg für interessierte Käufer zur Verfügung stehen.

 

Die gesamte Koordination wird wiederum durch die ITS Concept durchgeführt. Das Gesamtberatungspaket umfasst hierbei neben der Beratung zum Kauf der Wohnungen, in Verbindung mit Ausstattung etc., auch die gesamte Vorbereitung der notariellen Abwicklung und auf Wunsch der Beratung und Realisierung, der gegebenenfalls notwendigen Finanzierung.

 

Für alle Interessenten wird der Kauf im Rahmen der gesamten Beratung inklusive aller Dienstleistungen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dies bedeutet, dass außer den gesetzlichen Nebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar, etc.) für die Käufer keinerlei Kosten entstehen.

 

Wir möchten dem Standort Reichelsiedlung hiermit auch die Möglichkeit bieten, private Vermögensvorsorge und Altersvorsorge im Rahmen des Ankaufs einer eigen genutzten Wohnung zu attraktiven Preisen anbieten zu können.

 

Das nächste ordentliche Treffen der Quartalssitzung Reichelsiedlung ist auf den 10. Dezember um 15:30 Uhr in der Begegnungsstätte terminiert.

 

Wir hoffen bis dahin den größten Teil der Arbeiten des ersten Bauabschnittes abgeschlossen zu haben und die Planungen für das kommende Jahr vorstellen zu können.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen selbstverständlich Ihre ITS Concept gerne sowohl schriftlich, telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

 

Link Presseartikel Rheinische Post

Link Webcam

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Beginn der Sanierungsmaßnahmen des ersten Bauabschnittes in der Reichelsiedlung

06.09.10

In der Vergangenheit berichteten wir bereits mehrfach über den Fortgang der Planungen zum Beginn der Sanierungsmaßnahme der Objekte Eschenstraße 1-17.

 

Diese Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten realisiert. Der erste Bauabschnitt sind die Objekte der Eschenstraße 11-17. Nachdem in den vergangenen Monaten die Planungen, Genehmigungen und Kostenkalkulationen abgeschlossen wurden, hat der Umbau der Objekte begonnen.

 

Nach den derzeitigen Planungen wird der Bauträger, die Firma Aixcellent aus Aachen, den ersten Bauabschnitt bis Ende des Jahres fertigstellen. Die ersten Wohnungen im Objekt Eschenstraße 11 werden voraussichtlich bereits zum 01.12. für die Mieter bezugsfertig sein. Die derzeitigen Bewohner der Objekte Eschenstraße 1-17 haben in den vergangenen Wochen regen Gebrauch davon gemacht, ihre derzeitige Wohnung gegen eine voll sanierte neue Wohnung nach Fertigstellung zu tauschen. Die derzeitigen Mieter dieser Objekte erhalten die neuen Wohnungen zur gleichen Bruttomiete, die bisher von ihnen geleistet wird.

 

Der Bauträger wird ebenfalls nach Fertigstellung der einzelnen Wohnungen das Umzugsmanagement und die damit verbunden Kosten für die Mieter übernehmen. Somit ist dafür Sorge getragen, dass sich die Wohnqualität jedes einzelnen Mieters deutlich erhöht, ohne zusätzliche Belastung und ohne Umzugskosten.

 

Es wird derzeit davon ausgegangen, dass zum Oktoberfest am 16.10.2010 in der Begegnungsstätte der Reichelsiedlung im ersten Haus (Eschenstraße 11) eine oder mehrere Musterwohnungen bereits fertiggestellt sind, die im Rahmen des Festes in der Begegnungsstätte von Interessierten besichtigt werden können.

 

Ebenfalls ist zu diesem Zeitpunkt vorgesehen, den Bürgern der Stadt Rheinberg die Möglichkeit zu geben, die Wohnungen zu Eigentum zu erwerben. Bis Mitte Oktober werden ebenfalls entsprechende Verkaufsexposés und Kaufpreise zu den sanierten Wohnungen vorliegen.

 

Seitens des Bauträgers ist beabsichtigt, bis zu 20 % der sanierten Wohnungen Interessierten zu Eigentum zur Verfügung zu stellen.

 

Die Vermarktung der Wohnungen wird über die Firma ITS Concept abgewickelt.

 

Gegen Mitte November wird dann voraussichtlich die Vermietung der dann noch im ersten Abschnitt verfügbaren Wohnungseinheiten am regionalen Markt vorgenommen. Ab Mitte Oktober ist ebenfalls vorgesehen, in einer Musterwohnung des ersten Bauabschnittes ein Beratungsbüro einzurichten, in dem sich voraussichtlich an zwei Tagen der Woche Kauf- und Mietinteressenten über das Projekt informieren können.

 

Sollte das Interesse sowohl zum Kauf, wie auch zur Anmietung die verfügbaren Wohnungen des ersten Bauabschnittes übersteigen, können Interessierte sich selbstverständlich für den zweiten Bauabschnitt bereits vormerken lassen.

 

Die Realisation des zweiten Bauabschnittes ist für das kommende Jahr vorgesehen.

 

Auf dieser Seite werden Ihnen demnächst auch die entsprechenden Objektunterlagen und Verkaufsexposés zum Verkaufsstart zur Verfügung gestellt.

 

Wir haben für Sie eine Webcam eingerichtet, auf der Sie den Fortschritt des Bauvorhabens mit verfolgen können. Zur Webcam gelangen Sie über nachfolgendem Link

 

Treffen mit den Mietern der Objekte Eschenstraße 1-17

26.06.10

Am heutigen Tage wird das Treffen mit den Mietern der Objekte Eschenstraße 1-17 in der Begegnungsstätte in der Reichelsiedlung stattfinden.

 

Grund für das Ansetzen dieses Treffens sind entstandene Missverständnisse im Rahmen des Neuabschlusses von Mietverträgen respektive von Reservierungen von Wohnungen nach Fertigstellung der Modernisierung (siehe auch hierzu Artikel NRZ vom 19.06.2010).

 

Die Firma ITS Concept hat in den vergangenen 14 Tagen die Mieter über die anstehende Modernisierung des ersten Bauabschnittes (Eschenstraße 11-17) informiert. Den derzeitigen Mietern dieser Objekte wurden angeboten, nach Fertigstellung der Modernisierung, sich bereits heute ihre Wunschwohnung zu sichern.

 

Dies korrespondiert auch mit den bisher in den letzten Monaten geführten Gesprächen, dass alle innewohnenden Mieter bevorzugt gegenüber externen behandelt werden.

 

Diese Option war ursprünglich angedacht im Rahmen der Unterbreitung eines neuen Mietvertrages und wurde aktuell in Form von einseitigen Reservierungsvereinbarungen geändert.

 

Die Mieter haben ab heute die Möglichkeit, sich unverbindlich ihre Wunschwohnung zu reservieren und sollen sich erst abschließend zum Abschluss eines Mietvertrages äußern, wenn eine entsprechende Musterwohnung im ersten Bauabschnitt fertig gestellt wird (voraussichtlich ca. 8 Wochen vor Bezugsfertigkeit der Wohnungen).

 

Die Mieter, die dann den Abschluss des neuen Mietvertrages tätigen, werden auf Basis der gleichen Bruttomiete die neuen Wohnungen erhalten. Sofern Abweichungen zu mehr oder Minderquadratmetern der jetzig bewohnten Wohnungen führen, erhöht oder verringert sich die Bruttomiete im Verhältnis der Quadratmeter.

 

Ebenfalls wird den Bestandsmietern ein kostenfreier Umzugsservice seitens des Eigentümers zur Verfügung gestellt, der bei Fertigstellung der neuen Wohnungen aller organisatorischen Dinge für die Mieter übernehmen wird.

 

Die Reservierung von Wohnungen muss seitens der derzeitigen Mieter bis zum 29.06. vorgenommen werden, da ab diesem Zeitpunkt die Vermietung an externe Interessenten erfolgt.

 

Mieter, die sich nicht für eine Reservierung entscheiden respektive keine wünschen, behalten selbstverständlich ihre derzeitige Wohnung, die auch nach Absprache in der Gesamtmodernisierung ebenfalls modernisiert wird.

 

In diesen Fällen muss selbstverständlich mit den Mietern die Vorgehensweise im Rahmen der Modernisierung abgestimmt werden.

 

Aus derzeitiger Sicht, bleibt es bei einem zeitnahen Baubeginn im Verlauf des Monats Juli und einer voraussichtlichen Fertigstellung der Wohnungen zum 01.11. respektive 01.12.

 

Alle weiteren fortlaufenden administrativen Dinge werden auch zukünftig durch die vor Ort Verwaltung im Mieterbüro im Interesse der Mieter organisiert.

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Erstes turnusmäßige Quartalstreffen mit den Interessenvertretern der MIR, der Caritas sowie Vertretern der Politik

16.06.10

unbenannt

 

 

Am 10.06. fand in der Begegnungsstätte der Reichelsiedlung die erste von jeweils vier turnusmäßigen Jahressitzungen der Reichelsiedlung statt.

 

Neben den Interessenvertretern der MIR, der Caritas und der Politik waren neben dem zentralen Koordinator, der ITS Concept Immobilien GmbH, die Vertreter der Eigentümer der B2B sowie der Manstein GbR, anwesend.

 

Die Aixcellent sowie die Rheinberg Immobilienprojekte durch Herrn Arnold Bauens von der ITS Concept vertreten. Im Rahmen der Sitzung, die durch Herrn Tullius geleitet wurde, konnten sämtliche Themen, die die Menschen vor Ort beschäftigen, intensiv besprochen werden.

 

Größte Bedeutung hatte wiederum die weitere Entwicklung der Parzelle mit den Objekten Eschenstraße 1-17. Hier wurde ausführlich die derzeitige Planung erläutert, sowie der voraussichtliche Baubeginn Ende Juni, Anfang Juli, benannt.

 

Verzögerungen können hier nur auftreten, sofern sich Bewilligungen der KfW oder WfA verzögern sollten. Dies ist jedoch derzeit nicht erkennbar.

Die ersten Exposés der Modernisierungsobjekte Eschenstraße 1-17 wurden den Beteiligten vorgelegt.

 

Die Gespräche mit den inne wohnenden Mietern der Eschenstraße 1-17 wurden angekündigt und sind in ihrer ersten Stufe bereits am Montag den 14.06. durchgeführt worden. Besonders herausgestellt wurde, dass die inne wohnenden Mieter das Vorrecht auf die Auswahl einer Wohnung nach durchgeführter Sanierung haben und dies zur gleichen Bruttomiete bezogen auf die bewohnten Quadratmeter, die derzeit für den Altbestand bezahlt werden.

 

Ebenfalls wurde erläutert, dass ein entsprechendes Umzugsmanagement zum Zeitpunkt der Fertigstellung für die Mieter kostenfrei zur Verfügung gestellt wird. Nach Durchführung dieser Mietergespräche werden Vermietungen für den ersten Bauabschnitt, auch für externe Interessenten, möglich sein.

 

Die Bezugsfertigkeit der ersten Wohnungen wird voraussichtlich mit dem 01.11.2010 gegeben sein. Die Gesamtfertigstellung des ersten Bauabschnittes ist für den Februar des kommenden Jahres geplant.

Seitens der Hausverwaltung Manstein wurde versichert, dass die Nebenkostenabrechnungen für die Mieter für das Jahr 2010 in Art und Weise gestaltet werden, dass sämtliche Positionen für den Mieter klar erkennbar und verstöndlich aufgegliedert sind.

 

Hier kam es nach dem Wissen aller Beteiligten in den vergangenen Jahren immer wieder zu großen Diskussionen zwischen dem Voreigentümer und den Mietern.

 

Insbesondere wies die Hausverwaltung Manstein auch noch darauf hin, dass damit zu rechnen sei, dass die Betriebskostenabrechnungen niedriger ausfallen werden, wie dies in den Vorjahren der Fall war, da man bereits in einigen Bereichen Einsparungen erzielen konnte und auch in den kommenden Wochen und Monaten wieterhin alles vorhandene Einsparungspotential ausnutzen wird.

 

Diese Einsparungen kommen einzig und allein den Mietern zu 100 % zu Gute.

 

Positiv konnte insgesamt herausgestellt werden, dass die Betreuung und die Behebung von Mängeln vor Ort durch die Verwaltung zügig und unkompliziert realisiert werden und auch zusätzlich hierzu weitere Optimierungen in den nächsten Wochen und Monaten vorgenommen werden.

 

Die Vertreter der einzelnen Investoren sagten den Anwesenden eine Beteiligung zum Herbstfest der Reichelsiedlung zu. In Aussicht gestellt worden sind hier pro Partei 300 € Kostenbeteiligung.

 

Gegebenenfalls wird seitens der Investoren noch ein weiterer Zuschuss gezahlt. Dies wird spätestens bei der nächsten turnunsmäßigen Sitzung bekannt gegeben.

 

Die nächste turnusmäßige Sitzung findet wiederum in der Reichelsiedlung am 15.09. um 15:30Uhr mit den Beteiligten statt.

Pressebeitrag "der Westen"

Neues zur Modernisierungsmassnahme der Objekte "Eschenstr. 1-17"

04.06.10

Grundriss Typ A Grundriss Typ B

Nach derzeitiger Planung wird die Modernisierungsmassnahme des Projektes "Eschenstr. 1-17" in 2 Bauabschnitten modernisiert. Der erste Bauabschnitt wird die Objekte "Eschenstr. 11-17" umfassen. Vorraussichtlich wird der Beginn des ersten Bauabschnittes Ende des Monats Juni sein.

Auf Basis dieser Planung würden die ersten Wohnungen im November 2010 bezugsfertig sein. Mit dem unten stehendem Link haben Sie die Möglichkeit das Kurzexpose zum ersten Bauabschnitt sowie die Wohnungsaufstellungen mit Miethöhen nach Fertigstellung herunter zu laden.

Ab sofort können sich Interessierte für eine Anmietung der Wohnungen ab November 2010 vormerken lassen. Vorrangig erhalten die derzeitigen Mieter der Objekte "Eschenstr. 1-17" das Vorrecht sich eine Wohnung aus dem ersten Bauabschnitt auszusuchen.

Sobald der Baubeginn stattgefunden hat werden weitere Informationen, insbesondere zu Details der Bauausführung und Ausstattungen, veröffentlicht werden.

Ihre Anfragen bei Fragen und Reservierungen zu den Mietwohnungen richten Sie bitte per email über nachfolgenden Link:

Anfrage senden

Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit vor Ort im Mieterbüro, die Gespräche mit der Hausverwaltung Herrn Manstein und Herrn Knapp, zu führen.

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Erste Animation für die Modernisierung der Objekte in der Ahornstr./Buchenstr.

08.04.10

Animation 1 Animation 2

 

 

 

Heute präsentieren wir Ihnen die ersten Animationen zur Modernisierung der Objekte der Manstein GbR im Bereich der Ahornstraße und Buchenstraße.

Die Vorbereitung zur Realisierung des ersten Modernisierungsobjektes laufen weiter voran, so dass in der zweiten Jahreshälfte die Modernisierungsmaßnahmen beginnen können.

Die vorgesehene Fertigstellung und Neuvermietung wird Anfang des kommenden Jahres stattfinden.

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ITS Concept und ihre Kunden treffen sich mit den Interessenverbänden

19.03.10

Übersicht

Am gestrigen Tage fand wie geplant das angesetzte Treffen der Investoren mit den Vertretern der MIR, der Caritas, Mitgliedern der SPD, der Grünen sowie der regionalen Presse statt.

 

Die Investoren erläuterten nochmals ihre Planungen und Zeitabläufe zur Reichelsiedlung. Im Anschluss wurden insbesondere die einzelnen Mieterbelange besprochen. Insbesondere stand hier im Vordergrund die Behebung bestehender Mängel, schwerpunktmäßig in Hinsicht auf Schimmelbefall. Der Architekt Herr Tervoorth, der die Interessen der Mieter, in Abstimmung mit der MIR und der Caritas vertritt und die Architekten Manstein, haben sofort für die kommende Woche einen persönlichen vor Ort Termin vereinbart, um konstruktiv nach Prioritäten die notwendigen Schritte einzuleiten.

 

Die MIR und die weiteren Anwesenden Verbände nahmen die dargelegten Planungen positiv entgegen, verbunden mit der Erwartungshaltung, dass den entsprechenden Worten nun auch Taten folgen.

 

Diese werden kurzfristig folgen und insofern für eine vertrauensvolle Basis zwischen Investoren und Interessenvertreten führen.

 

Um die Kommunikation auch für die Zukunft auf solide Beine zu stellen wurde vereinbart, dass Quartalsmäßig in ähnlicher Runde aktuelle Gespräche geführt werden. Hierzu wurden bereits am heutigen Tage der MIR drei weitere Terminvorschläge für das Jahr 2010 unterbreitet.

 

Wir sind überzeugt, dass auf der geschaffenen Basis der vergangenen Woche die Planungen und die Interessen der Mieter im Einklang stehen und somit auch für die Zukunft eine konstruktive Basis für alle Beteiligten geschaffen werden konnte.

 

Unser Haus wird auch in den kommenden Wochen weiterhin über den Verlauf der Planungen an dieser Stelle unterrichten und neues aktuelle Informationen zum Download zur Verfügung stellen.

 

Heute können wir hier bereits die Grundrissplanungen für die Modernisierungsobjekte Eschenstraße 1-17 aktuell zum Download anbieten.

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Projekt Rheinberg - ITS und ihre Käufer stellen sich bei der Stadt vor

16.03.10

unbenannt

Am heutigen Tag fand bei der Stadt Rheinberg im Rahmen einer Ratssitzung mit dem Bürgermeister Herrn Mennicken und den Fraktionen die erste persönliche Vorstellung der neuen Investoren für die Reichelsiedlung statt.


Die Investoren stellten ihre einzelnen Grundkonzepte und Ausrichtungen individuell vor. Die Kurzdarstellung der einzelnen Investoren können Sie bei uns downloaden.

Bei den beigefügten Unterlagen sind ebenfalls die ersten Animationen zu dem Projekt Eschenstraße 1-17, welches durch die Aixcellent GmbH & Co. KG realisiert wird.

Nach der Vorstellung der Projekte der einzelnen Investoren wurde seits der Anwesenden ausgiebig von der Möglichkeit weitere Befragung gebrauch gemacht.

Im Anschluss an die Ratssitzung fand ebenfalls eine Pressekonferenz statt, zu der die Inhalte und die Unterlagen, die in der Ratssitzung verwendet wurden, an die Presse weiter gegeben worden sind.

Die Anwesenden Pressevertreter wurden von den Investoren gleichfalls umfangreich informiert und im Anschluss wurden alle Themen um die Reichelsiedlung konstruktiv besprochen und erörtert.

Als Gesamtergebnis ist festzuhalten, dass der größte Teil der durch die Investoren erworbenen Bestände der langfristigen Bestandshaltung dient, eine fortlaufende Instandhaltung gewährleistet ist und eine abschnittsweise Modernisierung im Rahmen der Erfüllung der Sozialcharta durchgeführt wird.

Die ersten Bauabschnitte werden noch in diesem Jahr begonnen und voraussichtlich zum Anfang des kommenden Jahres bezugsfertig sein.

Wir werden auf unserer Homepage auch zukünftig über die weiteren Aktualitäten berichten und entsprechendes Anschauungsmaterial zur Verfügung stellen.

 

Presselink 1

Presselink 2

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Erste Animation für die Modernisierung der Bauabschnitte in der Eschenstr.

05.03.10

unbenannt unbenannt

Heute präsentieren wir Ihnen die ersten Animationen zur Modernisierung der 2 Bauabschnitte der Aixcellent Immobilien GmbH & Co KG im Bereich der Eschenstr.

Die Vorbereitung zur Realisierung des ersten Bauabschnittes laufen voran, so dass in der zweiten Jahreshälfte die Modernisierungsmaßnahmen beginnen können.

Die vorgesehene Fertigstellung und Neuvermietung des ersten Bauabschnittes wird Anfang des kommenden Jahres stattfinden.

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575 Wohnungen in Rheinberg „Reichelsiedlung“ verkauft

03.03.10

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Gemeinsam mit der LEG hat unser Unternehmen in 2009 die Konzeption und Veräußerung der Reichelsiedlung in Rheinberg entwickelt und realisiert.

Die Reichelsiedlung mit einem Volumen von 575 Wohnungen wurde an drei Gesellschaften verkauft. Bei den Käufern handelt es sich um Stammkunden unseres Hauses, die langjährige Erfahrungen im Erwerb von Wohnungen, sowie der Entwicklung und der Verwaltung von Wohnungseigentum besitzen.

Im Einzelnen handelt es sich bei den drei Gesellschaften um:

Manstein & Manstein GbR mit Sitz in Aachen

Die Manstein & Manstein GbR wird von zwei Architekten geführt , die auch im weiteren Verlauf des Projekts Reichelsiedlung insbesondere die Planung und die Realisierung notwendiger Modernisierungsmaßnahmen leiten werden.

Rheinberg Immobilienprojekte GmbH

Bei der Rheinberg Immobilienprojekte GmbH handelt es sich um eine eigens für die Bestandhaltung der Immobilien in Rheinberg gegründeten Gesellschaft des Süddeutschen Investors Tom Höder.

B2B Maklerservice GmbH mit Sitz in Brühl

Die B2B Maklerservice GmbH gehört zu dem Unternehmer Rolf Schnitzler.

Alle Investoren haben gemeinsam und unter der Organisation unseres Hauses die Verhandlungen geführt. Auch in Zukunft werden sie das Gesamtprojekt gemeinsam betreuen, was sich auch durch eine einheitliche Verwaltung vor Ort, geleitet durch die Architekten Manstein, darstellen wird.

An den positiven Gegebenheiten in der Reichelsiedlung, wie u. a. der vor Ort Betreuung mit dem Mieterbüro wird sich nichts ändern. Alle weiteren geplanten Maßnahmen werden für die Mieterschaft und für die gesamte Wohnanlage positive Veränderungen mit sich bringen.

Alle drei Investoren verfolgen das langfristige Ziel, in der Reichelsiedlung attraktiven Wohnraum zu günstigem Mietniveau zur Verfügung zu stellen.

Die Verwaltung der Wohnanlage erfolgt derzeit noch durch den Voreigentümer, die LEG in enger Absprache mit den Käufern, insbesondere Herrn Manstein, der die Verwaltung im Anschluss übernehmen und weiter führen wird.

Für die LEG und unser Unternehmen war die Hauptaufgabenstellung in den vergangenen Monaten dafür Sorge zu tragen, das solvente zuverlässige langfristig orientierte Partner die neuen Eigentümer der Reichelsiedlung werden.

Wir sind der Überzeugung, dass dies in dem nun erfolgreich abgewickelten Projekt uneingeschränkt realisiert werden konnte.